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Skateboards

Skateboarding zählt zu den zeitlosen Dauerrennern jugendlicher Freizeitgestaltung. Als Skater wirst Du viele Gleichgesinnte treffen, den perfekten Umgang mit dem Skateboard erlernen und schnell die ersten Tricks beherrschen. Vorausgesetzt Du kaufst Dir gleich ein Deck, das individuell zu Dir und Deinen Freizeitzielen passt. Mit Informationen und Tipps unterstützen wir Dich bei der Suche nach dem Skateboard, das Deine Wünsche erfüllt und preiswert ist.

355 Ergebnisse (1 - 10 Treffer)
 
Produkt Test / Bewertung Geizigster Preis
 
 
Choke Juicy Susi Choke Juicy Susi

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ab 16,07 €
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Choke Juicy Susi
 
Globe Bantam Graphic Globe Bantam Graphic

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Globe Bantam Graphic
 
Globe Prowler Cruiser Globe Prowler Cruiser
Globe Prowler Cruiser

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Globe Prowler Cruiser
 
Globe Pinner Globe Pinner

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ab 64,46 €
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Globe Pinner
 
 
Hudora Retro Hudora Retro

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ab 18,28 €
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Hudora Retro
 
Globe Geminon Globe Geminon

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ab 104,00 €
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Globe Geminon
 
Street Surfing The Wave - Skateboard Street Surfing The Wave - Skateboard
Das Waveboard The Wave überzeugt nicht nur durch seine besondere Deckplatte mit coolem Aufdruck. Mit hochwertigen PU-Rollen und ABEC-7-Kugellager ...

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ab 51,99 €
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Street Surfing The Wave - Skateboard
 
Hudora CruiseStar Hudora CruiseStar
Hudora CruiseStar

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Hudora CruiseStar
 
Globe Bantam ST Globe Bantam ST
Globe Bantam ST

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Globe Bantam ST
 
RAM Solitary LTD RAM Solitary LTD

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ab 71,75 €
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RAM Solitary LTD
 

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Skateboards

Geschichte des Skateboardens - kurze Rückblende

In den 60er Jahren übertrugen amerikanische Wellenreiter erstmals das Gleiten durch die Brandung auf den allgegenwärtigen Asphalt unseres Alltags. Skateboarding wurde zunächst unter dem Begriff Asphaltsurfing bekannt. Innerhalb kürzester Zeit wurde der Sport zum Massenphänomen. Bereits früh boten die ersten US-Städte Skateparks an, obwohl damals nur sehr wenige Geschäfte überhaupt fertige Boards verkauften. Nach Europa kamen die ersten Skateboards, damals noch reine Straßenboards, in den 70er Jahren. Zum beliebten Sport für ein großes Publikum wurde europäisches Skateboarding aber erst durch die technische Ausreifung in den 90er Jahren.Hudora Blacks Beach

Allgemeines Skateboard  Wissen - Basis Deiner Kaufentscheidung

Anfänger sehen in jedem Skateboard zunächst nur ein Brett, das achsengelagert auf vier Rädern steht. Ganz billige Boards bestehen aus Kunststoff, bei etwas höherpreisigen Angeboten steht der Skater auf einem Holzbrett. Ohne detailliertes Wissen fällt es schwer, Qualitätsmerkmale und sportliche Ausrichtung der Boards zu erkennen. Optisch unterscheiden sich die Boards in ihrer Formgebung und durch Oberflächenwölbungen. Ganz flache, sehr lange Skateboards ohne Wölbung, mit Aussparungen für die Räder, werden als Longboard bezeichnet. Skateboards, die an beiden Enden nach oben abgewinkelt sind, scheinbar keine vorbestimmte Laufrichtung haben, werden New School genannt.

Artikelbeschreibung lesen und verstehen - keine Selbstverständlichkeit

Wenig klärend wirken auf Neueinsteiger die Beschreibungen der Skateboards. Alle technischen Details sowie Größenangaben basieren auf der englischen Sprache und angelsächsischen Maßeinheiten. Hilfreich ist es, Dir den Umrechnungsfaktor von Inch/Zoll in Zentimeter einzuprägen. Nur so bekommst Du eine Vorstellung von den Dimensionen, wenn Du Dein Skateboard online kaufen möchtest. 1 Inch/Zoll entspricht 2,54 cm. Handelsübliche Decks sind zwischen 28" und 33" (Inch) lang und zwischen 7" und 10" breit.

