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SD-Card

Seit ihrer Einführung hat sich die SD-Card zum am weitesten verbreiteten Speicherkartentyp entwickelt. Sie findet Einsatz in digitalen Kameras und Bilderrahmen, Camcordern, Handys, Smartphones, Navigationsgeräten und Spielkonsolen. Mittlerweile ist auch jedes Notebook standardmäßig mit einem SD-Steckplatz ausgestattet.

193 Ergebnisse (1 - 10 Treffer)
 
Produkt Test / Bewertung Geizigster Preis
 
 
Sandisk microSDHC (16GB) Sandisk microSDHC (16GB)
Wer eine zuverlässige, langlebige micro Speicherkarte braucht, der sollte sich die Sandisk microSDHC (16GB) unbedingt einmal ansehen. Sie hat ...

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Sandisk microSDHC (16GB)
 
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Die Sandisk microSDHC 32GB Speicherkarte eignet sich für die Erweiterung des Speichers eines beliebigen Gerätes mit microSD/microSDHC ...

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Die Sandisk microSDHC (8GB) ist eine Speicherkarte, die unter anderem für alle Fotohandys, mit einem SDHC-Slot ausgestattet sind, geeignet ist. ...

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Sandisk microSDHC (8GB)
 
 
Sandisk Ultra SDXC 128GB 80MB UHS-I Sandisk Ultra SDXC 128GB 80MB UHS-I
Sandisk Ultra SDXC 128GB

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Sandisk Ultra SDXC 128GB 80MB UHS-I
 
Transcend microSDHC Class 4 32GB (TS32GUSDC24) Transcend microSDHC Class 4 32GB (TS32GUSDC24)
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Transcend microSDHC Class 4 32GB (TS32GUSDC24)
 
Sandisk Extreme SDXC UHS-I 64GB Sandisk Extreme SDXC UHS-I 64GB
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extrem schnelles Wechselspeichermedium , SecureDigital High Capacity Card, entspricht neuem SD-3.0-Standard , nur geeignet für Endgeräte mit ...

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Sandisk SDHC 16GB Extreme Pro 95MB/s
 
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Transcend SDHC 16GB Class 10 (TS16GSDHC10)
 

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Information Informationen zur Kategorie SD-Card auf Geizkragen.de

SD-CardSamsung SDHC Class 10 32GB PRO

Eine SD-Card ist ein digitales Speichermedium, welches Daten mit der Flash-Technologie speichert. Sie wurde im Jahr 1999 von Matsushita, Toshiba und SanDisk auf der Grundlage der älteren Multimedia Card (MMC) entwickelt und 2001 von SanDisk auf dem Markt eingeführt. Die Abkürzung SD steht für Secure Digital Memory, also die sichere digitale Speicherung, da sie dem Nutzer im Vergleich zu anderen Speichermedien zusätzliche Funktionen für die digitale Rechteverwaltung (DRM) bietet, sodass beispielsweise geschützte Karteninhalte nur einem bestimmten Gerät zugänglich sind.

Aufbau und Bauformen

Eine SD-Card ist 32 mm × 24 mm × 2,1 mm groß und hatte bei ihrer Markteinführung eine Speicherkapazität von gerade einmal 8 Megabyte. Bei den nachfolgenden Modellen wurde die Kapazität bis heute jeweils verdoppelt. Inzwischen sind Speicherkapazitäten bis zu 2 Terrabyte möglich. Je nach Verwendungszweck gibt es die Karten in verschiedenen Größen:

  • nur noch selten zu finden sind SD-Cards mit 2 GB Speicherplatz
  • üblicher sind 8 GB, 16 GB, 32 GB und 64 GB
  • nur wenige Karten (z. B. von Panasonic) weichen von diesem Muster ab mit Speicherkapazitäten von 6 GB, 12 GB, 24 GB oder 48 GB

Die Datenspeicherung findet auf dem Chip der SD-Card statt, neben welchem sich noch ein Controller auf der Karte befindet, der dafür verantwortlich ist über die Pins der Karte Daten einzulesen oder auszugeben und sie an den Speicherchip weiterzuleiten. Für den Schreibschutz findet man an der Seite einer SD-Karte einen kleinen Schieber, dessen Stellung von einem Schaltkontakt im Kartenhalter erkannt und von der Geräte-Software ausgewertet werden kann, damit nicht versehentlich Daten überschrieben werden.

