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Freitag, 16. April 2021

Noisetrade spendiert kostenlose E-Books gegen Mail-Adresse

Noisetrade spendiert kostenlose E-Books gegen Mail-Adresse
Mittwoch, 30.03.2016 Noisetrade bietet Euch bereits seit 2008 kostenlos Musik und Hörbücher. Jetzt hat das beliebte Download-Portal sein Angebot um kostenlose E-Books erweitert. Allerdings gibt's die Bücher nur im Tausch gegen Nennung der Mail-Adresse.

Noistrade hat bereits mit Musikdownloads die Aufmerksamkeit vieler Fans auf sich gezogen (Geizkragen berichtete). Tausende Musikalben stehen zum Gratis-Download zur Verfügung. Die Nutzer kommen so kostenlos in den Musikgenuss, während die Musiker auf diese Weise zu mehr Bekanntheit gelangen, denn die User können ihre Lieblingsmusiker in Sozialen Netzwerken weiter empfehlen oder ihnen sogar eine freiwillige Spende zukommen lassen.

Vor wenigen Wochen ist die Plattform nun auch im E-Book-Bereich eingestiegen. Rund 150 E-Books bietet Noisetrade bereits in der virtuellen Bücherecke an, darunter prominente Autoren wie Cory Doctororw und Guy Kawasaki. Ähnlich wie bereits bei Musikern und Bands könnt Ihr Euch für den Erhalt der kostenfreien Lektüre mit einer Spende bedanken. Immerhin gehen 80 Prozent der Spenden an die Autoren.



Während die Spenden freiwillig sind, ist die Nennung einer gültigen E-Mail-Adresse notwendige Voraussetzung für den freien Download der elektronischen Bücher - nicht nur, um den nötigen Code für den Download zu erhalten, sondern um gleichzeitig auch eine Einverständniserklärung abzugeben, vom Autor oder Verlag Post zu erhalten. Außerdem müsst Ihr Eure Postleitzahl nennen. Anhand dieser Daten werden Euch dann zukünftig Tipps zu Veranstaltungen Eurer bevorzugten Autoren wie zum Beispiel Lesungen in Eurer Nähe sowie Infos zu den entsprechenden Verlagen zugesandt.

Da das E-Book-Sortiment bereits jetzt recht ordentlich ist, werden weitere Autoren und Verlage sicher nicht lange auf sich warten lassen, sodass die Buchecke stetig wachsen wird. Abzuwarten bleibt allerdings, ob der Deal mit den E-Mails tatsächlich aufgeht. Zwar hat Noisetrade bisher weder unerlaubt E-Mail-Adressen weitergegeben noch ist das Portal negativ durch Spam-Mails aufgefallen, aber die Sensibilität für derartige digitalen Übergriffe ist hierzulande dennoch sehr groß.

Die Seite des Anbieters ist zur Zeit nicht erreichbar

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