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Unterwassergehäuse

Unterwassergehäuse für Foto- und Videokamera werden inzwischen von vielen bekannten Herstellern wie Sony, Canon oder Olympus angeboten. Darüber hinaus gibt es auch gute No-Name-Produkte. Grundsätzlich werden Unterwassergehäuse sowohl für klassische Digitalkameras, als auch für hochwertige Spiegelreflexkameras produziert. Hochwertige Gehäuse ermöglichen den Einsatz bis zu einer Wassertiefe von 40 Metern. Diese eignen sich insbesondere für Sporttaucher. Mehr Infos und Details über Hersteller, Produkt, Preise und Zubehör gibt es in unserem Preisvergleich-Ratgeber unten.

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Canon WP-DC46 Canon WP-DC46
Canon WP DC46 Unterwassergehäuse für Digitalkamera für PowerShot SX240 HS.

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Information Informationen zur Kategorie Unterwassergehäuse auf Geizkragen.de

Unterwassergehäuse für Kameras

Olympus PT-EP12Wie kann man sich ein Unterwassergehäuse vorstellen?

Ein Unterwassergehäuse dient dazu, eine Kamera vor dem Eindringen von Wasser zu schützen. Dabei unterscheidet man zwei Varianten: Die preisgünstige Variante ist die sogenannte Unterwasser-Plastiktasche, die auch oft als Unterwasserbag bezeichnet wird. Sie besitzt eine Aussparung aus robustem Kunststoff, die das Objektiv abdeckt. Alle anderen Teile bestehen aus flexiblem und dünnen Plastik. Diese Variante ist nicht nur sehr günstig, sie kann auch flexibel für verschiedene Kameramodelle verwendet werden. Nachteilig ist wiederum, dass sich die Plastiktaschen nur für eine Tiefe von etwa 5 bis 10 Meter eignen. Wem das nicht ausreicht, der sollte zu Unterwassergehäusen greifen, die anspruchsvoller, dafür aber auch etwas teurer sind. Dabei handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um spezielle Gehäuse, die dem jeweiligen Kamera-Modell optimal angepasst sind.

Welches Material wird verwendet?

Hochwertige Unterwassergehäuse bestehen aus widerstandsfähigem Hartplastik. Dieses Material hält den Druckeinwirkungen und den jeweiligen Wassereigenschaften bestens Stand. Der Vorteil ist, dass trotzdem noch alle Tasten der Kamera problemlos bedient werden können. Das ist zumindest bei hochwertigen Marken-Modellen der Fall. Die günstigere Variante in Form von  Unterwasser-Plastiktaschen, welche sich ausschließlich für Digitalkameras eignen, besteht meist aus Spezial-PVC. Dieses Material hat den großen Vorteil, dass es kälte- und hitzeressistent, reißfest und UV-beständig ist. Es gibt aber auch hochwertige Aluminium-Gehäuse, die allerdings noch teurer sind als Kunststoff-Gehäuse.

Welche Größen gibt es? Sind diese mit verschiedenen Geräten nutzbar?

Viele Hersteller von Kameras bieten passgenaue Unterwassergehäuse für ihre jeweiligen Kamera-Modelle an. Diese haben den großen Vorteil, dass sie perfekt passen und alle Funktionen der Kamera auch mit Gehäuse uneingeschränkt genutzt werden können. Es gibt aber auch Angebote von sogenannten Drittanbietern. Diese sind dann entweder nur mit einem bestimmten Kameramodell oder universell für eine Reihe an Kameras nutzbar. Die Unterwasser-Plastiktaschen sind in der Regel aber immer universell einsetzbar. Schließlich können Rädchen und Tasten durch das weiche Material dennoch problemlos bedient werden. All dies gilt insbesondere für Kompaktkameras. Bei einer Spiegelreflexkamera sieht es teilweise anders aus. Hier sind Firmen gefragt, welche sich auf die Anfertigung von Unterwassergehäusen für Spiegelreflexkameras spezialisiert haben. Der Preis für diese Gehäuse kann sich auf bis zu 1.000 Euro und mehr belaufen.