miniSD

Zur Benutzung in besonders kleinen und vor allem mobilen Geräten wurde die miniSD entwickelt, die mit 20 mm × 21,5 mm × 1,4 mm etwa halb so groß wie eine SD-Karte ist. Die maximale Speicherkapazität dieser Kartenform liegt bei 16 GB (miniSDHC). Mit einem Adapter lassen sich diese Karten mit jedem gängigen SD-Slot auslesen. Seit 2009 werden miniSD-Karten nicht mehr hergestellt und es sind nur noch Restbestände im Handel erhältlich. Wer noch Geräte besitzt und benutzt, die eine miniSD voraussetzten, kann hier mithilfe eines Adapters auch den Nachfolger - die microSD - verwenden.

microSD

Etwa der Größe eines Fingernagels entspricht die microSD-Karte (bis 2005 unter dem Namen TransFlash bekannt). Sie folgte der miniSD als Speichermedium vor allem für Mobiltelefone und Smartphones, deren Speicherbedarf mit zunehmenden Funktionen stetig steigt. Derzeit sind microSDs mit einer Speicherkapazität bis zu 200 GB (microSDXC) erhältlich. Auch die microSD-Karte lässt sich mit einem Adapter auf die Größe einer SD-Karte bringen und somit auch an Notebooks auslesen.

WLAN, GPS und USB

Mitte 2008 wurden SD-Cards mit integrierter WLAN-Funktion eingeführt und sind mittlerweile von verschiedenen Herstellern (u. a. von Transcend) erhältlich. Sie machen je nach Modell PC-Synchronisation und Internet-Upload über Wireless Access Points oder Hotspots möglich. Zudem sind sie in der Lage, die geografischen Koordinaten des Aufnahmeortes von Bildern oder Videos zu speichern. In der Größe entsprechen sie einer normalen SD-Karte und sind somit in den meisten Digitalkameras verwendbar, jedoch wird diese Technik nicht von jedem Gerät unterstützt. Im Januar 2005 kamen SD Cards auf den Markt, die einen integrierten USB-Anschluss besitzen und dadurch auch ohne Adapter oder Kartenlesegerät an eine USB-Schnittstelle angeschlossen werden können. In der Regel wird der USB-Anschluss mit einer abzieh- oder umklappbaren Abdeckung geschützt.

Technische DatenSandisk SDHC 8GB Ultra UHS1

Kompatibilität

Ältere SD-Cards mit einer Speicherkapazität bis zu 2 GB wurden 2006 von SDHC-Karten (Secure Digital High Capacity) abgelöst, die bis zu 32 GB Daten speichern können und größentechnisch einer normalen SD-Karte entsprechen. Die ursprünglichen Karten waren noch mit dem Dateisystem FAT16 formatiert, die SDHC-Karten hingegen verwenden FAT32, sodass ältere Geräte mit den neueren, größeren Speicherkarten nicht kompatibel sind. Das Nachfolgeformat der SDHC-Karte, die SDXC, welche 2009 eingeführt wurde, verfügt über eine Kapazität von bis zu 2 TB. Auch sie ist nicht mit Geräten kompatibel, die nur ihr Vorgängermodell unterstützen, da hier das Dateisystem ExFat verwendet wird. Allerdings lassen sich ältere Karten meistens in neueren Geräten auslesen. Die Geräte sind also im Normalfall abwärts kompatibel, aber nicht aufwärts.

Entwicklungsstufen

Die ursprünglichen SD-Karten von 2001 wiesen eine Speicherkapazität von maximal 2 GB auf, die den Anforderungen heutiger Geräte nicht mehr gerecht werden können. 2006 entwickelte man deshalb die SDHC-Karte (SD High Capacity) oder auch SD 2.0, die einen maximalen Speicherplatz von 32 GB vorweisen kann, mindestens jedoch 4 GB. Sie unterscheidet sich äußerlich von einer alten SD-Card nur durch die Aufschrift SDHC. Hier ist beim Kauf Vorsicht geboten, vor allem wenn die Karte in einer älteren Kameras verwendet werden soll, da SDHC-Karten eben nur in Geräten benutzt werden können, die mit SDHC kompatibel sind.

