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Montag, 26. Februar 2024

HiFi-Kompaktanlagen von Stiftung Warentest getestet

HiFi-Kompaktanlagen von Stiftung Warentest getestet
Donnerstag, 12.03.2015 Nicht nur Heimkinoanlagen bieten einen guten Klang. Auch bei Mini- und Mikroanlagen hat sich laut Stiftung Warentest (06/2010) die Klangqualität deutlich verbessert, selbst bei niedrigen Anschaffungspreisen.

Im Test von 14 HiFi-Kompaktanlagen ergaben sich allerdings größere Unterschiede hinsichtlich der Handhabung und Ausstattung. Zwar verfügen die meisten der getesteten Geräte über eine iPod-Dockingstation, doch eine Aufnahmefunktion bietet längst nicht mehr jede Stereoanlage. Testkriterien waren Ton, Verstärker, CD-Spieler Fehlerkorrektur, Radio, Handhabung sowie Vielseitigkeit und Stromverbrauch.

Auf Platz eins mit der Gesamtnote "gut" (2,1) schafften es gleich zwei Anlagen: Die Panasonic SC-PMX 4 und die Sony CMT-HX70BTR. Die Panasonic als eine der besten Anlagen macht sich in allen Disziplinen gut. Als einziges Gerät mit zeitgesteuerter Aufnahme auf USB-Stick (über Radio, externe Quelle) bietet die Kompaktanlage Höhen- und Tiefenregler sowie die Möglichkeit CDs auf USB aufzunehmen. WMA-Dateien spielt die Panasonic nicht ab. Ein weiteres Manko: Die Lautsprecherkabel bemessen sich auf nur 1,2 Meter.



Ebenfalls Testsieger und damit eine der Besten ist die Kompaktanlage Sony CMT-HX70BTR. Das Gerät ist neben seinen Konkurrenten mit dem größten Boxenvolumen ausgestattet und lieferte im Test den besten Ton. Das eigentliche Gerät fällt für eine Minianlage allerdings recht breit aus. Dafür bietet die Sony Bluetooth für eine kabellose Verbindung zum Kopfhörer oder Musikspieler. WMA-Dateien werden über USB abgespielt. Auch hier ist die CD-Aufnahme auf USB-Stick möglich.

Auf dem dritten Platz mit der Gesamtnote "gut" (2,2) landeten die Kenwood K-521 und die Philips DCM713. Die Anlage von Kenwood als die teuerste Anlage im Test bietet einen guten Ton und die beste Vielseitigkeit: Neben einem Ausgang für einen aktiven Subwoofer gehören ein zusätzlicher Audioausgang sowie ein digitaler Ein- und Ausgang zur Ausstattung der Kompaktanlage. Der iPod kann allerdings nur eingeschränkt über die Fernbedienung bedient werden. Die Funktionen am Gerät werden fast alle über berührungsaktive Sensortasten betätigt.

Die Philips DCM713 lieferte im Test einen noch guten Ton. Die Anlage liest Audio-CDs langsam ein (etwa 18 Sekunden), bietet ansonsten aber eine insgesamt gute Handhabung. Im voreingestellten Eco-Standby steht keine Weckfunktion zur Verfügung. Als iphone-zertifizierte Anlage kann die Telefonfunktion während der Musikwiedergabe genutzt werden.

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