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Dienstag, 16. August 2022

Fritteusen im Test - Heiss, kross und lecker

 Fritteusen im Test - Heiss, kross und lecker
Donnerstag, 10.03.2016 Ob als kleiner Snack, Beilage oder Hauptmahlzeit - frittierte Speisen sind sehr beliebt. Mittlerweile sind drei verschiedene Arten von Fritteusen im Handel erhältlich: herkömmliche Fritteusen, Kaltzonen-Fritteusen und Spin-Fritteusen. Das ETM Testmagazin hat insgesamt 16 Fritteusen getestet, davon neun herkömmliche Fritteusen, fünf Kaltzonen-Fritteusen und zwei Spin-Fritteusen. Testkriterien waren Dokumentation, Ausstattung/Material, Handhabung, Frittieren und Sicherheit.

Neun herkömmliche Fritteusen
Die Reinigung der herkömmlichen Fritteusen nimmt weniger Zeit Anspruch. Allerdings benötigen die Geräte je nach Gebrauch häufiger einen Ölwechsel. Testsieger unter den neun herkömmlichen Fritteusen ist die Moulinex Super Uno AM 3021 mit der Note "gut" (90,5%). Die Fritteuse ist gut verarbeitet und bietet einen hohen Sicherheitsstandard. Das Gerät erzielte gute Ergebnissen beim Frittieren und lässt sich komfortabel bedienen.

Für rund 80 Euro ist die Fritteuse aus dem Hause Moulinex durchschnittlich zu haben. Beim Geizkragen Preisvergleich zahlt Ihr aktuell nur 63,94 Euro (exklusive Versandkosten).

Zweitbeste von den herkömmlichen Fritteusen ist die Philips HD 6158 mit der Note "gut" (89,7%). Die hohe Qualität des Modells und des Frittierten mach das relativ lange dauernde Aufheizen schnell wieder wett.

Den dritten Platz sicherte sich die Tefal Filtra One FF 1631 mit der Note "gut" (89,6%). Die herkömmliche Fritteuse ist von hochwertiger Qualität, sorgt durch die Filterfunktion für guten Geschmack der frittierten Speisen und ermöglicht es, Öl länger zu verwenden.
 
Die Tefal Fritteuse kostet durchschnittlich 70 Euro. Beim aktuell günstigsten Anbieter im Geizkragen Preisvergleich zahlt Ihr nur 49,99 Euro (exklusive Versandkosten).

Fünf Kaltzonen-Fritteusen im Test
Die Kaltzonen-Fritteusen erfordern zwar mehr Einsatz bei der Reinigung, dafür lässt sich das Öl häufiger verwenden. Testsieger der Kaltzonen-Fritteusen ist die Steba DF 282 mit der Note "gut" (88,8%). Mit der Fritteuse gelingen in kurzer Zeit selbst größere Mengen Frittiergut sehr gut.



Die Fritteuse von Steba kostet durchschnittlich 75 Euro. Im Geizkragen Preisvergleich zahlt Ihr aktuell nur 70,25 Euro (exklusive Versandkosten).

Zwei Spin-Fritteusen
Spin-Fritteusen reduzieren nicht nur den Fettgehalt der frittierten Speisen, sondern erzielten im Test auch gute Ergebnisse und sind sicher im Betrieb. Die bessere der beiden Spin-Fritteusen ist die Gastroback Vita-Spin-Fritteuse mit der Note "sehr gut" (92,1%). Die Fritteuse bietet eine gelungene Kombination aus klassischer und 'low fat'-Fritteuse, eignet sich für Frittiergut aller Art und bereitet dies nicht nur schnell, sondern auch qualitativ gut zu.

Kostenpunkt? Für 109,90 Euro (exklusive Versandkosten) ist der Primus unter den Spin-Fritteusen aktuell im Geizkragen Preisvergleich zu haben.

Preis-/Leistungssieger ist die De Longhi Rotofritteuse F 28533 mit der Note "gut" (90,3%). Die Spin-Fritteuse erzielte im Test gute Frittier-Ergebnisse, lässt sich einfach bedienen und schnell reinigen.

100 Euro kostet das gute Stück im Schnitt. Beim Geizkragen Preisvergleich zahlt Ihr aktuell nur 83,90 Euro (exklusive Versandkosten).

Preisstand: 2016-03-10

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