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Montag, 17. Januar 2022

Preisvergleich bei Musik-Downloads lohnt sich - Test der Verbraucherzentrale NRW

Preisvergleich bei Musik-Downloads lohnt sich - Test der Verbraucherzentrale NRW
Donnerstag, 26.11.2015 Neben kostenlosen Musik-Downloads (die uns als Geizkrägen besonders begeistern ;-) tummeln sich selbstverständlich auch jede Menge kostenpflichtige Musik-Downloads im Netz. Hier interessieren sich Sparfüchse natürlich dafür, wo jeweils die preiswertesten Downloads zu finden sind. Die Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen hat sich jetzt die Mühe gemacht und die Preise acht bekannter Musikportale miteinander verglichen. Fazit: Die Preise für MP3-Musik differieren stark.

Top10 - Singels und Alben weisen deutliche Preisunterschiede auf
Im Fokus der Stichprobe der Verbraucherschützer war die Top10. Am günstigsten konnte das Single-Gesamtpaket bei Medion und Saturn für jeweils 9,99 Euro erstanden werden, dicht gefolgt vom Onlineriesen Amazon (10,66 Euro) und Musicload (10,80 Euro). Im Mittelfeld liegen Media-Markt und Apples' iTunes-Store mit 12,90 Euro. Noch teurer wurden die zehn Hits bei Weltbild mit 15,90 Euro angeboten. AOL bildet mit 17,60 Euro als der mit Abstand teuerste Musikdienst das Schlusslicht im Test.

Bei den Preisen kompletter Alben schnitten dagegen Amazon mit 94,44 Euro und Musicload mit 94,50 Euro am besten ab. Saturn verlangte für das Album 96,50 Euro und Medion 97,40 Euro, während Apple und Media-Markt preislich knapp über 100 Euro lagen. Auch bei den kompletten Alben schossen Weltbild mit knapp 110 Euro und AOL mit gut 120 Euro den Vogel ab. Außerdem kritisieren die Verbraucherschützer, dass Weltbild und AOL zu viele Alben für rund 12 Euro anbieten.



Mögliche rechtliche Einschränkungen beachten
Ganz nebenbei bemerkte die Verbraucherzentrale NRW bei ihrer Stichprobe nicht nur Spitzenpreise von 1,99 Euro für den Download eines einzelnen Hits, sondern auch ärgerliche Beschränkungen hinsichtlich der Kopiererlaubnis. Immer noch werden Tracks im WMA-Format, das dem Nutzer das Brennen und Kopieren nur in eingeschränkter Form erlaubt.

Achtung bei Musik-Downloads fürs Handy
Zudem warnen die Verbraucherschützer vor Angeboten, die ausschließlich fürs Handy gedacht sind, da die Bezahlung in manchen Fällen nur per Handyrechnung oder Gutscheincode erfolgt. Transaktionsgebühren des jeweiligen Providers können den Preis noch zusätzlich in die Höhe treiben. Insbesondere vor dem Klingelton-Anbieter Jamba wird gewarnt, da hier einzelne Songs nicht so einfach zu finden sind, ohne sich dabei ungewollt ein Abo einzufangen.

Die Seite des Anbieters ist zur Zeit nicht erreichbar

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