Wie funktioniert das Einbauen der Kamera?

Handelt es sich um eine Unterwasser-Plastiktasche, ist das Einlegen der Kamera natürlich ein Kinderspiel. Hier wird die Kamera einfach in den Beutel geschoben. Wichtig ist nur, dass der Beutel richtig verschlossen wird, damit die Kamera vor dem Eindringen von Wasser auch zu 100 Prozent geschützt ist. Das Anbringen eines Unterwassergehäuses an eine Kompaktkamera oder an eine Spiegelreflexkamera variiert je nach Modell stark. Daher sollte man sich unbedingt die Bedienungsanleitung des gewählten Modell genauer anschauen. Nur wenn das Unterwassergehäuse richtig sitzt, kann gewährleistet werden, dass die Kamera unter Wasser genutzt werden kann, ohne Schaden zu nehmen und dass alle Funktionen uneingeschränkt bedient werden können.

Was muss ich über das Fotografieren unter Wasser wissen?EWA Marine C-35

Welche Kamera ist geeignet?

Grundsätzlich hat man im Bereich der Unterwasserfotografie die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Varianten. Es kann zum einen eine Einweg-Kamera oder eine digitale Unterwasserkamera verwendet werden. Zudem besteht die Möglichkeit eine bereits vorhandene digitale Kompaktkamera mit einem Unterwassergehäuse in eine wasserfeste Kamera zu verwandeln. Es gibt im Segment der Camcorders auch spezielle Action Camcorder, die von Haus aus wasserdicht sind und sich speziell für den Einsatz unter Wasser eignen. Eins dieser Modelle trägt zum Beispiel den Namen Sony GW66VE. Dieser Camcorder ist bis zu einer Tiefe von 10 Metern wasserdicht und zudem noch gegen Erschütterungen und Staub geschützt. Ein beliebtes und etwas günstigeres Modell im Bereich der digitalen Unterwasserkameras ist die Canon PowerShot D30. Sie ist mit allen wichtigen Funktionen ausgestattet, die eine solide Kamera in diesem Segment für den Nutzer bereithalten sollte.

Lichtverhältnisse

Mit zunehmender Tiefe herrschen unter Wasser auch schlechte Lichtverhältnisse. Daher sollte die Kamera ein gutes Objektiv besitzen, im Idealfall von einem renommierten Hersteller wie Leica. Hochwertige Objektive besitzen einen optischen Zoom, während bei einem digitalen Zoom das Bild zwar vergrößert wird, aber mit zunehmender Vergrößerung auch unschärfer wird. Ein optischer Bildstabilisator sollte ebenfalls vorhanden sein, da dieser auch Bewegungen unter Wasser gut kompensieren kann. Des Weiteren sollte die Blendenöffnung mindestens f/2.8 betragen.

Bildqualität

Ein wichtiges Kriterium ist natürlich auch die Bildqualität. Diese sollte sich durch eine natürliche und richtige Farbwiedergabe, in einer ausreichenden Schärfe und einem guten Kontrast widerspiegeln.GoPro Blackout

Blitz

Eine hochwertige Unterwasserkamera besitzt zusätzlich zum verbauten Blitz in der Regel noch einen externen Blitz. Schließlich erfordern die besonderen Lichtverhältnisse unter Wasser ein optimales Zusammenspiel, damit gute Fotoergebnisse erzielt werden können.

Maximaltiefe

Die Maximaltiefe richtet sich natürlich auch nach den jeweiligen Einsatzbereich. Wer tief abtauchen möchte, sollte Kameras mit einer maximalen Wassertiefe von rund 40 Metern bevorzugen. Anfänger, die nicht so tief abtauchen möchten - um Fotos zu schießen - können auch günstigere Modelle mit einer maximalen Wassertiefe von bis zu 10 Metern in Betracht ziehen.

