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Sonntag, 21. April 2019

Virenschutz - Stiftung Warentest testet kostenpflichtige und kostenlose Virenschutzprogramme

Virenschutz - Stiftung Warentest testet kostenpflichtige und kostenlose Virenschutzprogramme
Mittwoch, 30.03.2016 Der aktuelle Test kostenpflichtiger und kostenloser Virenschutzprogramme der Stiftung Warentest (02/2011) beweist mal wieder: Es geht auch kostenlos. 13 kostenpflichtige und vier kostenlose Sicherheitspakete hat sich Warentest genauer angeschaut. Fazit: Die Firewall mancher Sicherheitspakete großer Hersteller schützen den Computer weniger gut vor Schadsoftware als die Standardsoftware von Windows 7.

Das beste Gratis-Virenschutzprogramm mit der Bestnote "gut (2,3) ist Avira AntiVir Personal - Free Antivirus. Der Virenscanner bietet laut Warentest zusammen mit der Windows-7-Firewall guten Schutz für den PC. Hinzu kommt, dass diese Kombination den Rechner weniger belastet als so manches kostenpflichtige Sicherheitspaket. Einige der geprüften kostenpflichtigen Schutzpakete benötigen so viel Speicher und Rechenleistung, dass der Computer deutlich langsamer hochfährt oder Dateien kopiert.

Auf dem zweiten Platz der kostenlosen Virenschutzprogramme landetet AVG Anti-Virus Free mit der Gesamtnote "befriedigend" (2,6). Das Sicherheitsprogramm reagiert zwar langsam auf neue Schädlinge, doch der Virenscanner arbeitet schnell. Hilfefunktion, Benutzerführung und Installation lassen sich gut bedienen. Die Deinstallation lässt allerdings zu wünschen übrig.



Platz drei belegen die beiden kostenlosen Virenschutzprogramme Avast! Free Antivirus und Microsoft Security mit der Gesamtnote "befriedigend" (2,7). Avast! Free Antivirus arbeitet zwar schnell und ressourcensparend, bietet darüber hinaus aber wenig Stärken. Bei der Installation will sich der Browser Google Chrome installieren.

Microsoft Security erwies sich im Test als "Schwacher Wächter". Der Virenschutz arbeitet noch "befriedigend". Dafür ist das Schutzprogramm gut zu handhaben, arbeitet schnell und verlängert den Rechnerstart kaum.

Die Seite des Anbieters ist zur Zeit nicht erreichbar

2 Kommentare zum Artikel "Virenschutz - Stiftung Warentest testet kostenpflichtige und kostenlose Virenschutzprogramme"

Kommentar von: Tom S.
gast
Soll das etwa heissen kein Virenscanner ist besser ?
Also frei nach dem Motto bevor man mir die Tür eintritt lasse ich sie lieber gleich offen ?
Das halte ich für fahrlässig. Welcher etwas modernere Rechner wird heute durch die klassischen Virenscanner stark merkbar ausgebremst ?

Und dann noch .... zwei Männer treffen in der Wüste auf einen Löwen. Als beide flüchten zieht der eine seine Stiefel aus. Der andere ruft "Was soll der Quatsch der Löwe läuft auch so schneller als du !" Darauf antwortet der andere "Ich muss ja nicht schneller als der Löwe sein; nur schneller als du !!"
Kommentar von: Manfred T.
gast
Habe ich ein Virenprogramm installiert, weiss ich trotzdem nicht ob ich infiziert bin.
1.) Findet ein Virenscanner Malware oder Viren dann löscht er sie meistens und das Betriebssystem ist auch gleich mitbechäigt(nicht immer, aber immer öfter), da die Virensoftware sehr oft beim Cleaning Systemdateien beschädigt,was der Anwender nicht weiss und auch keinerlei Warnungen vom Betriebssystem erhält,dass z.B. eine cab Datei beschädigt ist.Der Anwender arbeitet sorglos weiter mit seinen beschädigten System, welches nun noch ein grösseres Einfalltor für Malware und Viren bietet, bis zum SUPERGAU(keine >>Sytemwiederherstellung möglich<<>>Kernelbeschädigung<<>>format c:<<)Bei Backdoor Viren ist es sowiso unmöglich ein Clean durchzuführen, am besten gleich >>format c:<<

2.Virensoftwarehersteller brauchen meist Wochen, um die neusten Virensignaturen, die gerade im www. unterwegs sind, als Update bereit zu stellen.Der Anwender ist immer ungeschütz!!! auch wenn er die nächsten Updates erhält, sind schon wieder neue ATTACKEN im www.unterwegs.

3.Bei jeden Antivirenprogramm leidet die System performance, d.h ein fremdes Programm wird in ein scheinbar kompatibels Betriebssystem z.B. Win7, Vista integriet.Es werden Dateien verändert meistens sogar immunisiert(eingefroren) und das System wird instabil(man gewöhnt sich drann), langsamer in der Ausführung und hat Geschwindigkeitseinbußen z.B. beim Bootvorgang, serven und insbesondere beim Download.Insgesamt wird das System anfälliger für ATTACKEN aus dem www.und darum findet der Virenscanner auch immer etwas ;-).

3.Benutze ich keine Antivirensoftware habe ich schon mal ein stabiles System(man gewöhnt sich drann), dieses ist schon mal ein grosser Vorteil gegenüber Benutzer mit einer Antivirensoftware.Ob sich eine Virus oder Malware im System eingeschlichen hat, kann keiner wissen, auch nicht die Anwender mit einer Antivirensoftware.

4.Ich habe mich an ein stabiles System gewöhnt, d.h. wenn mein System instabil läuft bemerke ich es<<<VIRUS>>MALWARE<< und setzte mein System wieder i einen stabilen Zustand zurück ;-)

5.Natürlich habe ich mein System auch konfiguriert(Hardwarefirewall, integriete Firewall und den integrierten Defender(der tief im System verankert ist).Updates sind natürlich auch Pflicht.

6.Aber wie langweilig wäre es für den Anwender wenn alles perfekt wäre.
ALSO NICHT ALLES GLAUBEN IHR SKLAVEN.

Und dann noch ... sagt ein Schwein zum anderen: Du, ich hab das Gerücht gehört, der Bauer füttert uns nur, weil er uns später schlachten will. Darauf sagt das andere Schwein: Ach du immer mit deinen Verschwörungstheorien

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