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Meine Krankenzusatzversicherung soll folgende Leistungen beinhalten:
Typ der ambulanten Zusatzversicherung
Ergänzung für Brillen und Kontaktlinsen
Für Zahnersatz sollen mindestens erstattet werden
Im Krankenhaus möchte ich folgendermaßen untergebracht sein
Auf eine privatärztliche Behandlung lege ich wert
Krankenhaustagegeld ab dem 1. Tag im Krankenhaus EUR
Krankentagegeld pro Tag EUR
Krankentagegeld ab
Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ) * ..
Berufsstatus *



Auslandsreise-Krankenversicherung

Es ist eine bestätigte Tatsache, dass die Deutschen gerne Urlaub machen, wobei meistens das Ausland als Reiseziel angestrebt wird. Da sollte man sich vor einer Reise schon Gedanken machen, wie man im Ausland versichert ist. Ausschlaggebend hierfür ist, ob meine einer privaten oder einer gesetzlichen Krankenversicherung unterstellt ist. Ist man privat versichert, ist es in der Regel nicht nötig, zusätzlich eine Auslandkrankenversicherung abzuschließen.

Ganz anders sieht es aber aus, wenn man bei einer gesetzlichen Krankenversicherung angemeldet ist. Es ist zwar nicht zwingend, aber sehr zu empfehlen, bei einem Auslandaufenthalt eine zusätzliche Auslandkrankenversicherung abzuschließen. Gesetzliche Krankenversicherungen haben zwar bei Reisen in die EU-Länder und bei Ländern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht, ein Krankenversicherungsschutz. Doch dieser Krankenversicherungsschutz gilt nicht nach deutschem, sondern noch dortigem Recht, wo man sich im Urlaub aufhält. So kann man ohne Auslandkrankenversicherung auf erheblichen Kosten sitzen bleiben, wenn man die Rechnung der Krankenversicherung zu Hause abgibt. In Länder wie die USA, die kein Sozialversicherungsabkommen haben, ist es schon fast fahrlässig, ohne Auslandkrankenversicherung zu reisen, wenn man bedenkt, dass ein stationärer Behandlungstag etwa 2’000 Euro kostet. Aber nicht nur in den USA kann es teuer werden, wenn man keine Zusatzversicherung abschließt. Auch in Ländern mit einem Sozialversicherungsabkommen wird bei Krankheit, Unfall oder im Todesfall die Rückreise nach Deutschland nicht gedeckt. Und dieser Rücktransport kostet noch schnell einmal mehrere zehntausend Euro. Und in Ländern ohne Sozialversicherungsabkommen muss der Patient bei einer ärztlichen Behandlung in die eigne Tasche greifen. Somit dürfte der Urlaub für die nächsten Jahre auch schon gestrichen sein.

Eine Auslandkrankenversicherung lohnt sich für jeden, der einer gesetzlichen Krankenkasse untersteht und sich ins Ausland begibt. Egal, ob es nur für einen einwöchigen Trip oder für ein halbes Jahr ist. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man ein Land bereist, das ein Sozialversicherungsabkommen hat oder nicht. Denn es ist mit Sicherheit schneller etwas passiert, als man denkt. Und die Zusatzversicherungen sind heute überhaupt nicht mehr teuer. So kann sich eine Person bereits für zehn Euro für eine 45-tägige Reise im Ausland absichern. Diese Investition lohnt sich, wenn man die Folgekosten einer Behandlung oder eines Rücktarnsportes nach Deutschland beachtet.


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Stationäre Zusatzversicherung – ein Muss für Kassenpatienten?

Insgesamt haben zahlreiche Änderungen im Gesundheitswesen zu langfristig gravierenden Einschnitten für gesetzlich Krankenversicherte geführt. Diese fehlenden Leistungen können durch den Abschluss einer oder auch mehrerer privater Zusatzversicherungen ausgeglichen werden, die den gesetzlich Versicherten in Teilen oder auch vollständig auf den Status eines privat Versicherten heben.

Unter anderem haben sich die Regeln für die Zuzahlung bei ärztlich verordneten Arzneimitteln geändert. Das Entbindungs- und auch das Sterbegeld sowie Ersatz für Brillen und andere Sehhilfen werden nicht mehr von der gesetzlichen Krankenkasse finanziert. Die Übernahme von Zahnersatz orientiert sich am tatsächlichen Befund und wird im Rahmen eines Festbetrages gewährt. In vielerlei Hinsicht bieten die Gesetzlichen Krankenkassen nur noch einen Basisschutz. Das gilt beispielsweise auch im Bereich der stationären Krankenhausbehandlung. Patienten werden regelmäßig in das nächstgelegene Krankenhaus eingewiesen, unabhängig von der Qualität oder auch der Tatsache, dass sich vor Ort möglicherweise eine besser ausgestattete Universitätsklinik befindet. Auch der tatsächliche Wunsch des Patienten bleibt unberücksichtigt. Regelmäßig gehören zu den allgemeinen Krankenhausleistungen Mehrbettzimmer, und die Behandlung erfolgt durch den jeweiligen Dienst habenden Arzt. Wer zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung eine Zusatzversicherung abschließen möchte, kann bei der Vielzahl der Anbieter zwischen verschiedenen Tarifen und Preisklassen in unterschiedlichen Bereichen mit unterschiedlichen Leistungen wählen. Diese zusätzlichen Leistungen im Bereich der stationären Zusatzversicherung können beispielsweise die freie Wahl des Krankenhauses, das Ein- oder Zweibettzimmer oder auch eine Behandlung durch den Chefarzt sein. Von einer stationären Zusatzversicherung werden aber auch die nicht von der Gesetzlichen Krankenkasse getragenen Restleistungen übernommen sowie Krankentage- oder auch Krankenhaustagegeld gewährt, um nur einige Beispiele zu nennen.

