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Mittwoch, 1. Dezember 2021

metascan-online bietet mit 44 Virenscannern kostenlos mehr Schutz vor gefährlichen Dateien

metascan-online bietet mit 44 Virenscannern kostenlos mehr Schutz vor gefährlichen Dateien
Freitag, 24.07.2015 Computerviren und Trojaner lauern an jeder Ecke. Ob Download oder E-Mail-Anhang – bei vielen Dateien, kann man sich nicht sicher sein, ob sie eine Gefahr für den Computer darstellen. Der kostenlose Dienst metascan-online.com fragt 44 Virenscannern auf einen Schlag ab und sorgt so für mehr Sicherheit.

Kein Virenschutz ist perfekt. Immer wieder richten Computerviren, die nicht vom Antivirenprogramm erkannt werden, erheblichen Schaden an. Schädlinge können sich in einem E-Mail-Anhang verbergen oder in einer Datei, die aus dem Internat heruntergeladen wurde. Werden die gefährlichen Dateien erst einmal geöffnet, kommt meist jede Hilfe zu spät.

Ein kostenloser Scan mit Hilfe des englischsprachigen Internet-Dienstes metascan-online.com hilft Euch, wenn Ihr bei einer Datei unsicher seid und fürchtet, dass diese beim Öffnen Euer System schädigen könnte. Der Online-Dienst prüft kostenlos einzelne Dateien auf gefährliche Inhalte. Dabei werden gleich mehrere Scanner verschiedener prominenter Hersteller eingesetzt, darunter AVG, BitDefender, F-Secure, Kaspersky, Sophos und Symantec. Insgesamt prüfen 44 Antivirenprogramme die Datei.



Und so geht’s: Zum Prüfen einer Datei ladet Ihr diese zunächst hoch. Allerdings darf die Datei nicht größer als 40 MB sein. Danach klickt Ihr auf den blauen Button, um die Suche nach möglichen Viren zu starten. Upload und Scan können je nach Größe der Datei mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Jedes Virenprogramm zeigt sein Ergebnis an. Sind alle Lämpchen auf grün geschaltet, ist die Datei unbedenklich. Sollte aber nur eines der Antivirenprogramme vor der Datei warnen, solltet Ihr diese lieber sofort löschen.

Da metascan-online nach jedem Scan die Ergebnisse unter eine Art Fingerabdruck, der sogenannten MD5- oder SHA1-Summe der Datei, abspeichert, könnt Ihr statt des Uploads einer Datei auch nur den Fingerabdruck in die Suche eingeben, um zu erfahren, ob diese schon von anderen Nutzern gescannt wurde. Die MD5- oder SHA1-Summe einer Datei findet Ihr meist auf den Webseiten, die Downloads anbieten.

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