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Freitag, 22. März 2019

Record Bird peppt Musik-Branche auf - Keine Neuerscheinung verpassen

Freitag, 26.02.2016 Aus dem schönen Wien kommt ein Startup, das viele Musikliebhaber begeistern wird. Record Bird hat sich auf die Fahnen geschrieben, zeitnah über neue Singles, Alben sowie EPs zu informieren. Mitbegründer Andreas Mahringer sieht darin eine Win-Win-Situation, weil Musiker ihre Songs besser bewerben können und Nutzer gleichzeitig keine Releases mehr verpassen.

Bereits jetzt findet Ihr in der umfangreichen Datenbank von Record Bird über vier Millionen Bands und Musiker. Dabei ist das junge Unternehmen erst seit April 2014 auf dem Markt und das Portfolio soll beständig weiter ausgebaut werden. Neben Mahringer gehören Arnold Graf, Christoph Kregl, Alexander Baumann und Thomas Patterer zum Gründerkreis. Die Bedienung ist denkbar einfach: Ihr könnt Euch einfach mit Facebook oder Spotify bei Record Bird anmelden. Anschließend erfolgt ein Abgleich mit der Datenbank, wobei das Programm automatisch Eure Lieblingskünstler erkennt, indem es Eure "Like"- und "Folgen"-Liste analysiert.

Kürzlich konnte sich das Unternehmen über eine Seed-Finanzierung freuen, die im sechsstelligen Bereich lag, wobei wichtige Investoren wie Niko Alm und startup300 an Bord geholt wurden. Für Euch ist der gesamte Service kostenlos, das Programm läuft im Webbrowser und soll noch im Laufe dieses Jahres als App verfügbar sein. Nach dem Abgleich der Daten werdet Ihr informiert, sobald sich ein Release einer Single oder eines Albums ankündigt. Besonders schön ist die Preview-Funktion der Musik: Viele Stücke können bereits vorab 30 Sekunden lang angehört werden, um entscheiden zu können, ob sich der Kauf der neuen Single oder Albums lohnt.

Der Datenschutz wird streng beachtet, denn Freundeslisten und Co. sind nach Aussage von Mahringer tabu. Wer nicht bei Facebook oder Spotify angemeldet ist und auf Social Media weitgehend verzichtet, kann den Service von Record Bird dennoch nutzen, indem die favorisierten Bands per Suchfunktion ausfindig gemacht werden.



Für Euch ist der Service zwar kostenlos, an Geld muss das Unternehmen aber dennoch kommen. Das gelingt durch Affiliate-Marketing und Promotions - die Nutzer sollen auch künftig keinen Cent bezahlen müssen. Um weiter expandieren zu können, muss das Startup-Unternehmen kräftig User sammeln, denn der große britische und amerikanische Markt ist hart umkämpft. Wenn sich Record Bird jedoch auf dem internationalen Markt etablieren kann, steht ihm eine rosige Zukunft ins Haus.

Bereits jetzt gibt es neben Wien einen weiteren Standort in Berlin. Den internationalen Anspruch unterstreicht das Unternehmen, indem die komplette Webseite auf Englisch gehalten ist, was einige Anwender zunächst irritieren mag. Auf die Benutzerführung hat dies indes keinen negativen Einfluss, weil die Homepage übersichtlich gehalten und gut strukturiert ist.

Die kostenlose Anmeldung erfolgt durch wenige Klicks, es müssen dazu keine langen Texte gelesen werden und es gibt auch keine lästigen Werbe-Popups. Noch in diesem Monat soll der Service von Record Bird als "Public Beta" an den Start gehen. Viele User werden sich besonders auf die geplante mobile Version freuen, um auch von unterwegs schnell neue Releases ihrer favorisierten Musiker finden zu können. (ct)

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