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Freitag, 18. Juni 2021

Notebooks von Stiftung Warentest geprüft

Notebooks von Stiftung Warentest geprüft
Mittwoch, 25.08.2010 Bereits im Sommer wusste das Statistische Bundesamt zu berichten, dass die Preise für Notebooks im Juni 2009 um rund 67 Prozent günstiger ausfielen als 2005. Daneben stieg die Leistungsfähigkeit von Notebooks enorm.

So verfügten beispielsweise 2005 noch sehr viele mobile Rechner über einen Arbeitsspeicher von lediglich 512 MB, während die Durchschnittsgröße in der ersten Hälfte dieses Jahres bei immerhin 2048 MB lag. Auch die durchschnittliche Speicherkapazität der Festplatten stieg von etwa 60 GB (2005) auf rund 250 Gigabyte (2009). Hinzu kommen leistungsfähigere Grafikkarten und größere Grafikspeicher. Da lohnt es sich über die Anschaffung eines neuen mobilen Rechner nachzudenken.

Die Stiftung Warentest hat (11/2009) zwölf Notebooks mit unterschiedlichen Bildschirmdiagonalen getestet, davon sieben Windows-Notebooks mit 15,6 bis 16 Zoll, ein Apple-Notebook mit 15,4 Zoll, vier Windows-Notebooks mit einer Bildschirmdiagonale von 17,3 bis 18,5 Zoll und sechs Netbooks mit 10,1 Zoll. Testkriterien waren unter anderem Rechenleistung, Handhabung und Display.

Testsieger ist das Apple MacBook Pro 2,53 GHz 15 Zoll 250 GB (Sommer 2009) mit der Gesamtnote "gut" (2,0). Das beste aber auch teuerste Notebook im Test fällt flach und leicht aus. Der Akku überzeugte mit der Note "gut", kann allerdings nicht selbst gewechselt werden. Auch das helle und matte Display erwies sich im Test als das beste. Zudem arbeitet der mobile Rechner leise und verfügt über "sehr gute" Umwelteigenschaften. Das Apple MacBook bietet Bluetooth, eSata- und ExpressCard-Anschluss. Eine HDMI-Schnittstelle fehlt. Außerdem verfügt das Notebook nur über einen SD-Kartenleser.



Den zweiten Platz eroberte sich das Samsung R720-Aura P8700 Stievo (E272) mit der Gesamtnote "gut" (2,3). Das kleinste und leichteste der großen Notebooks überzeugte mit bester Rechenleistung und eignet sich sogar "sehr gut" für 3D-Spiele. Das glänzende Display erhielt zwar die Note "gut", spiegelt aber. Das Notebook ist mit einem Ziffernblock ausgestattet und einem Kartenleser für SD. Im Lieferumfang inbegriffen ist eine Windows-7-Upgrade-Option. Ein Firewire-Anschluss fehlt.

Auf dem dritten Platz landete das Acer Aspire 8935G-654G32Mn mit der Gesamtnote "gut" (2,4). Das vielseitigstes Notebook fällt recht schwer aus und erhielt deshalb in den Testkriterien Handlichkeit und Transport nur die Note "ausreichend". Außerdem verbraucht das Notebook relativ viel Strom. Dafür istr es das einzige Notebook im Test, das eine TV-Karte sowie einen Monitoranschluss bietet. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Ziffernblock, Bluetooth, ein Fingerabdruckscanner und zwei Grafikchips.

Ebenfalls Platz drei belegt das Samsung R522 Aura T6400 Edira mit der Gesamtnote "gut" (2,4). Das recht leichte, flache Notebook mit gutem Preis-Leistung-Verhältnis glänzte im Test mit der besten Rechenleistung, Handhabung und den besten Umwelteigenschaften von allen 16-Zoll-Geräten. Ohne Firewire und nur mit einem SD-Kartenleser ausgestattet wird das Notebook inklusive Windows-7-Upgradeoption ausgeliefert.

Stand: 2010-10-27

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