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Die jüngsten Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sind alarmierend: So wird hierzulande alle vier Minuten in ein Haus oder eine Wohnung eingebrochen. Mittlerweile spricht die Polizei gar von einem "Einbrecherparadies". Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 132.595 und damit um 9,3%. Dem Bericht nach handelt es sich um den stärksten Anstieg der letzten 10 Jahre. Mit 16,2% fiel die Aufklärungsquote dagegen sehr ernüchternd aus. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft werden je Einbruch Gegenstände im Wert von 3.050 entwendet. Damit ist es nicht weiter verwunderlich, dass ein mangelndes Gefühl an Geborgenheit und Sicherheit die Lebensqualität signifikant beeinflusst. Viele Hausbesitzer versuchen hierbei ihr Gewissen mit dem Einbau hochwertiger Türschlösser zu beruhigen. Doch dieses ist allein nicht ausreichend, zumal die Einbrecher die Schwachstellen des Gebäudes sehr gut kennen. Weil die Diebe in vielen Fällen genügend Zeit haben um unbeobachtet arbeiten zu können, sind diese in der Lage, nahezu jede mechanische Sicherungsmaßnahme zu überwinden. Abhilfe bietet an dieser Stelle eine professionell eingebaute Alarmanlage, die den Täter oftmals schon vor Ausübung der Tat abschreckt oder den Versuch an ein Sicherheits- und Wachunternehmen oder einer sonstigen Hilfe leistende Stelle wie Polizei meldet. Das Sicherungsniveau kann demnach mit diesem elektronischen Hilfsmittel deutlich angehoben werden. Wer eine Alarmanlage besitzt, kann sich so viel sicherer in den eigenen vier Wänden fühlen und sich entspannt zurücklehnen. Studien haben ergeben, dass Alarmanlagen gut ein Drittel der versuchten Einbrüche verhindern. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Täter durch Fenster oder Fenstertüren einsteigt, sinkt um bis zu 85%. Dennoch verfügt hierzulande lediglich jedes 200te Haus über eine Alarmanlage. Hierdurch fühlen sich zahlreiche Diebe regelrecht eingeladen. Hauptaufgabe einer Alarmanlage besteht darin zu erkennen, dass ein Dieb in das Haus eindringen möchte. In der Regel können die Apparaturen noch mehr leisten. Neben dem erfassen der Gefahrensituation können sie entsprechende Alarmmeldungen an Polizei oder Wachdienst aussenden. Aber auch ohne diese sogenannte Aufschaltung an einen Sicherheitsdienst können die
Hausbewohner in Alarmbereitschaft versetzt werden. Die Information an den Hausbesitzer kann etwa per Textmeldung (SMS) oder über die Sprechanlage erfolgen. Je nach Art der Anlage, kann diese durch das unberechtigte Öffnen eines Fensters sowie Türe oder durch den Bruch einer Fensterscheibe ausgelöst werden. So werden etwa sogenannte Glasbruchmelder auf der Innenseite der Glasscheibe montiert und schlagen Alarm, sobald diese zerstört wird. Dieses Instrument verfügt über eine Art Mikrofon, welches die Schwingungen, die an der Scheibe entstehen, registriert und auswertet. Da eine brechende Glasscheibe ein ganz typisches Schwingungsmuster erzeugt, kann der Bruch leicht erkannt werden, sodass der Sensor in der Folge einen Alarm meldet. Ferner kann ein unberechtigtes Öffnen der Fenster auch mit Magnetkontakten überwacht werden. Diese Kleinbauteile werden an die Alarmanlage angeschlossen und arbeiten im Prinzip als automatischer Schalter. Ist dieser aktiviert, kommt es bei einem Öffnen des überwachten Fensters zu einer Alarmmeldung. Die Magnetkontakte sind derart klein, dass sie sich ohne weiteres in den Fensterflügel