Skateboard - Grundaufbau und Begriffe

Globe Bantam GraphicWichtig, um die Artikelbeschreibung zu verstehen, sind einige Grundbegriffe. Als Deck wird das eigentliche Brett bezeichnet, auf dem Du später stehst. Gute Decks bestehen aus sieben Schichten mit Harz gepresstem Ahornholz. Größe und Breite eines für Dich optimalen Decks basieren auf Deiner Körper- und Schuhgröße sowie der späteren Ausrichtung Deiner Aktivitäten. Wichtig ist, dass sich Deine Füße auf dem von Dir gewählten Deck "zu Hause" fühlen. Jeder definiert die optimale Deckbreite für seine Füße nach dem persönlichen Empfinden.

Schmale Decks erleichtern Dir das "Flippen" - den "Kickflipp". (Skateboard aus der Fahrt in der Luft um sich selbst drehen und wieder landen). Durch das schmale Deck verschiebst Du die sportliche Ausrichtung Deines Skateboards von der Stabilität hin zur Beweglichkeit. Schmale Decks erlauben nur kürzere Achsenbreiten. Daraus resultiert: je schmaler Dein Board ist, umso weniger eignet es sich für schnelle Fahrten.

Empfehlungen für die Breite - Anwendungsorientierung

Neben der persönlichen "Fußfreundlichkeit" des Decks bestimmt der Anwendungsschwerpunkt mit, für welche Deckbreite Du Dich entscheidest.

Bei durchschnittlicher Körpergröße wirst Du Dich auf einem 7,5" bis 8" Deck wohlfühlen, wenn Du Street- und Parkskaten bevorzugst. Die Boards sind wendig und lassen sich leicht flippen. Nicht repräsentative Handelsstatistiken zeigen Decks in Breite 8" aktuell als die am häufigsten verkauften Skateboards.

Hast Du eine Vorliebe für "Transitions", "Gaps" und "Ramps", dann eignet sich ein Deck zwischen 8" bis 8,25" Breite. Sie unterstützen Dich durch gutmütiges Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten.

Den besonders bequemen Stand auf Decks ab 8,25" schätzen Skater, die Ihr Board nach allgemeiner Alltagstauglichkeit als Fortbewegungsmittel aussuchen. Extra breite Boards laden zum entspannten Rollen geradezu ein. Geht es einmal steil bergab, bleiben breite Boards mit den dafür passenden breiten Achsen bei fast jedem Tempo sicher beherrschbar.

Einteilung des Decks

Jedes Deck unterteilt sich in drei Bereiche: Nose, Wheelbase und Tail.

Als Nose wird der vordere Bereich des Boards bis zur Vorderachse bezeichnet. Die Mitte des Brettes nach vorn und hinten durch den Achsstand begrenzt, ist die Wheelbase. Damit bleibt für den hinteren Bereich des Decks, von der Achse bis zum Ende des Brettes, die Bezeichnung Tail. An dieser Stelle kennst Du die generellen Begriffe der Einteilung. Ein Blick auf "New School Decks" verrät Dir trotzdem nicht, was vorn und hinten ist.

Brunotti BenDes Rätsels Lösung ist bei den meisten Decks trotzdem ganz einfach. Das Tail ist bei nahezu allen aktuell angebotenen Skateboards immer etwas länger, als die Nose. Beim "Old School Shape" fällt die Unterscheidung noch viel leichter. Bei der klassischen Bauform der Gründerzeiten läuft die Nose erkennbar spitzer zu, als das Tail. Dem Klassiker fehlen außerdem die längsseitigen Concaven (Wölbungen) und die gewinkelte Nose.

Tipp: Bis Du Dir bei der Deckform unschlüssig, entscheide Dich für ein "Shaped Deck". Shaped Decks vereinen die klassische Formgebung mit vielen Innovationen der New School Decks.

Concave - die Basics

Skateboarding macht richtig Spaß, wenn das Deck die Ausführung keiner Kunststücke durch seine Concave (Wölbung) unterstützt. Wie "hilfsbereit" das Deck auf einen "Kickflipp" reagiert, hängt von der längsseitig verlaufenden Concave ab.

