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Rennräder

Hohe Geschwindigkeiten, traumhafte Landschaften und stundenlange Fahrten – das ist es, was viele Menschen mit dem Rennrad in Verbindung bringen. Wenn Du Dich für ein Rennrad interessiert, bist Du bei uns genau richtig. In unserem Preisvergleich findest Du nicht nur viele Angebote und günstige Preise, sondern auch eine Ratgeberseite mit interessanten Informationen zum Thema Rennrad.

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Information Informationen zur Kategorie Rennräder auf Geizkragen.de

Rennräder

KS Cycling PiccadillyNachdem das Fahrrad im 19. Jahrhundert Einzug in das Leben der Bevölkerung erhalten hatte, galt es als reiner Gebrauchsgegenstand. Die Leute, die sich eins leisten konnten, nutzten es dazu, damit zur Arbeit zu fahren oder ihre Einkäufe zu transportieren. Hatten die Räder für die Erwachsenen ausgedient, dann durften auch Kinder damit fahren.

Mit der Zeit lieferte sich der ein oder andere kleine Rennen auf der Straße. Mit zwei, drei oder vier Personen fuhr man die Dorfstraße entlang, wer als erster am Zielpunkt angekommen war, hatte gewonnen.

Am 31. Mai 1868 fand schließlich in einem Vorort von Paris das erste offizielle Straßenrennen über eine Strecke von 123 km statt. Ziel war es, die Menschen für diese schnelle Art des Radfahrens zu begeistern und den neuen Radsport zu fördern.

Natürlich waren die ganz normalen Cityräder nicht wirklich für so einen schnellen Sport ausgelegt. Die Fahrräder hatten unterschiedliche Größen, die Aerodynamik passte nicht und wer ein neues Fahrrad hatte, war anderen gegenüber klar im Vorteil.

Es dauerte also nicht lange, bis man ein Rad erfand, welches nicht nur leichter war, sondern durch seine Konstruktion auch nur in einer anderen Körperhaltung gefahren werden konnte. Plötzlich waren höhere Geschwindigkeiten möglich, das Interesse wuchs und der Radrennsport fand mehr und mehr Anhänger. Dieses neue Fahrrad – Rennrad genannt – war ursprünglich nur als reines Sportgerät gedacht und von Anfang an nicht für die Nutzung im Straßenverkehr zugelassen. Bis heute hat sich dieses nicht geändert. Jedes Rennrad, welches Du kaufst, muss erst ein bisschen aufgemotzt werden, damit es den Vorgaben der StVZO entspricht. Natürlich findest Du bei uns im Preisvergleich nicht nur das Rennrad selbst, sondern auch gleich das notwendige Zubehör.

Die Besonderheiten des Rennrades

Fixie Guilty76 - Racing EditionEin Rennrad wiegt in der Regel zwischen 6 und 11 kg. Dieses ist zum einen möglich, da Lasten wie der Gepäckträger und beide Schutzbleche von Anfang an weggelassen wurden. Für den Rennsport ist dieses nicht weiter tragisch. Für den Alltagsgebrauch bietet es sich allerdings an, wenigsten Schutzbleche zu montieren, damit Dir der aufgewirbelte Schmutz bei einer Fahrt auf dreckigem Untergrund nicht die Kleidung verunreinigt. Zum anderen wird für die Rahmenkonstruktion nicht nur Stahl als Material verwendet, sondern vor allem Carbon, Titan oder Aluminium. Diese zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht aus und werden dem Stahl in der Herstellung von Rennrädern vorgezogen.

Der leichtere Rahmen hat den Vorteil, dass Du beim Treten weniger Gewicht vorwärts bewegen musst, aber auch den Nachteil, dass in scharfen Kurven oder bei starken Windböen mehr Körpereinsatz von Dir nötig ist, um beim Fahren auf der Spur zu bleiben. Solltest Du also Anfänger auf dem Gebiet des Rennradfahrens sein oder sehr selten fahren, dann überleg Dir bitte, ob Du Dir nicht eher eine schwerere Rahmenausführung aussucht, die Dir als unerfahrenen Rennradfahrer gleich viel mehr Stabilität bietet.

