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Solaranlagen

Unter einer Solaranlage wird ein Gerät verstanden, welches aufgrund seiner Bauart die Sonnenenergie in elektrische Energie umwandeln kann. Der Hauptbestandteil einer Solaranlage ist die Solarzelle, diese wandelt jedoch nur die kurzwellige Strahlung in elektrische Energie um. Solarzellen unterscheiden sich grundsätzlich von anderen Elektrizitätserzeugungen, denn hier wird die Energie für den Generator nicht konventionell erzeugt. Die Solaranlage ist nicht mit dem Sonnenkollektor zu verwechseln, denn dieser erzeugt keinen Strom, sondern Wärme.

In Deutschland konnten in den letzten Jahren immer mehr Solaranlagen gesichtet werden, denn die deutsche Regierung fördert deren Bau mit finanziellen Mitteln. Weiterhin muss der produzierte von den privaten Stromunternehmen zu einem erhöhten Preis abgenommen und wieder ins Stromnetz eingespeichert werden. Die Technik von Solaranlagen ist mittlerweile bereits so ausgereift, dass auch im sonnenarmen Deutschland ein hoher Wirkungsgrad erreicht werden kann. Allerdings lohnt sich der Einsatz um ein Vielfaches mehr, wenn Solaranlagen im Ausland aufgestellt werden, denn vor allem sonnenreiche Länder wie Afrika oder Spanien können einen wesentlich höheren Wirkungsgrad erreichen.

Bei der Herstellung von Solaranlagen werden chemische Prozesse benötigt, bei welchen umwelt- und gesundheitsschädliche Substanzen entweichen. An dieser Stelle sollte angemerkt werden, dass auch eine unsachgemäße Entsorgung von Solaranlagen ernsthafte Konsequenzen für die Umwelt nach sich ziehen kann. Dennoch zählen Solaranlagen zu den erneuerbaren und umweltfreundlichen Energien. In Deutschland existieren nur verhältnismäßig wenige Anlagen, der Ausbau hat sich allerdings in den letzten Jahren bereits um einige hundert Prozent gesteigert.


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Stromanbieter

Seit 1998 können die deutschen Verbraucher ihren Stromanbieter frei wählen, der Strommarkt wurde dereguliert und mehr Wettbewerb ist möglich. Mit dieser Deregulierung hat sich die Bundesregierung eigentlich versprochen, dass die Preise für Strom infolgedessen sinken werden, doch eigentlich ist das Gegenteil eingetreten, die Kosten für Strom und Gas sind ständig gestiegen.

Dennoch, wenn im Haushalt alle Möglichkeiten zur Einsparung von Strom erschlossen sind und keine Möglichkeiten mehr bestehen, auf diese Art und Weise die Stromkosten zu senken, hat der Verbraucher heute die Wahl zwischen etlichen Stromanbietern, die ihren Strom zu unterschiedlichen Tarifen verkaufen. Den günstigsten Stromanbieter findet man relativ leicht mithilfe eines Stromvergleichs im Internet. Der Verbraucher gibt seinen Jahresstromverbrauch und seine Postleitzahl ein und das Vergleichsportal listet ihm die günstigsten Stromanbieter in seiner Region auf. Der Wechsel ist dann denkbar einfach, meist kann der neue Stromanbieter direkt online kontaktiert werden. Der neue Stromanbieter übernimmt dann auch alle im Zusammenhang mit dem Wechsel stehenden Formalitäten für seinen neuen Kunden. Bei der Wahl des Stromanbieters sind die Stromanbieter, die ihren Strom in Form eines Paketes, das im Voraus zu bezahlen ist die Preiswertesten, aber die Verbraucher sollten bedenken, dass sie sämtliche Stromkosten, die innerhalb eines Jahres anfallen vorher bezahlen müssen und im Fall einer Pleite des Stromversorgers ist das bereits gezahlte Geld futsch. Diese Variante lohnt sich außerdem in der Regel nur dann, wenn der Stromkunde seinen Verbrauch sehr genau kennt, denn wenn aufgrund von Einsparungen weniger verbraucht wird, gibt es kein Geld zurückerstattet und bei einem Mehrverbrauch fallen höhere Kosten pro Kilowattstunde an.


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Windenergie

Vor dem Hintergrund, dass die natürlichen Rohstoffe der Erde wie Kohle und Erdöl nicht unerschöpflich sind und sowohl ihr Abbau als auch ihre Verarbeitung erhebliche Schäden für die Umwelt mit sich bringen und auch die friedliche Nutzung der Atome umstritten und nicht ohne Gefahren ist, wird immer mehr zu den so genannten erneuerbaren Energieträgern übergegangen.

Eine und zugleich auch die älteste Methode der Menschheit, sich die Natur zu Nutze zu machen ist die Windenergie. Nach dem Prinzip der alten Windmühlen, die bereits in der frühen Menschheitsgeschichte bekannt war, funktionieren die modernen Windräder noch immer. Der Vorteil besteht darin, dass Windanlagen in allen Klimazonen, auf See und dem Land eingesetzt werden können, da es praktisch keine windstillen Gebiete auf der Erde gibt.
Zum anderen sorgt die Sonneneinstrahlung am Tage für stärkere Windbewegungen als in der Nacht, so dass der erhöhte Energiebedarf tagsüber auf natürliche Weise abgedeckt werden kann. Nicht unbeachtet bleibt auch die Tatsache, dass durch die Nutzung der Windenergie keine die Umwelt belastenden Faktoren auftreten.