Allerdings gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Um die Leistungen der privaten stationären Zusatzversicherung bewilligt zu bekommen, sind von Patientenseite einige administrative Arbeiten zu erledigen. Bei der Wahl des passenden Krankenhauses helfen der Hausarzt, die Krankenversicherung oder auch eine Recherche im Internet. Die vom zuständigen Arzt veranlasste Einweisung in das Krankenhaus muss zuvor von der Gesetzlichen Krankenkasse schriftlich bestätigt, also abgestempelt werden. Die stationäre Aufnahme in das gewünschte Krankenhaus erfolgt mit der Chipkarte der jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse. Neben einem Aufnahmevertrag werden über die zusätzlichen, von der stationären Zusatzversicherung übernommenen Leistungen separate Wahlleistungsvereinbarungen schriftlich geschlossen. Dabei ist es wichtig, bei allen vertraglichen Vereinbarungen, die im Zusammenhang mit der stationären Behandlung stehen, jeweils um eine Kopie zu bitten. Das Krankenhaus rechnet die entstandenen und von der stationären Zusatzversicherung übernommenen Leistungen direkt mit dieser ab. Werden Rechnungen an die Adresse des Patienten versandt, sollten diese unverzüglich an die Zusatzversicherung zur Bezahlung weiter geleitet werden.


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Zahnzusatzversicherung

Mit einer Zahnzusatzversicherung können sich insbesondere gesetzlich Krankenversicherte gegen hohe Zuzahlungskosten für Behandlungen beim Zahnarzt und für Zahnersatz absichern. Dabei gibt es viele unterschiedliche Zusatzversicherungen, die privat für die Zähne abgeschlossen werden können. So kann sich jeder ein Angebot aussuchen, das möglichst gut zu seinen eigenen Vorstellungen passt. Auch preislich differieren die Angebote der privaten Versicherer für Zahnzusatzversicherungen, weshalb sich für den Versicherungsnehmer vor dem Abschluss auch ein Vergleich für Zahnzusatzversicherungen lohnen kann.

Eine Zahnzusatzversicherung wird von privaten Versicherern angeboten und zielt vielfach auf die Bedürfnisse von gesetzlich Krankenversicherten ab. Diese haben bei teuren Zahnbehandlungen und beim Bedarf an Zahnersatz nach der allgemeinen Regelversorgung zumeist das Pech, dass sie einen nicht unerheblichen Teil der anfälligen Kosten selbst tragen müssen. Zwar zahlt die Krankenkasse den sogenannten Festzuschuss, doch reicht dieser in der Regel nicht aus, um die Kosten zu decken. So ist eine Eigenbeteiligung des Versicherten von mindestens 35 bis 50 Prozent nötig, je nachdem, wie oft der Versicherte in den vergangenen Jahren die Vorsorgeuntersuchungen wahr genommen hat. Der Festzuschuss für Zahnersatz, den die Krankenkasse dem Versicherten zahlt, wird unabhängig von der von Versicherten gewählten Art des Zahnersatzes gezahlt. Das bedeutet, dass der Zuschuss für eine Brücke genau so hoch ist wie für ein deutlich teureres Implantat. So lohnt die private Zahnzusatzversicherung insbesondere für Versicherte, die einen besseren Zahnersatz als das Minimum für ihre Zähne wollen. Je nach gewähltem Angebot hat der Versicherte aber nicht nur höhere Erstattungssätze für seinen Zahnersatz von der privaten Zahnzusatzversicherung zu erwarten. Auch eine oder mehrere professionelle Zahnreinigungen übernimmt so mancher privater Zahntarif, was von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht behauptet werden kann. So kann sich der Versicherte nicht nur eine mögliche Kostenersparnis bei den Zahnarztrechnungen und eine bessere Versorgung beim Zahnersatz für sich erwarten, sondern oftmals auch mehr Prophylaxe.

Wer sich für eine private Zahnzusatzversicherung interessiert, der sollte sich hierzu ruhig mal vorab im Internet schlau machen. Die verschiedenen Tarife für Zahnversicherungen sind häufig mit sehr unterschiedlichen Kosten verbunden.


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