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Sonntag, 25. Februar 2024

Mehr Wohngeld ab Januar 2016 - Bundeskabinett beschließt Erhöhung des Mietzuschusses

Mehr Wohngeld ab Januar 2016 - Bundeskabinett beschließt Erhöhung des Mietzuschusses
Mittwoch, 06.01.2016 Gute Nachrichten für alle, die Wohngeld empfangen. Ab dem 1. Januar 2016 erhöht sich das Wohngeld. Und nicht nur das. Auch die Einkommensgrenzen werden angehoben.

Bereits im März 2015 hat das Bundeskabinett die Erhöhung des Wohngeldes zum 1. Januar 2016 beschlossen. Anspruch auf einen Mietzuschuss haben grundsätzlich alle (Unter-)Mieter. Daneben wird Wohngeld auch als sogenannter Lastenzuschuss an Eigentümer selbst genutzten Wohnraums gezahlt.

Durch die Anpassung des Wohngeldes an die Entwicklung der Einkommen und der Mieten seit der letzten Reform im Jahre 2009 wird der Mietzuschuss insgesamt steigen. Vor allem Familien, Alleinerziehende und Rentner profitieren von der Wohngeldreform. So wird beispielsweise ein Zweipersonen-Haushalt, der 2013 durchschnittlich einen Mietzuschuss in Höhe von 115 Euro monatlich bekam, nach der Reform 186 Euro im Monat erhalten.



Ob und in welcher Höhe Ihr tatsächlich Anspruch auf Wohngeld habt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen ist die Anzahl der in Eurem Haushalt lebenden Personen entscheidend und zum anderen die Höhe Eures Gesamteinkommens. Des Weiteren wird die Höhe Eurer Miete beziehungsweise Eurer finanziellen Belastung als Eigentümer mitberücksichtigt. Die für die Bemessung des Mietzuschusses entscheidende Einkommensgrenze ergibt sich zum einen aus der zu berücksichtigenden Anzahl an Haushaltsmitgliedern und zum anderen aus der Miet- beziehungsweise Belastungshöhe von Wohneigentümern. Ausgangsbasis für die Berechnung des Wohngeldes ist die Bruttowarmmiete, da Heizkosten ein wichtiger Bestandteil der Wohnkosten sind. Stromkosten werden nicht berücksichtigt.

Alle derzeitigen Wohngeldempfängerhaushalte erhalten automatisch ab Inkrafttreten des Gesetzes höheres Wohngeld, ohne einen neuen Wohngeldantrag stellen zu müssen. Neue Anträge auf Wohngeld könnt Ihr bei der örtlich zuständigen Wohngeldbehörde stellen. Weitere Infos zur Wohngeldreform 2016 bietet Euch die Broschüre "Wohngeldreform zum 1. Januar 2016, die Ihr auf der Webseite der Bundesregierung kostenlos bestellen oder auch downloaden könnt.

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