Nur 3 Jahre nach der Einführung der SDHC-Karte machten die rasante Entwicklung bei digitalen Kameras und steigende Ansprüche an Smartphones die Einführung der SDXC Karte (SD Extended Capacity), auch SD 3.0 genannt, nötig. Diese Karten bieten eine Speicherkapazität von 64 GB bis zu 2 Terrabyte und sollen in Zukunft mit einem entsprechend neuen Kartenleser Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 MB pro Sekunde möglich machen.

Übertragungsgeschwindigkeit

Transcend SDHC 16GB Class 10 (TS16GSDHC10)Mit der Einführung der SDHC-Spezifikationen begann man erstmals die SD-Karten in Geschwindigkeitsklassen einzuordnen. Diese Klassen geben wieder, mit welcher garantierten Mindestübertragungsrate Daten auf der Karte gespeichert werden. Vor allem Camcorder oder Digitalkameras, mit denen HD-Videos und hochauflösende Serienbilder erstellt werden sollen, setzen schnelle Speicherkarten voraus. Beim Kauf einer Speicherkarte sollte hier darauf geachtet werden, welche maximale Übertragungsgeschwindigkeit das verwendete Gerät unterstützt. Empfehlungen dazu findet man in der Regel im Handbuch seiner Kamera. Da sich die Schnelligkeit einer SD-Karte durchaus beim Preis bemerkbar macht, sollte man hier auch die eigenen Ansprüche überprüfen und überlegen, wofür man seine Kamera hauptsächlich benutzt. Für gelegentliche Urlaubsschnappschüsse wird nicht unbedingt eine besonders schnelle, teurere Speicherkarte benötigt. Wer jedoch regelmäßig Videos in Full-HD-Qualität festhalten möchte, sollte an dieser Stelle unbedingt etwas mehr investieren, um reibungsloses Aufnehmen zu gewährleisten.

Die Class-Angabe findet man auf der Verpackung der SD Card in einem nach rechts offenen Kreis mit einer kleinen Ziffer. Class 2 garantiert eine Mindestübertragungsrate von 2 MB/s, Class 4 gewährleistet mindestens 4 MB/s, Class 6 6 MB/s und Class 10 schließlich 10 MB/s. Für Full-HD-Kameras wird mindestens eine Class 6 Speicherkarte empfohlen.

Die Speed Classes von 2 bis 6 werden mit dem Normal Bus I/F realisiert, die Speed Class 10 mit dem High Speed Bus I/F. Die neuesten SDHC- und SDXC-Karten nutzen das im Jahr 2010 vorgestellte Ultra High Speed Bus System (UHS). Auch hier wird entsprechend der garantierten Mindestübertragungsgeschwindigkeiten in Klassen unterteilt. UHS I garantiert 10 MB/s, kann jedoch laut Klassifikation durch die höhere Schnittstellengeschwindigkeit bis zu 104 MB/s übertragen. UHS III verspricht ein Minimum von 30 MB/s, soll aber Übertragungsraten bis zu 300 MB/s möglich machen. Hier ist allerdings zu beachten, dass sowohl die Speicherkarte als auch das Endgerät den neuen, schnelleren Datenbus unterstützen müssen, um die volle Leistung auszuschöpfen.

Verwendung und Hersteller von SD Cards

AgfaPhoto 4GB Micro SDHC Karte ECOZur Anwendung kommen SD-Karten natürlich am häufigsten in digitalen Kameras und Camcordern. Sie können jedoch auch in einer Vielzahl anderer Geräte als Speichermedium verwendet werden - in tragbaren MP3-Playern, mobilen Navigationssystemen, E-Book-Readern und vor allem in Form von microSDHC- und microSDXC-Karten in aktuellen Smartphones.

Angeboten werden die Karten von einer Vielzahl an Herstellern. Der Vorreiter auf dem SD-Card Gebiet ist natürlich Sandisk - von hier kommen stets neue, innovative Vorstöße. Gemeinsam mit Toshiba und Panasonic gründete SanDisk im Jahr 2000 die SD Association, der mittlerweile etwa 1000 Herstellerfirmen angehören, um einheitliche Standards zu schaffen und dem Verbraucher damit die Nutzung neuester Speichertechniken zu erleichtern

Von der Association abgesehen, haben sich einige Hersteller auch durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis oder besonders ansprechendes Design hervorgetan. Darunter Samsung, Hama, Kingston und Lexar. Sich umschauen und Preise vergleichen lohnt sich daher bei den SC-Cards, denn das große Angebot hält für jeden Anspruch das Passende bereit.