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Telefon & Co.

Der Ratgeber von Geizkragen.de begleitet Dich rund um Fragen zu Technik und Telekommunikation und verrät, warum Du Deine Kosten und die Preise der Anbieter immer überwachen solltest.

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Telefon & Co.

Ein Leben ohne Telefon ist heutzutage kaum noch vorstellbar! Die Telekommunikation hat unser aller Leben sehr verändert. Das erste kommerziell erwerbliche Telefon kam schon 1876 auf den Markt. Der Vorläufer des Telefons waren dabei die Telegrafie und der 1837 entwickelte Morseapparat.

Natürlich wählt man heute nicht mehr mit einer Kurbel oder gibt Morsezeichen weiter an einen möglichen Empfänger. Beim Telefonieren in der Gegenwart gibt es vielfältigere Möglichkeiten der schnellen Kommunikation als in der Vergangenheit. Sowohl das Smartphone in jüngster Zeit als auch das normale Handy, bieten eine ständige Erreichbarkeit. Zuhause leistet ein Schnurlostelefon viel Komfort. Im Gegensatz zum schnurgebundenen Telefon, kann man sich hier frei daheim bewegen und nebenbei diverse Dinge im Haushalt erledigen. E.T. hätte beim Telefonieren nach Hause also seine helle Freude gehabt und zudem viele Möglichkeiten der modernen Kommunikation zu schätzen gewusst.

Die Mobilfunk-Industrie hat zudem den Markt des Zubehörs weiterentwickelt und bietet hier eine Vielzahl an Produkten. So kann ein Smartphone oder auch das Schnurlose beliebig ergänzt werden. Sei es mit einer Hülle für das mobile Telefon oder einer Displayschutzfolie, damit das Handy keinen Schaden nimmt, oder aber einer Halterung für das Auto, um auch Unterwegs telefonieren zu können. Es gibt genügend Möglichkeiten das jeweilige Gerät zu pimpen und weiter Geld ins Zubehör zu investieren. Die Angebote und Preise der verschiedenen Händlern können - vor allem online- durchaus unterschiedlich ausfallen. Warum also auch nicht hier die Preise vergleichen?

Wearables sind in jüngster Zeit ein weiterer Trend der immer beliebter wird. Hier ist besonders die Smartwatch auf dem Vormarsch. Zukünftig wird es aber auch auf diesem Sektor viele neue Produkte geben, die uns das Leben erleichtern. Der Trend geht immer mehr in diese Richtung. Schließlich konnte sich vor 10 Jahren auch keiner vorstellen, zukünftig ein Smartphone zu besitzen um immer erreichbar zu sein, zu surfen oder eine Mail zu schreiben. Die Möglichkeiten werden immer größer und die Individualisierung ebenso.

Telekommunikation für unterwegs: Mobile Geräte

Bereits 1918 führte die Deutsche Reichsbahn Versuche mit Funktelefonen durch. Die ersten mobilen Gespräche waren hingegen erst 1946 möglich mit einem ins Auto montiertem Gerät, dem sogenannten Autotelefon. Die Firma Bell Telephone Company bot einen Mobile Telephone Service an, mit welchem mobile Telefonate geführt werden konnten. Das erste richtige Mobilfunkgerät, welches tragbar war, wurde 1973 entwickelt. Erste Gespräche per Mobilfunk fanden in diesem Zeitraum statt. Solche Geräte waren allerdings sehr groß und schwer. Zudem ließ die Leistung des Akku zu wünschen übrig.

Erst mit dem digitalem Netz, dem D-Netz, wurde ein weltweiter Einsatz möglich. 1992 baute Motorola das erste GSM-Handy. Im selben Jahr nahmen in Deutschland die Telekom mit dem D1-Netz und Mannesmann D2, heute Vodafone, den Betrieb auf. Der Weg für einen weltweiten Erfolg war somit geebnet. Mittlerweile werden über Mobilfunk immer mehr Daten versendet, was neuere und schnellere Technologien erfordert. Nach GSM kam der Funkstandard UMTS der sowohl das Telefonieren als auch gleichzeitiges Surfen im Internet ermöglichte. Da auch dieser Standard an seine Grenzen kam, was die Übertragungsgeschwindigkeit anbelangt und immer schnelleres Surfen erwünscht wurde, heißt  der neueste Standard jetzt LTE bzw. 4G. Hier sind deutlich schnellere Datenraten möglich als noch bei UMTS. Es ist natürlich abzusehen, dass auch diese Technologie in wenigen Jahren an seine Grenzen stößt, da immer mehr Daten mobil transportiert werden. Somit steht der nächsten Generation 5G also nichts mehr im Wege. Schließlich geht der Trend immer mehr zum mobilen Internet.