Der Sattel liegt höher als der Lenker. Durch die höhere Sitzposition beugst Du Dich als Fahrer über den kompletten Rahmen und unterstützt mit Deinem Oberkörper, der niedriger liegt, die Aerodynamik. Um diese Position dauerhaft gut halten zu können, werden bei Rennrädern spezielle Rennlenker verbaut, die Dir die Möglichkeit geben, die Griffposition zu ändern und Dich zwischendurch umzusetzen. Für Langstrecken oder Zeitfahrten gibt es sogar spezielle Rennlenker mit längeren Holmen, auf denen Du zeitweise Deine Ellenbogen ablegen kannst. Die Lenkerbreite sollte der Schulterbreite des Fahrers entsprechen, idealerweise sogar 2-4 cm schmaler sein.

Im Übrigen ist auch der Sattel beim Rennrad ein anderer als beim Trekkingrad, Cityrad oder Crossbike. Er ist schmaler und die Sattelnase ist weicher gepolstert als der restliche Sattel, damit Du auch lange Strecken ohne Schmerzen auf Dich nehmen kannst. Bist Du viel unterwegs, so bietet sich auch ein sogenannter Stufensattel an. Hier ist nicht nur die Sattelnase stark gepolstert, sondern die übrige Sitzfläche ist höher angelegt als die Nase.

Die Sattelspitze liegt hinter dem Tretlager, was sich positiv auf die Krafteinwirkung beim Treten auswirkt. Das Tretlager sitzt beim Rennrad außerdem etwas höher als bei anderen Fahrrädern. Dieses hat den Vorteil, dass Du in Kurven nicht mit den Pedalen auf den Boden schrabbst.

Bulls Recreation GroundFast alle Rennräder verfügen über Kettenschaltungen und Felgenbremsen. Reifen und Felgen sind im Gegensatz zu anderen Fahrrädern sehr schmal. Als Faustregel gilt, je schmaler der Reifen, desto höher die Geschwindigkeit, desto wackliger das Fahren. So werden bei Straßenrennen durchaus Reifen in 19 mm Breite verwendet, bei Freizeitfahrern sollte diese allerdings eher 23 mm betragen, damit eine bessere Straßenhaftung gewährleistet ist.

Das Rennrad verfügt aus Gewichtsgründen grundsätzlich über keine Fahrradbeleuchtung. Damit Du überhaupt im Straßenverkehr unterwegs sein darfst, musst Du diese also vor der ersten Fahrt nachrüsten, denn laut Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) ist eine ausreichende Beleuchtung vorgeschrieben. Das gleiche gilt übrigens auch für die oftmals fehlende Klingel, ohne darfst Du Dich keinen Zentimeter weit fortbewegen.

Rennräder gibt es nur mit Diamantrahmen und das wird sich zukünftig auch nicht ändern.

Inzwischen gibt es sogar Rennräder, die bis zu 30 Gänge aufweisen. Sie sind selten, aber es gibt sie.

Es gibt spezielle Frauenrennräder, die eine leicht veränderte Rahmenkonstruktion aufweisen. Meistens verfügt der Sattel auch über eine zusätzliche Polsterung. Die meisten Frauen greifen allerdings trotzdem lieber zu normalen Herrenrennrädern.

Das Rahmenmaterial – Vor- und Nachteile

Rex Rennrad 28 Zoll, 27 GängeAluminium ist sehr preiswert und leicht, allerdings auch sehr empfindlich. Kratzer finden schnell einen Weg auf den Rahmen und schon leichte Stürze können zu kleinen Dellen führen.

Carbon ist teuer und sehr leicht, aber auch empfindlich bei Stürzen. Dellen sind hier schnell vorhanden. Nicht sichtbare Beschädigungen können sich leider schlagartig in Erinnerung rufen, plötzlich nachgeben und Unfälle verursachen. Daher solltest Du den Rahmen nach einem Sturz gründlich untersuchen.

Stahl ist nicht nur preiswert, sondern auch schlagbeständig. Der Nachteil ist das höhere Gewicht. Auch wenn es nur ein paar Kilo sind, beim Treten macht sich diese Last bemerkbar.

Titan ist das teuerste Material aber auch leicht. Für Extremfahrer eignet sich ein Titanrad nicht besonders, da es nicht dauerbelastbar ist. Auch ist es für schwere Fahrer nicht geeignet.

