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Donnerstag, 18. August 2022

Sparen: Arzneimittelkauf im Internet

Sparen: Arzneimittelkauf im Internet
Dienstag, 25.10.2005 Seit 1996 verzeichnen die Online-Apotheken einen regen Neukundenzulauf. Kein Wunder, lassen sich doch Medikamente online meist wesentlich günstiger, als beim Apotheker nebenan bestellen. Das schmeckt dem Deutschen Apothekerverband allerdings gar nicht. Wittert dieser doch verständlicherweise Umsatzeinbussen heimischer Pillendreher, die wegen dem Standesrecht weder Werbung betreiben, geschweige denn über das Internet Arzneimittel verkaufen dürfen.

Argumentiert wird mit der Unwissenheit der Besteller, die vor sich selbst geschützt werden müssen und der unseriösen Arbeitsweise der ausländischen Online-Apotheken. Fakt ist, dass sich in der Tat einige schwarze Apotheken-Schafe im Netz tummeln, vor denen der Geizkragen an dieser Stelle unbedingt warnen möchte. Über einige unseriöse Online-Apotheken ist es möglich, rezeptpflichtige Medikamente (ohne Rezept) völlig problemlos über das Internet zu bestellen und auch zu erhalten. Vor solchen "Cyberkramläden" sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit jedoch unbedingt die Finger lassen. Der Geizkragen hat eine, als seriös einzustufende Online-Apotheke getestet, der Name ist DocMorris, sie stellt bei der Beschaffung von "alltäglichen" rezeptfreien Medikamenten wie z.B. Kopfschmerzmitteln, Salben, Verbandszeug etc.) eine sinnvolle und günstigere Alternative dar.
Klar muss aber sein, dass eine Onlinebestellung auf keinen Fall einen Arztbesuch ersetzt und auch nicht zur Selbstdiagnose ermuntern soll. Beim Kauf von >> rezeptfreien


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