und -rahmen montieren lassen und so gut wie nicht zu sehen sind. Alarmanlagen mit Bewegungsmelder können zudem feststellen, wenn sich jemand unerlaubt in einem Raum aufhält. Weil Kleingetier wie Motten, Fliegen etc. nicht wahrgenommen werden, kann es hierbei nicht zu Fehlmeldungen kommen. Bei Bewegungsmeldern können diverse Techniken zum Einsatz kommen. Nicht selten werden sogenannte Passiv-Infrarot-Melder verwendet. Diese Anlage erkennt die Wärme, die Menschen in Form von Strahlung an die Umgebung abgeben. Bewegt sich die Wärmequelle (Person, Hund, Katze), kann der Infrarotmelder die Strahlen erkennen. Um keinen Falschalarm auszulösen, sollten diese Infrarotmelder nicht in der Nähe von Lüftungen, Lampen, Heizkörper, Faxgeräte oder auf dem Fenster angebracht werden. Daneben werden auch Funk-Alarmanlagen vertrieben, zum Beispiel von Novar Friedland. Diese bieten sich immer dann an, wenn keinerlei Kabel verlegt werden soll. Weil hierbei alle Komponenten batteriebetrieben sind - wobei die Batterien regelmäßig ausgetauscht werden - fällt der Montageaufwand sehr gering aus. Funk-Alarmanlagen sind oftmals mit Freisprech- und Notfunktion, integrierter
Telefonwähleinheit sowie beleuchteten Display ausgestattet. Dabei reicht die Funkreichweite in vielen Fällen bis zu 300 Meter, so dass auch Einbrüche in einer nahegelegenen Scheune oder Garage gemeldet werden. Im Alarmfall ist sogar über den Netzwerkanschluss eine Meldung via E-Mail denkbar. Die Passwort-Sicherung sowie Sensor-Authentifizierung machen die Anlage manipulationssicher. Ein manuelles Auslösen eines Handsenders ist zumeist möglich. Das Herzstück einer Alarmanlage ist die Alarmzentrale. Hier laufen sämtliche Meldungen zusammen, die wiederum an dieser Stelle ausgewertet und weitergeleitet werden. Angebunden ist hier üblicherweise auch die Notstromversorgung, welche die einwandfreie Funktion auch bei Stromausfall sicherstellt. Zudem lässt sich diese nach den individuellen Bedürfnisses des Besitzers programmieren. Über das Bedienfeld lässt sich die Anlage scharf-/unscharf schalten. Ein Blick auf das Display lässt zudem erkennen, ob das Fenster in der Küche noch offen ist. Als deutscher Qualitätshersteller hat sich die Firma ABUS einen Namen gemacht. ABUS besitzt ein breites Sortiment innovativer Sicherheitslösungen für das eigene Zuhause. Aber auch das Unternehmen Olympia ist für die Herstellung hochwertiger Sicherheitsinstrumente bekannt. Im Rahmen eines maßgeschneiderten Sicherheitskonzeptes spielen auch Brand- bzw. Rauchmelder eine wichtige Rolle. Schließlich versterben laut offizieller Statistik jedes Jahr etwa 800 Menschen infolge eines Brandes. Diverse Alarmanlagen haben derweil aber auch diese Fähigkeit und können demnach auch als Brandmelder fungieren. Rauchmelder können über eine elektrische Leitung mit der Alarmzentrale verbunden sein oder unabhängig vom Stromnetz rein batteriegetrieben ihren Dienst verrichten. Um vor defekten Gasgeräten geschützt zu sein, sollte ferner die Installation eines Gasmelders in Erwägung gezogen werden. Wassermelder werden dagegen am Bad- oder Küchenboden angebracht und stellen sicher, dass eine Leckage frühzeitig erkannt werden kann. Garagentore und Rollläden lassen sich ferner mit einem Öffnungsmelder ausrüsten. Das Alarmsignal ertönt, wenn sich unbefugte Personen Zugang zum Gebäude verschaffen möchten. Zum Schutz von Verbundglasscheiben sowie Wänden aus Stahl und Beton haben sich Erschütterungsmelder bereits mehrfach bewährt.