Zu den Herstellern, die sich auf Rennräder spezialisiert haben und auch unterschiedliche Rahmenmaterialien im Angebot haben, gehören unter anderem Cannondale, Cervelo, Fuji BikesScott und Corratec.

Ein paar Kleinigkeiten

Cervelo P2 105Um mit Deinem Rennrad im Straßenverkehr zu fahren, solltest Du Dich nicht nur um eine vernünftige Beleuchtung kümmern. Natürlich ist es bei den hohen Geschwindigkeiten besonders wichtig, einen Fahrradhelm zu tragen, auch wenn in Deutschland noch keine Helmpflicht besteht (für Radrennen besteht eine Helmpflicht seit 2003). Auch solltest Du Dir unbedingt ein Fahrradschloss anschaffen, denn so ein Rennrad kostet viel Geld. Möchtest Du auch bei Schnee und Eis nicht darauf verzichten, auf Dein Fahrrad zu steigen, so bietet sich ein Rollentrainer an, mit dessen Hilfe Du Dein Wohnzimmer unsicher machen kannst. Schnell und einfach kannst Du Deine Rennmaschine einhängen und so vor dem Fernseher mit Hilfe einer entsprechenden DVD die schwersten Touren nachfahren. Und noch zum Schluss: Das Ziehen von Fahrradanhängern ist für Fahrräder aus Carbon oder Aluminium nicht zulässig. Bist Du darauf angewiesen, solltest Du Dich vor dem Kauf für ein anderes Material oder zur Not auch für eine andere Fahrradform entscheiden.

Auch wenn Du auf einem Rennrad fährst, bist Du dazu verpflichtet, den Fahrradweg zu benutzen. Einige Gemeinden und Städte vergeben Ausnahmen bei Profisportlern, wenn sich diese auf ein bevorstehendes Rennen vorbereiten. Die ausgestellte Genehmigung ist mitzuführen und auf Nachfrage vorzuzeigen.

Rennbestimmungen und unterschiedliche Rennradformen

Vor allem im Wettkampfbereich wird auf unterschiedliche Rennradformen und Regeln geachtet. Schirmherr über die Bestimmungen ist die UCI (Union Cycliste Internationale), auch Weltradsportverband genannt. Grund für die Unterscheidungen ist die Chancengleichheit der Fahrer. So muss bei einer Veranstaltung auf der Radrennbahn zum Beispiel die Dreiecksform beim Rahmen klar erkennbar sein. Bei einem Stundenrennen muss das Mindestgewicht des Fahrrads 6,8 kg betragen und beim Zeitfahren dürfen Scheibenräder verwendet werden, um den Luftwiderstand einzugrenzen.

Cervelo P5 Six Dura Ace Di2Für die verschiedenen Sportarten wurden auch unterschiedliche Rennräder konzipiert, die sich in Kleinigkeiten unterscheiden. Aber gerade diese Kleinigkeiten können zwischen Sieg und Niederlage entscheiden. Neben dem normalen Rennrad werden Bahnräder, Singlespeed oder Fixies und Triatlonräder angeboten. Gangschaltungen und Bremsen sind hier die Hauptunterscheidungsmerkmale.

Sechstagerennen

Das Sechstagerennen war ursprünglich als Produkttest für Hochräder gedacht. Stundenlang fuhren die Fahrer auf einer Bahn, um die Qualität der Räder zu überprüfen. Mit der Zeit nutzte man diese Probefahrten, um sich untereinander zu messen. Nachdem jahrelang kleinere Wettbewerbe ausgetragen wurden, fand in New York 1899 das erste Rennen so statt, wie wir es heute noch kennen. Weltweit werden seitdem Sechstagerennen ausgetragen. Obwohl die Zuschauerzahlen seit Jahren nachlassen, werden in Deutschland jedes Jahr weiterhin an zwei Standorten Sechstagerennen ausgetragen – in Berlin und in Bremen. Wenn Du Dich wirklich einmal an tagelangen Höchstleistungen erfreuen möchtest, dann schau Dir einfach mal einige Rennen an, es lohnt sich!

Das nächste Berliner Sechstagerennen findet vom 26.-31. Januar 2017 statt, das SixDays Bremen bereits vom 12.-17. Januar 2017.