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Sonntag, 25. Februar 2024

Stiftung Warentest testet Espresso- und Kaffeemaschinen

Stiftung Warentest testet Espresso- und Kaffeemaschinen
Donnerstag, 05.02.2015 Der Kauf einer Kaffee- oder Espressomaschine sollte nicht von der Werbung diktiert werden, sondern von den eigenen Vorlieben, Bedürfnissen und auch objektiven Tests. Die Stiftung Warentest hat in der aktuellen Ausgabe (12/2013) 14 Espresso-Vollautomaten getestet, davon zwei Baugleichheiten. Alle Maschinen produzieren Milchschaum und neun der geprüften Geräte bieten eine sogenannte One-Touch-Funktion über die Cappuccino oder Latte macchiato per Knopfdruck zubereitet werden kann. Testkriterien waren sensorische Beurteilung, technische Prüfung, Handhabung, Zuverlässigkeit sowie Sicherheit, Umwelteigenschaften und Schadstoffe.

Von den neun Espressomaschinen mit Cappuccino-Automatik (inklusive Milchschäumen) sicherte sich die Jura ENA Micro 9 One Touch mit der Gesamtnote "gut" (2,1) den ersten Platz. Die schmale und kompakte Maschine mit fest eingebauter Brühgruppe und kleinem Textdisplay macht guten Espresso, Cappuccino und Latte macchiato. Allerdings brüht die Jura zwei Espresso nicht gleichzeitig, sondern nur nacheinander. Dafür heizt das Gerät schnell auf, brüht schnell, ist sparsam und leicht zu bedienen.

Im Schnitt ist der Primus für rund 800 Euro zu haben. Beim Geizkragen Preisvergleich zahlt Ihr aktuell aber nur 649 Euro (exklusive Versandkosten).

Den zweiten Platz machte die Nivona CafeRomatica 830 mit der Note "gut" (2,2). Die WG-geeignete Maschine heizt recht schnell auf, macht sensorisch guten, aber eher kühlen Espresso und guten Milchschaum. Die Einstellungen können auch schnell am Drehregler vorgenommen werden, sodass sich das Gerät gut für viele Trinker eignet.

Die Nivona kostet durchschnittlich rund 1.000 Euro. Wenn Ihr das aktuell günstigste Angebot im Geizkragen Preisvergleich wahrnehmt, zahlt Ihr nur 800,83 Euro (exklusive Versandkosten).

Platz drei eroberte die Philips Saeco Exprelia HD 8854 mit dem Gesamturteil "gut" (2,4). Die etwas lahme und schwere Maschine mit Direktwahltasten und Textdisplay lässt sich einfach bedienen und macht guten Espresso und Milchschaum. Das manuelle Säubern des Milchcontainers ist allerdings aufwendig. Außerdem heizt die Saeco etwas lange auf und auch beim Brühen lässt sich die Maschine etwas Zeit. Der Stromverbrauch fällt etwas hoch aus.



Von den fünf Espressomaschinen ohne Cappuccino-Automatik (Milchschäumen separat) erreichten zwei Baugleichheiten mit der Note "gut" (2,3) jeweils den ersten Platz im Test, die Bosch VeroCafe Latte und die Siemens EQ.5 macchiato. Die Maschinen sind zuverlässig und robust, heizen sehr schnell auf und sind sparsam. Der Espresso gelingt gut, wenn auch mit etwas weniger Crema. Der etwas wenig luftige Milchschaum schmeckt gut. Vorteil: Die Reinigung ist einfach. Viele Teile können in den Geschirrspüler.

Die Bosch ist für rund 600 Euro zu haben. Im Geizkragen Preisvergleich zahlt Ihr aktuell nur 429,95 Euro (exklusive Versandkosten).
 
Die Siemens schlägt durchschnittlich mit 500 Euro zu Buche. 474 Euro (exklusive Versandkosten) werden derzeit im Geizkragen Preisvergleich fällig.

Platz drei machte die De Longhi Magnifica S mit der Note "gut" (2,5). Das kompakte Gerät mit herkömmlicher Dampfdüse macht guten Espresso und Milchschaum. Bis die Symbole auf dem Display bekannt sind bedarf es allerdings des genauen Studiums der Gebrauchsanleitung. Auch das händische Milchaufschäumen erfordert Übung. Außerdem ist die Maschine etwas laut und der Wassertank etwas stoßempfindlich.

Für rund 350 Euro ist die Maschine im Schnitt zu haben. Im Geizkragen Preisvergleich zahlt Ihr aktuell nur 299 Euro (exklusive Versandkosten).

Preisstand: 2016-02-05

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