Kritiker bemängeln zwar die „Verschandelung“ weiter Landschaftsteile durch moderne Windparkanlagen, aber auch hier dürften der Entwicklung und technischen Machbarkeit noch keine Grenzen gesetzt sein. In Deutschland erhielt die Nutzung der Windenergie durch das so genannte Stromeinspeisungsgesetz von 1991, mit dem die Stromabnehmer zur Annahme des erzeugten Stromes verpflichtet wurden, einen enormen Anschub. In den Jahren danach boomte die Branche regelrecht. Obwohl es seit Ende der Neunziger Jahre keine Investitionszuschüsse von Bund und Ländern mehr gibt, bleibt zu hoffen, dass die Bedeutung der Ressource „Wind“ nicht aus den Augen verloren wird.


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Die Bedeutung von Gas

Als Gas bzw. gasförmig wird der Aggregatzustand eines Körpers bezeichnet, bei diesem bewegen sich alle Moleküle frei im Raum und füllen diesen gleichmäßig aus. Der Gruppe der Gase werden insbesondere Körper zugeordnet, welche bei einem Druck von 1 bar und einer Temperatur von 20°C im gasförmigen Zustand vorliegen. In der Regel können viele Gase bei niedrigeren Temperaturen einen festen Aggregatzustand annehmen. Ein Körper welcher temperaturunabhängig einen gasförmigen Zustand besitzt  wird in der Regel auch als Gas beschrieben.

Die Eigenschaften von Gasen

Gase breiten sich im vorhandenen Raum gleichmäßig aus, die Moleküle sind frei beweglich. Durch diese Eigenschaft kann Gas komprimiert werden, bei hoher Kompression spricht man auch von Flüssiggas. Obwohl Gase bei einer Kompression kein Volumen besitzen, beinhalten diese trotzdem die Eigenschaften einer Flüssigkeit. Sie können fließen und deformiert werden, obwohl sie viskös sind. Verflüssigen sich Gase, wird dieser Zustand als Kondensation bezeichnet, wird von dem flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand gewechselt, spricht man von Verdunstung. Wird ein fester Stoff gasförmig sublimiert er, umgekehrt wird der Vorgang als Resublimation bezeichnet. Um eine höchstmögliche Dichte von Gas zu erreichen werden Druckbehälter verwendet, welche zumeist kugel- oder zylinderförmig sind.

Bedeutung als Energieträger

Erstmalig wurde 1844 Erdgas in Europa gefunden. Schon Jahre zuvor begann in den USA eine kommerzielle Förderung im größeren Stiel. Heutzutage ist Erdgas ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und trägt mit einem 25% Anteil an den fossilen Energieträgern weltweit, direkt nach Erdöl eine immense Bedeutung. Bis 2080 soll der Anteil an fossilen Energieträgern noch auf 50% steigen. Dies könnte nach pessimistischen Schätzungen allerdings unmöglich sein, da diese besagen das die Erdgasreserven nur noch bis 2070 andere Schätzungen gehen bis zu einem Zeitpunkt weit über das Jahr 2400 hinaus.


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Gasheizung

In den letzten Jahren wurden viele alte Heizkörper, sowohl in Wohnungen als auch Häusern ausgetauscht und gegen eine Heizung Gas ersetzt. Dies hat mehrere Gründe, so liegt der Gaspreis seit einigen Jahren schon deutlich unter dem Preis von Erdöl. Zum anderen wird für eine Heizung Gas nicht sehr viel Platz benötigt, es reicht wenn in der Wohnung / Haus ein Brenner installiert wird, welcher die kompletten Aufgaben übernimmt. Eine Ölheizung hingegen benötigt noch entsprechende Tanks, wodurch mindestens ein Kellerraum verloren geht. Aber eine Heizung die auf Gas setzt, hat auch noch ganz praktische Vorteile, vor allem Hobbyköche schwören auf das Kochen mit Gas, da sich mit Gas die Temperatur viel besser regulieren lässt.

Für viele Menschen spielt auch der Sicherheitsaspekt bei der Anschaffung einer Heizung, welche auf den Energieträger Gas setzt, eine Rolle. Durch hohe Standards, die ständigen Kontrollen der Anlagen und des Gasnetzes, ist das Gefahrenpotenzial bei Gas geringer als bei einer Ölheizung. Nicht vergessen sollte man auch die Möglichkeit, seine Heizung Gas mit Trägern regenerativer Energien zu kombinieren und somit ein Optimum an Leistung herausholen zu können. Besonders wenn ihre Wohngegend in der nächsten Zeit neu an das Gasnetz angeschlossen werden soll und ihre alte Heizung in die Jahre gekommen ist, führt eigentlich kein Weg am Gas vorbei.

Lästige Gerüche und Lärm sind bei einer Gas-Heizung genauso passe, wie die ständigen Besuche der Tankwagen, um die Öltanks wieder neu zu füllen. Durch die Regulierung des Gasmarkes, ist mehr Bewegung in den Gaspreis gekommen, sodass sich nach einer gründlichen Recherche ein Wechsel des Gasanbieters in bare Münze auszahlen kann.


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Autoteile

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