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Montag, 10. Mai 2021

Kaffeemaschinen bei Stiftung Warentest im Test - Kapsel oder Pad?

Kaffeemaschinen bei Stiftung Warentest im Test - Kapsel oder Pad?
Donnerstag, 24.04.2014 Kapsel oder Pad? In puncto Portionskaffeemaschinen scheiden sich die Geister. Gute Maschinen werden für beide Systeme angeboten - aber auch weniger gute. Die Stiftung Warentest hat in der aktuellen Ausgabe (10/2013) insgesamt 14 Kaffeemaschinen getestet, darunter acht Portionskaffeemaschinen für Kapseln und sechs für Pads. Beide Systeme wurden unter den Testkriterien sensorische Beurteilung des Kaffees, Brühen, täglicher Gebrauch, Stromverbrauch, Geräusch und Sicherheit geprüft.
   
Gleich zwei der insgesamt acht Kaffeemaschinen für Kapseln sicherten sich mit der Gesamtnote "gut" (2,1) den ersten Platz: die De Longhi Nespresso Pixie Electric EN 125 und die Krups Nespresso New CitiZ.

Die De Longhi für Nespresso Kapseln brüht laut Test einen guten Espresso mit reichlich und lang anhaltender Crema. Die erste Tasse ist in etwa 48 Sekunden fertig. Die zierliche Kaffeemaschine bietet einen vergleichsweise kleinen Wassertank (0,7 L) und erledigt mit Verlass ihre alltägliche Arbeit. Allerdings "schnarrt und krächzt2 die kleine Maschine beim Brühen des Espressos lauter als alle anderen getesteten Modelle. Der Preis pro Kapsel beträgt teure 35 Cent. Im Geizkragen Preisvergleich zahlt Ihr aktuell nur 95 Euro (exklusive Versandkosten).

Die Krups Nespresso New CitiZ brüht guten Espresso aus Nespresso-Kapseln, die sowohl online als auch in zehn Läden deutschlandweit zum Preis von 35 Cent pro Kapsel erworben werden können. Die Kaffeemaschine bietet keinen Netzschalter, sondern schaltet sich von selbst nach neun oder 30 Minuten aus. Die erste Tasse Espresso steht inklusive Aufheizen der Maschine in gut einer halben Minute bereit.

Für rund 150 Euro ist die Kapsel-Kaffeemaschine online im Schnitt zu haben. Beim aktuell günstigsten Anbieter im Geizkragen Preisvergleich kostet die Maschine nur 128,90 Euro (exklusive Versandkosten).

Die Bosch Tassimo T43 Joy platzierte sich mit der Gesamtnote "gut" (2,4) von allen acht getesteten Kapsel-Kaffeemaschinen auf dem dritten Rang. Das Gerät ohne Auffangbehälter macht guten Espresso. Für jede Tasse benötigt die Maschine gut eine Minute, während andere Modelle die zweite viel schneller als die erste aufbrühen. Die genutzten Kapseln, die 30 Cent pro Stück kosten, müssen einzeln entfernt werden. Obwohl das Gerät nur etwa 3 bar Druck aufbaut, gelingt der Espresso gut. Laut Anbieter kann die Kaffeemaschine auch eine Art Filterkaffee zubereiten.

Die Kapselkaffeemaschine wird im Netz für durchschnittlich 100 Euro angeboten. Im Geizkragen Preisvergleich zahlt Ihr aktuell gerade mal 49,99 Euro (exklusive Versandkosten).



Von den sechs getesteten Portionskaffeemaschinen für Pads schnitt die Philips Senseo Quadrante HD7863/60 mit der Gesamtnote "gut" (2,3) am besten ab. Der Testsieger macht guten Kaffee aus Zellstoffbeuteln, die nur halb so viel oder sogar noch weniger kosten als Nespresso-Hülsen. Die sehr leise Kaffeemaschine brüht aber wie die meisten Pad-Geräte langsamer als viele Kapsel-Maschinen. Dafür können zwei Tassen gleichzeitig zubereitet werden. Einziges Manko: Das Einsetzen des Wassertanks ist etwas kompliziert. Inklusive Aufheizen der Maschine ist die erste Tasse Kaffee in gut anderthalb Minuten gebrüht.

Rund 100 Euro kostet die Kaffeemaschine im Netz. Beim Geizkragen Preisvergleich könnt Ihr die Maschine bereits für 75,99  Euro (exklusive Versandkosten) bestellen.

Die Philips Senseo Viva Café erreichte mit der Gesamtnote "gut" (2,4) den zweiten Platz. Die gute und günstige Kaffeemaschine für Pads macht guten Kaffee. Die Brühdüse lässt sich an die Höhe der Tassen anpassen. Etwas umständlich: Die Tropf-Schale kann zum Säubern nicht herausgenommen werden. In puncto Sicherheit bemängelten die Test-Experten, dass der Deckel sich während des Brühens öffnen lässt, sodass heißes Wasser am Gerät herunterfließen kann.

Durchschnittlich 80 Euro kostet die Maschine online. Beim Geizkragen Preisvergleich fallen aktuell sogar nur 59,80 Euro (exklusive Versandkosten) an.

Platz drei sicherte sich die WMF 5 black mit der Gesamtnote "befriedigend" (2,8). Das schicke Markengerät brüht guten Kaffee, enttäuschte die Tester aber im Alltagstest. Zum Brühen werden die Pads in eine Schublade gelegt, dabei verklemmen sie manchmal. Außerdem läuft Kaffee nicht nur aus der Düse, sondern auch aus der Pad-Lade.

Preisstand: 2015-05-19

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