Obacht bei der Anbieter-Wahl: Suchen und vergleichen Sie aufmerksam die Preise und Tarife der Internet Anbieter, so finden Sie den passenden Anbieter für Sie.

Samsung Galaxy S7 EdgeBevor das Smartphone von Apple “geboren” wurde, gab es lediglich Handys, die wenig leisten konnten. Das Handy wird auch heute noch zur einfachen Kommunikation genutzt. Telefonieren oder SMS senden und empfangen stehen hierbei im Vordergrund. Surfen im Internet, chatten oder Mails schreiben und lesen sind hier zumeist nicht möglich. Ein nötiger Touchscreen weicht der normalen Bedienung mittels Tastatur. Das normale Handy zeichnet sich dadurch aus, dass es meist klein und handlich ist. Wer ein Handy besitzt möchte erreichbar sein oder telefonieren und simsen. Zu weiteren Zwecken ist es nicht gedacht. Klarer Vorteil ist hier, dass ein Handy bereits für unter 20 Euro zu haben ist.

Wer z.B. ins Ausland reist und sein teures Smartphone nicht mitnehmen möchte, der besorgt sich ein billiges Handy mit entsprechender Prepaid-Karte zum Telefonieren vor Ort. Wer auf allerlei Luxus nicht verzichten mag, der benötigt ein Smartphone. Hier sind die Möglichkeiten deutlich vielfältiger. Chatten, surfen im Internet, Mails checken und schreiben, WhatsApp, Einkaufen im World Wide Web etc. Fast alles ist möglich dank immer neuerer Funktionen.

Wichtig ist dabei allerdings auch immer der entsprechende Vertrag. Was nützt das beste Smartphone, wenn die monatlichen Kosten ins Unermessliche steigen? Die Wahl des richtigen Vertrages ist also ebenso unumgänglich, wie der entsprechende Netzbetreiber. Was nützen das neueste iPhone 6 und der günstigste Vertrag, wenn man ständig im Funkloch ist und somit nie Empfang hat? Eine Kombination aus allem ist unverzichtbar und erspart Stress und Ärger.

Ein neuer Trend sind Smartphones mit gebogenem Display. Samsung hat das erste Modell im letzten Jahr auf den Markt gebracht. Das Samsung Galaxy Round hatte ein vertikal gebogenes Display und wurde nur im asiatischen Markt verkauft. LG kam kurz darauf mit dem LG G Flex auf den Markt. Hier war das Display horizontal gebogen. Mittlerweile gibt es den Nachfolger, das LG G Flex 2. Diese Smartphones waren über den gesamten Bildschirm gebogen. Samsung verfolgt aktuell eine weitere Strategie. Mit den Samsung Galaxy S7 Edge bringen die Koreaner ein Modell, bei welchem das Display über den linken und rechten Rand gebogen ist und an den Rändern weitere Bedienmöglichkeiten bietet.

Das dieser Trend aufzugehen scheint, belegen die Verkaufszahlen des neuen Samsung Smartphones. Zukünftig werden hier mehr Hersteller als nur Samsung und LG entsprechende Smartphones mit gebogenem Display produzieren. Denn hier wurde ein neuer Trend kreiert, der viele Käufer anspricht und sich im Kauf wiederspiegelt.

Telekommunikation für zu Hause: Festnetz

Das klassische Festnetz hat trotz mobiler Geräte nicht an Attraktivität verloren. Egal ob dabei Analog, per ISDN oder Schnurlos telefoniert wird. Dahoam is Dhoam weiß man längst in Bayern. Der Festnetzanschluss ist auch wegen attraktiver Verträge mit einem kombinierten Internetanschluss fast überall daheim. Da Smartphones eine limitierte monatliche Surfflatrate haben, die meistens schnell verbraucht ist, bietet der Festnetzanschluss hier deutlich mehr. Beim Surfen im Internet ist die Flatrate nicht auf Megabyte sondern Gigabyte festgelegt. Hier lassen sich also deutlich mehr Daten laden als über das moblie Gerät. Immer populärer sind Streaming-Dienste, wo jederzeit schnell mal ein Film auf den heimischen TV angeschaut werden kann. Mit dem Smartphone wäre dies kaum denkbar, da das Kontingent an verfügbaren MB sehr schnell verbraucht wäre. Mit einem DSL Anschluß im Festnetz hingegen, ist dies kein Problem. Beliebig viele Filme lasen sich über diverse Portale streamen ohne sich Sorgen machen zu müssen, wiev iele Megabytes im Monat denn noch zur Verfügung stehen.Motorola STARTAC S1201