Generell gilt: Eine flachere Wölbung erleichtert die Kontrolle während der Fahrt. Eine stärkere Concave verbessert die Wendigkeit. Die Artikelbeschreibung gibt die Concave in low (niedrig, flach), medium (mittel) und high (hoch, stark gewölbt) an.

Skateboards speziell für Kinder - worauf ist zu achten?

Mit dem Skaten beginnen Kinder sehr früh. Selbstverständlich reagiert der Markt mit Spezialangeboten für Kinder. Wichtiger als in der Artikelbeschreibung auf den Hinweis "für Kinder" zu achten, ist die Anpassung des Boards auf den Fahrer. So muss bei geringem Körpergewicht und kleinen Füßen ein kindgerechtes Board nicht so breit und lang sein wie für Erwachsene Anfänger. Eine gute Größe wäre etwa eine Decklänge von 31" zu einer Breite von 6,5" oder 7,5" (Kinder bis etwa 130 cm Körpergröße). Zu beachten ist, dass die Standfläche ausreichend sicheren Halt bieten muss. Justierung: Der "Kingpin" (Einstellung der Achse) darf anfänglich gern etwas härter eingestellt werden. Für die ersten kleinen Tricks sollte das Deck leicht anzukippen sein, ohne bei Bodenkontakt zu steil zu stehen.

Achsen und Rollen - Wissenswertes

Aufgebaut sind Skateboard-Achsen in zwei Teilen. Die Baseplate (Grundplatte) stellt die feste Verbindung zum Deck her. Der zweite Teil (Hanger) entspricht dem beweglichen Teil der Achse. Seitlich befindet sich die Radaufhängung. Ihr äußeres Ende definiert die angegebene Hangerbreite. Ziehst Du davon den Platzbedarf der Räder ab, erhältst Du die Breite der inneren Achse.

Verbunden werden die Achsenteile miteinander durch den Kingpin, Bushings (Lenkgummis) sowie die Washern (Unterlegscheiben) und die Kingpin-Mutter. Über den Kingpin (mehr oder weniger stark angezogen) sowie die Wahl der Bushings kannst Du die Empfindlichkeit für Lenkbewegungen justieren.Street Surfing The Wave - Skateboard

Empfohlene Breiten im Bezug auf das Deck:

  • Innere Achse 5.0" für Decks bis 7,75" Deck
  • Innere Achse 5,25" für Decks bis zu 8,25"
  • Innere Achse 5,39" für Decks oberhalb 8,25"

Für die Wahl der Rollen gilt:

  • Weiche Rollen (78 A bis 101 A) für raue Böden
  • Härtere Rollen (101 A aufwärts) für glatte Böden

Härtere Rollen bevorzugen Skater in Skateparks. Weiche Rollen eignen sich besser für den Alltag auf wechselnden und rauen Oberflächen. Größere Rollen eigenen sich für Schnellfahrten, während kleine Rollen durch ihr geringeres Gewicht die Ausführung von Tricks unterstützen.

Für alle Kugellager gilt generell: Sie sind sehr hohen Belastungen ausgesetzt und müssen daher hochwertig sein. Je geringer ihr Rollwiderstand ist, umso schneller kannst Du fahren.

Skateboarden und die Verkehrsordnung

Maverix Border X ClassicSkateboards sind keine Verkehrsmittel im Sinn der Straßenverkehrsordnung. Sie dürfen daher nur auf Gehwegen, Spezialgeländen und für Fußgänger besonders geschützte Bereiche gefahren werden.

Die beliebtesten Skateboards Hersteller

Globe gehört zu den weltweit aktiven renommierten Anbietern für Skater. Neben einem Board des australischen Unternehmens kannst Du Dich außerdem wie ein Profi mit weiteren Globeprodukten ausstatten. Das Unternehmen bietet trendige Fashion und das passende Schuhwerk für Skater.

Skatebords und Longboards von RAM aus Deutschland sind erst seit 2013 auf dem Markt. Auffallend sind an der Marke RAM die Schlichtheit und Geradlinigkeit des Designs sowie die außerordentlichen Fahreigenschaften der Boards. Interessant für alle, die ihrem Board gern einen individuellen Touch verleihen, ist die Möglichkeit "customized Design" zu bestellen.

Aus den Vereinigten Staaten stammen Skateboards mit dem Label Street Surfing. Neben hochqualitativen Skateboards für jeden Anwendungszweck wurde das Unternehmen vor allem durch seine Wave Boards bekannt.