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Donnerstag, 21. Oktober 2021

Blauarbeit - Marktplatz für Handwerksaufträge und Dienstleistungen

Blauarbeit - Marktplatz für Handwerksaufträge und Dienstleistungen
Donnerstag, 19.02.2009 Der kostenlose und einfach zu bedienende Service von blauarbeit.de hilft Euch, für alle anfallenden Arbeiten des täglichen Lebens, den günstigsten und besten Blauarbeiter zu finden. Dazu müsst Ihr nur Euren Auftrag eingeben und die Blauarbeiter unterbieten sich gegenseitig. Ihr entscheidet Euch letztendlich dann für das passende Angebot. Falls Euch kein Angebot zusagt, müsst Ihr auch keins annehmen. Der Service ist kostenlos und unverbindlich.

Update: Ab sofort findet Ihr auch alle Blauarbeiter, sprich alle Dienstleister für tägliche Arbeiten im und rund ums Haus in Eurer Nähe auf dem Städteportal meinestadt.de


1 Kommentare zum Artikel "Blauarbeit - Marktplatz für Handwerksaufträge und Dienstleistungen"

Kommentar von: Tobias C.
gast
Was nicht stimmt, bei Blauarbeit ist kein nachträgliches ("gegenseitig") unterbieten möglich.
Einmal abgegeben kann man sein Gebot nicht mehr unterbieten.

Das soll wohl verhindern dass die Dienstleister nicht zu weit runter gehen.
Das erwähnen einige in den Texten die sie für Blauarbeit schrieben (weil sie z.B. als Blauarbeiter des Monats interviewt wurden).

Ich sehe das aber anders. Wenn ich nicht die Möglichkeit habe mich mehrfach unter den Preis der anderen "herabzutasten" (natürliche Preisfindung), dann gehe ich halt gleich so niedrig wie es kein Handwerker mit Fixkosten kann.
Nicht das Gebot was ich evtl. bei MyHammer (könnte man da noch ohne Abo bieten) abgegeben hätte, sondern zur Sicherheit noch deutlich weiter unten.

Ohne Firmenräume, Firmenfahrzeug, Angestellte, Lagerhaltung usw. kann man weit unten bieten. Man kann von 450 Euro im Monat Warmmiete, Strom, Lebensmittel, Hygiene usw. zahlen.

Als solcher Klein>>>st<<<unternehmer hat man ja auch nichts dagegen etwas mehr zu bekommen, aber dieses Pseudodienstleisterfreundliche Vorgehen zwingt ja dazu Niedrigstgebote abzugeben.

Wenn die es drauf anlegen, sorgt man dort für Unmut bei den "Profis".
Und wenn die laut "Dumping" rufen, und ein Einschreiten fordern, rechnet der denen vor, dass man von 450 Euro oder sogar weniger im Monat leben kann. Dass man keinen BMW oder Mercedes zum "Repräsentieren" (Euphemismus für vor Kunden protzen) braucht. Die Handwerker mit Lastendreirad (Ape50) haben da die richtige Aussage. Deren Fahrzeug mag in gutem Zustand 2000-5000 Euro kosten (oder weniger mit Selbsteinsatz), aber es kostet nur 50 Euro Versicherung und keinerlei Steuer. Und muss nie zum TÜV. Fährt zwar nur 45kmh (evtl. sogar nur 37kmh), und darf daher nicht auf die Autobahn oder Schnellstraßen, aber die Kosten sind unschlagbar. Damit kann man die nächste Umgebung mit "Dumping" abgrasen.
Hat ein eingesessenener Handwerker mit Betrieb einen kostenlosen öffentlichen Parkplatz vor der Türe, könnte die Person sogar gleich vor dessen Betrieb damit parken. Inkl. großer Werbeaufschrift und Preisen.
Ist absolut legal.
Da sollte der aber auch versteckte Kameras montieren die aufzeichnen wer da Reifen absticht, Kratzer macht usw.. Im Grunde wäre das gar nicht mal unerwünscht, da er so den eingesessenen Handwerker als Kriminellen bloßstellen kann. Denn er kann das natürölich auch als Foto auf seinem Fahrzeug zeigen und erklären, kann das Video bei YouTube hochladen.
Wer sich so verhält, wird nicht mal in Deutschland rechtlich vor diesen Geschäftsschädigenden Folgen geschützt.


Und wo steht eigentlich dass die Person überhaupt "gefährliche" laufende Kosten (wo sich Schulden ansammeln können) hat?
Evtl. ist es Jemand in der Bauwagensiedlung, der sich aus Supermarkcontainern ernährt (das machen einige auch aus Prinzip die es nicht nötig hätten). Oder jemand im Elternhaus (erwachsen).
Personen die nicht eine bestimmte Summe zusammenkriegen MÜSSEN, und jeden Betrag als Gewinn ansehen, der über ihre Unkosten geht.

Ich habe vor Jahren mal jemand für 125 Euro eine Satantenne vom Dach geholt. Da dachte ich auch das ist aber ein ordentlicher Preis. Im Grunde hätte ich (im nahen Umkreis und bei Rollersprit-Kosten) auch auf evtl. 30 Euro runtergehen können (wobei anzumerken wäre, dass ein einfaches anbringen bzw. ausrichten einer Antenne oft nicht unter 45 Euro beboten wird/wurde [bei MH]).
OK, "können" kann man alles, wenn man in der Zeit eh nichts zu tun hätte, und es nicht mit Materialkosten verbunden ist, und das Geld wenigstens den Sprit abdenkt.

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