Neben dem Internet steht das klassische Telefonieren natürlich weiterhin hoch im Kurs. Dank einer Festnetzflat, die in Kombination mit der Internetflatrate angeboten wird, kann beliebig lange telefoniert werden. Wer also gerne mehrere Stunden am Stück telefoniert bis der Draht und das Ohr glühen, für den ist das Festnetz unverzichtbar. Hierbei gibt es die Auswahl an schnurgebundenen Telefonen und schnurlosen Telefonen. Das schnurlose Telefon bietet deutlich mehr Komfort und Bewegungsfreiheit. Allerdings besitzt es einen Akku und muss somit immer wieder aufgeladen werden, wenn dieser leer ist. Liegt das Telefon auf der Ladestation, so kann nur mit einer integrierten Freisprecheinrichtung telefoniert werden, was die Mobilität wieder deutlich einschränkt.

Das schnurgebundene Telefon kennt solche Sorgen nicht. Hier kann endlos telefoniert werden. Dies geht allerdings auf Kosten des Komfort. Wer sitzt schon gerne mehrere Stunden auf einem Fleck mit dem klobigen Hörer am Ohr?

Der Anrufbeantworter spielt auch eine, nicht unwichtige, Rolle. Beim schnurgebundenen Gerät muss meistens ein zusätzlicher Anrufbeantworter gekauft werden. Dies verursacht neben Mehrkosten auch mehr Platz, welchen das Gerät beansprucht. Diese Sorgen hat das schnurlose Telefon nicht. Viele Modelle bieten einen integrierten Anrufbeantworter in der Basisstation. Dies spart Platz und ist billiger als ein zusätzlich gekaufter Anrufbeantworter. Hersteller wie Gigaset oder auch Panasonic und Audioline bieten viele Geräte mit entsprechender Integration und einer Erweiterung auf zusätzliche Mobilteile, damit wirklich alle Bewohner eines Haushaltes ein Telefon zur Hand haben.

Zubehör

Das Telefon, egal ob Mobil oder Zuhause, reicht heute nicht mehr aus. Zubehör ist für Viele ein “must have”. Egal ob es sich dabei um Schutzfolien, Smartphonehüllen oder induktive Ladestationen handelt. Zubehör wird entsprechend benötigt und gekauft.

Apple WatchEine schicke Smartphonehülle schützt das Handy vor Schäden. Fällt das geliebte Stück unmotiviert zu Boden, so ist Kummer oft vorprogrammiert. Dank der entsprechenden Hülle, werden solche Stürze oft weniger dramatisch und das Display bleibt zudem heile. Ein weiterer Vorteil bei großen Smartphones ist zudem, dass die Hülle an der Hose oder anderen Kleidungsstücken befestigt werden kann. Ab 5 Zoll wird es bekanntlich eng in der Hosentasche und das Handy wandert zwangsläufig an einen anderen Ort, im Idealfall der Hülle. Optisch werten diese Hüllen bzw. Cover das Gerät zudem auf, da sie in verschiedenen Farben erhältlich sind.

Bass, Bass wir brauchen Bass! Wer mehr Druck machen will und die Umwelt zudem gerne mit seiner Playlist sanft umgarnen möchte, der hat einen externen Bluetooth-Lautsprecher dabei. Mittels Bluetooth wird der Lautsprecher mit dem Smartphone gekoppelt und es kann auch schon losgehen. Da der interne Lautsprecher des Handy oft nicht laut genug ist, bietet der externe Lautsprecher hier deutlich mehr. Oftmals zum Leidwesen der Umwelt!

Wer oft im Auto unterwegs ist benötigt weiteres Zubehör. Entweder eine Freisprecheinrichtung, die mittels Bluetooth mit dem Handy verbunden wird, und zudem eine Handyhalterung. Dort ist das Handy am besten aufgehoben, da es nicht im Fahrzeug hin und her fliegt und immer sofort in Sichtweite griffbereit ist.

Wer ein Handy mit internem Lautsprecher hat der kann in der Handyhalterung eingeklickt, entsprechende Gespräche führen. Wem dies zu leise oder aufwändig ist, der entscheidet sich für eine mobile Freisprecheinrichtung. Hier gibt es viele Lösungen der Positionierung im Auto. Hersteller wie Jabra oder Plantronics haben praktische Clips mit denen die Freisprecheinrichtung an der Sonnenblende befestigt wird. Eine überaus komfortable Lösung, zumal die Modelle beim verlassen des Fahrzeuges mitgenommen werden können.

