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Samstag, 19. Januar 2019

SPAM: Unerwünschte Post im Briefkasten - was wirklich hilft ?!

SPAM: Unerwünschte Post im Briefkasten - was wirklich hilft ?!
Montag, 25.02.2013 Kennt Ihr das? Ihr kommt nach Hause und freut Euch auf Eure Post, all die netten Briefe, die sehnsüchtig darauf warten, von Euch verschlungen zu werden. Und was findet Ihr vor??? Einen total überfüllten Briefkasten, voll mit unerwünschten Werbebriefen. Eigentlich ein Fall für den Altpapiercontainer.

Bevor Ihr als gewiefte Geizkrägen jetzt aber auf die sicher nicht unkluge Idee kommt, bei der nächsten Renovierung die Tapeten einzusparen (was wahrscheinlich zur Folge hätte, dass selbst gute Freunde Euch der Geschmacklosigkeit bezichtigen würden), packt einfach den ganzen unerwünschten Papierkram in einen der meist mit gesandten Rückumschläge und schmeißt die Briefumschläge wieder in den nächsten Briefkasten. Das wirkt zu 80% sofort und zu 99% beim zweiten Mal.

Anders wie die meist schon von der Deutschen Post AG entsorgten "Annahme verweigert - zurück an Absender"-Briefe, landen die von Euch selbstverständlich NICHTfrankierten Rückumschläge nämlich auf den Tisch des Sachbearbeiters, der einen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit sofort aus der gekauften oder zusammengesuchten "Kundendatei" löschen wird. Solche Rücksende-Aktionen kosten die Unternahmen nämlich Geld.

Hartnäckige Firmen, die es unbedingt wissen wollen, können in zweiter Instanz auch mit der heimischen Pizza-Werbung oder der Tageszeitung von letzter Woche beglückt werden ;-) Da in diesem Falle die Briefe meist nicht mehr von alleine "dicht" bleiben, empfehle ich in diesem Sonderfällen haushaltsübliches Klebeband der Marke "braun, breit & sicher" ;-)

Eine etwas solidere, zusätzliche, ebenfalls kostenfreie und etwas weniger arbeitsaufwendige Möglichkeit, Euren Briefkasten vor derartigen Überfällen zu schützen, bewirkt ein Eintrag in die Deutschen Robinsonlisten. Hier werden schutzsuchende Geizkrägen nicht nur vor Werbebriefen bewahrt, sondern auch vor unerwünschten E-Mails und Telefax-Rücksendungen.
Hier gehts zur Robinsonliste.



Last but not least empfiehlt sich ein "Bitte keine Werbung"-Aufkleber von Geizkragen.de auf dem Briefkasten - zumal Ihr die lustigen Aufkleber mit Steven Mc Drouwd kostenlos von uns zugeschickt bekommt. dazu müsst Ihr lediglich eine Bewertung im Geizkragen Preisvergleich oder einen Kommentar im Geizkragen Magazin abgeben oder Euch einfach unverbindlich und kostenlos bei Geizkragen.de anmelden.

In Sachen unerwünschte Emails kann ich Euch nach wie vor den kostenlosen Service Spammotel.com ans Herz legen, der schon häufiger vom Geizkragen empfohlen wurde. Dieser Dienst ist die eine der besten Waffen gegen ungewollte Mails.

Ein weiteres sehr wirksames Gratis-Tool gegen Spam-Emails ist das Programm "POPFile" für Windows, Linux & Co. Die Bedienung erfolgt ganz einfach über den Browser und ist dadurch sehr komfortabel. POPFile ist nicht nur ein Spam-Filter, sondern kann Nachrichten in beliebig viele Kategorien einsortieren. Erstaunlicherweise kann POPFile schon nach weniger als einem Tag "Training" eingehende Emails mit sehr hoher Genauigkeit zuordnen.

Der Clou: das Programm "lernt" quasi mit jeder eingehenden Mail immer besser zwischen gewollten und ungewollten Emails zu unterscheiden. Weitere Infos und Download hier.

4 Kommentare zum Artikel "SPAM: Unerwünschte Post im Briefkasten - was wirklich hilft ?!"

Kommentar von: Ursel L.
gast
Wie wärs denn einfach mal mit den privaten Adressdaten zu geizen und die nicht in jedes X-beliebige Gewinnspiel-Formular einzutragen.
Kommentar von: Gast
gast
Nachteil der 2. Methode ist ja aber, dass immer nur die Werber, die einen Rückumschlag mitschicken, den Werbemüll abbekommen - die andern nicht! Oder hab ich da was falsch verstanden?
Kommentar von: Bill H.
gast
Ich betreibe diese Methode schon immer. (Bisher ohne Metzger-, Bäcker-, oder Pizzawerbung)
Doch in letzter Zeit nimmt es überhand. Die Briefe kommen aus aller Welt, vornehmlich aus China, Canada und der Schweiz.
Einige sind mittlerweile sogar so dreist und schicken diese Briefe als Einschreiben!!! Die ersten beide habe ich noch angenommen. mittlerweile verweigere ich diese auch bei meinem Postbote. Der konnte es gar nicht glauben, dass darin Gewinnspiele und Co. sich verbergen.
Kommentar von: Marco Z.
gast
Wenn ich das mit "Annahme verweigert" durchziehe... Briefkuvert, drin die Pizzawerbung... gibts keinen Ärger von dem Pizzaservice? Nicht dass ich am Schluss eine Anzeige am Hals habe

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