Display

Da die Sicht beim Tauchen durch eine Taucherbrille oder einen Schnorchel stark eingeschränkt ist, sollte das Display der Kamera groß genug und gut ablesbar sein.

Welche sind die beliebtesten Hersteller für Unterwassergehäuse und Unterwasserkameras?

Ein sehr beliebter Hersteller von Unterwasserkameras ist Panasonic. Panasonic-Modelle überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre vielen Einstellungsmöglichkeiten und die einfache Handhabung. Ein beliebtes Einstiegsmodell ist zum Beispiel die Panasonic Lumix DMC-FT5. Auch die DMW-Serie ist zu empfehlen.

Sony SPK-AS2Führende Hersteller von hochwertigen Unterwassergehäusen sind u.a. Canon, EWA Marine und Hama. Grundsätzlich sollte man sich vor dem Kauf ausführlich informieren. Um sich einen Überblick über alle aktuellen Angebote zu verschaffen, eignet sich der Preisvergleich von Geizkragen.de.

Wann lohnt sich der Kauf von einem Unterwassergehäuse und wann eine wasserfeste Kamera?

Grundsätzlich ist eine Unterwasserkamera handlicher und günstiger und eignet sich besonders für Anfänger in diesem Bereich, da für die Bedienung nicht viel Fachwissen benötigt wird. Das Unterwassergehäuse inklusive Landkamera überzeugt durch seine enorm hohe Qualität. Die Canon Eos-Reihe und Nikons-D-Serie sind in diesem Segment unübertroffen. Basis-Ausführungen, sprich Einsteiger-Modelle, gibt es schon für unter 100 Euro. Profis mit hohen Ansprüchen kommen an einer DSLR inklusive Unterwassergehäuse aber nicht vorbei.

Tipps: Was muss ich bei Unterwasserfotografie beachten, damit meine Bilder gelingen?

Kameraeinstellungen: Eine wichtige Kameraeinstellung ist die ISO-Einstellung. Sie beeinflusst die Belichtungszeit. Je höher dieser Wert, desto schneller und schärfer ist das Foto. Eine Unterwasserkamera sollte folgende Standard-ISO-Werte besitzen: 100, 200, 400 und 800.

Zoom: Anfangs sollte man sich auf einfache Motive beschränken, um sich mit der Unterwasserfotografie vertraut zu machen. Dabei sollte der Abstand zum Motiv unter 2 Meter liegen. Der Zoom sollte erst mal nicht benutzt werden, da die Gefahr des Verwackeln sonst zu groß ist. Handelt es sich um ein unbewegtes Motiv, dann sollte die Verschlusszeit 1/40 Sekunde und bei bewegten Motiven 1/125 Sekunden betragen.Hama DiCAPac WP-DSRL1

Luft: Wird eine Unterwasser-Plastiktasche für den Schutz einer Digitalkamera verwendet, sollte die Luft vorher aus der Plastiktasche raus gelassen werden. Ansonsten kann das die Bedienung unter Wasser stark einschränken.

Blitz einschalten: Bis zu einer Tiefe von 5 Metern wird das Meer mit dem natürlichen Sonnenlicht erhellt. Hier kann auch ohne den Einsatz vom Blitz fotografiert werden. Damit die Farben aber besser zur Geltung kommen, sollte man im Tiefenbereich eine Kombination aus Kunstlicht und natürlichem Licht wählen. Einige Kameras besitzen sogar eine Aautomatik, die das übernimmt. Ab einer Wassertiefe von etwa 5 bis 10 Metern muss unbedingt ein Kunstlicht zum Einsatz kommen, da in diesen Tiefen alles duster erscheint.


Tauch- oder Wassermodus: Die meisten gängigen Unterwasserkameras besitzen einen Wasser- oder Tauchmodus. Dieser ist besonders für Anfänger zu empfehlen, da er alle wichtigen Einstellungen automatisch vornimmt.