Am billigsten aber auch unpraktischsten sind die Bluetooth Headsets. Günstig im Kauf, werden sie ans Ohr gehängt um zu telefonieren. Schön ist das optisch nicht und der Tragekomfort lässt nach einiger Zeit auch zu wünschen übrig. Es ist aber die billigste Art der drahtlosen Kommunikation. Denn Telefonieren im Auto mit dem Handy am Ohr, ist mittlerweile sehr teuer und bringt zudem Treuepunkte in Flensburg ein.

Wearables

Der neueste Trend sind die sogenannten Wearables. Allen voran sind es Smartwatches, die zukünftig immer mehr Absatz finden werden. Aktuell können sich noch nicht viele Nutzer damit anfreunden. Dies wird in wenigen Jahren aber ganz anders sein, wenn man den zahlreichen Prognosen zu diesem Thema Glauben schenkt. Denn die smarten Uhren können immer mehr. Neben der Anzeige der Uhrzeit sind die Anzeige von SMS, WhatsApp Nachrichten, Emails oder eingehende Anrufe möglich. Mit neueren Modellen wie etwa von Samsung kann zudem mit einer entsprechenden SIM-Karte, autark vom Handy, telefoniert werden. Vorbei sind also die Zeiten in denen nur Michael Knight sein Auto K.I.T.T. anrufen konnte. Dazu trägt Apple mit bei. Die neue Apple Watch soll den Markt erobern und viele Käufer ansprechen, die sich bisher nicht mit einer Smartwatch anfreunden konnten.

Fantec PS21BTBei Smartwatches gibt es bereits mehrere Betriebssysteme sowohl von Google und Apple als auch von Samsung. Die Zukunft wird zeigen, welches Betriebssystem neben Android Wear und iOS bestehen kann. Alles ist möglich, da es auf eine gute Zusammenarbeit der Komponenten und dem Zusammenspiel entsprechender Apps ankommt. Wichtig ist allerdings auch, dass die Akkulaufzeit deutlich erhöht wird. Smartwatches die nur einen Tag durchhalten und dann wieder geladen werden müssen, sind unpraktisch. Pebble hat es vorgemacht und bietet mit der Pebble Steel ein Modell an, dass fast eine Woche mit einem vollen Akku läuft.

Fazit

Die Wege der Telekommunikation sind vielfältig. Egal ob daheim oder unterwegs, Erreichbarkeit und Informationsgehalt sind in der heutigen Zeit das A und O. Dabei spielen immer neuere Technologien und entsprechende Geräte eine große Rolle. Der Hersteller, der den Trend nicht erkennt oder ihn zu Anfang verpasst, bleibt oft auf der Strecke. Die Kunden wollen immer Neues und mobile Geräte sollen weitere Funktionen beinhalten und das Leben und den Alltag erleichtern. Wichtig ist dabei die Vernetzung verschiedener Geräte untereinander (wie Computer, TabletFernseher & Co. etc.). Inwiefern dies technisch machbar ist, wird die Zukunft zeigen. Spannend wird es auf jeden Fall.

 Messen

Alles rund um das Thema Mobilität und Konnektivität bieten verschiedene Messen. Die Hersteller sind dort international vertreten und nutzen die jeweilige Messe, um neue Geräte vorzustellen und Trends aufzuzeigen.

Die IFA ist ebenso unumgänglich für alle namhaften Hersteller und bietet Samsung oftmals die Möglichkeit neue Modelle vorzustellen, im Rahmen der Veranstaltung. In diesem Jahr waren es das Galaxy Note 4 und das Galaxy Note Edge. Nächstes Jahr wird es dann das Samsung Galaxy Note 5 sein.  Die Internationale Funkausstellung hat zudem mehr als nur das Thema Handy zu bieten und zeigt alles, rund um elektronische Geräte.

Termin: 2-7 September 2016
Ort: Berlin
Öffnungszeiten: 10-18 Uhr

Wer einen Trip ins Ausland nicht scheut, der kann sich auf der größten Mobilfunkmesse der Welt, der MWC - Mobile World Congress inspirieren lassen. Diese findet jährlich statt und öffnet immer Anfang März die Pforten. Hier zeigt Samsung immer das aktuellste Modell der Galaxy S Reihe. Bei der nächsten Messe wird es wahrscheinlich das Samsung Galaxy S7 sein.

Termin:                   22-25 Februar 2016
Ort: Barcelona