Startseite   Der Preisvergleich   Die Gemeinde   Das Magazin  

Beliebteste Hersteller :
Yamaha (45)
Casio (26)
Roland (24)
KRK (2)
Weitere beliebte Hersteller :

E-Piano

Du hast bereits erste Erfahrung mit Tasteninstrumenten gesammelt oder suchst ein E-Piano als Einsteigermodell? Vielleicht überlegst Du Dir, das E-Piano auch als Alternative zum Klavier anzuschaffen? Vor dem Kauf solltest Du Dir diese Fragen beantworten können und gut überlegen, was Du mit Deinem E-Piano machen möchtest. Der E-Piano Ratgeber auf Geizkragen.de soll Dir helfen, diese und viele andere Fragen zu klären.

114 Ergebnisse (1 - 10 Treffer)
 
Produkt Test / Bewertung Geizigster Preis
 
 
Yamaha P-115 Yamaha P-115
Vollendet mit zahlreichen Funktionen und echter Klavier Qualität. Ein kompaktes Digitalpiano in modernem Design. Der echte Pianoklang und die ...

»  mehr
Schottennote: 0
 Meinung schreiben
ab 644,00 €
47 Shops
Yamaha P-115
 
Yamaha CLP 545 Yamaha CLP 545

»  mehr
Schottennote: 0
 Meinung schreiben
ab 1.999,00 €
39 Shops
Yamaha CLP 545
 
Yamaha YDP-143 Yamaha YDP-143

»  mehr
Schottennote: 0
 Meinung schreiben
ab 765,00 €
33 Shops
Yamaha YDP-143
 
Yamaha CLP 535 Yamaha CLP 535

»  mehr
Schottennote: 0
 Meinung schreiben
ab 1.729,00 €
36 Shops
Yamaha CLP 535
 
 
Yamaha Clavinova Clp 575 Yamaha Clavinova Clp 575
Digital Piano Clavinova, 88-Tasten NWX (Natural Wood X) Holztasten mit Druckpunkt und Decklagen aus synthetischem Elfenbein, differenziert ...

»  mehr
Schottennote: 0
 Meinung schreiben
ab 2.789,00 €
35 Shops
Yamaha Clavinova Clp 575
 
Yamaha Clavinova CLP-525 Yamaha Clavinova CLP-525
Tastenanzahl: 88 Tasten, Farbe: Rosenholz, Tastaturart: Graded Hammer 3 (GH3) Tastatur mit synthetischen Elfenbein Oberflächen, Leistung (Watt ...

»  mehr
Schottennote: 3
 Testberichte (1)
 Meinung schreiben
ab 1.329,00 €
31 Shops
Yamaha Clavinova CLP-525
 
Yamaha YDP-163 Yamaha YDP-163

»  mehr
Schottennote: 0
 Meinung schreiben
ab 1.079,00 €
27 Shops
Yamaha YDP-163
 
Yamaha NP 32 Yamaha NP 32

»  mehr
Schottennote: 0
 Meinung schreiben
ab 304,00 €
25 Shops
Yamaha NP 32
 
Yamaha Arius YDP-S52 Yamaha Arius YDP-S52

»  mehr
Schottennote: 0
 Meinung schreiben
ab 999,00 €
27 Shops
Yamaha Arius YDP-S52
 
Yamaha CVP-709 Yamaha CVP-709
CVP-709....

»  mehr
Schottennote: 0
 Meinung schreiben
ab 7.699,00 €
25 Shops
Yamaha CVP-709
 

Small_first_greySmall_prev_grey Zurück   |   Weiter Small_next_blueSmall_last_blue
Information Informationen zur Kategorie E-Piano auf Geizkragen.de

E-Piano

Wissenswertes aus der Geschichtes des E-PianosYamaha CLP 545

Ein Klavier ist teuer und nimmt viel Platz in Anspruch. Vor allem Musiker stehen vor dem Problem, das Instrument regelmäßig zu Auftritten transportieren und auf die Bühne heben zu müssen. Das ist einerseits mit einem Kraftakt verbunden, andererseits mit der Notwendigkeit des häufigen Nachstimmens. Dies gab mehreren Unternehmen den Anreiz, eine adäquate Alternative zu suchen, die in der Entwicklung des E-Pianos gefunden wurde. Im Gegensatz zum Klavier werden hier die Töne elektronisch erzeugt, es hat ein geringes Gewicht und benötigt weniger Platz, lässt sich also besser transportieren. Außerdem muss das E-Piano nicht zeit- und kostenaufwendig nachgestimmt werden.

Seinen Ursprung hat das digitale Instrument allerdings viel früher: Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es erste Versuche, das Klangspektrum eines Klaviers durch den Einsatz elektronischer Mittel zu verändern. Das Ergebnis war 1886 das sogenannte elektrophonische Klavier, bei dem ein Ton nicht wie beim Klavier nach Anschlagen der Taste langsam abebbte, sondern weiterklang, solange die Taste gedrückt blieb. Wenige Jahrzehnte später wurde mit der Entwicklung von Verstärker und weiterer Technologien der Grundstein für komplett elektronisch gesteuerte Tasteninstrumente gelegt.

Um 1930 entwickelten schließlich die Firmen Bechstein und Siemens den Neo-Bechstein-Flügel. Die Klangerzeugung erfolgte hier noch immer über Saiten, die mit Mikrohämmern angeschlagen wurden. Die Tonabnahme gelang über Röhrenverstärker und Lautsprecher. Es folgten weitere, ähnliche Entwicklungen, bis 1964 das Hohner Clavinet mit integrierten Tonabnehmern vorgestellt wurde. Erst in den 80er Jahren war die Technologie so weit fortgeschritten, dass Yamaha einen ersten bezahlbaren Synthesizer auf den Markt brachte. Mit der in den 90er Jahren entwickelten Sampler-Technologie konnten schließlich digitale Pianos hergestellt werden, wie sie noch heute in unterschiedlichen Formen erhältlich sind. Auf Saiten wird vollständig verzichtet, der Klangs ist rein elektronisch gesteuert und äußerst breit. Als Grundlage werden die mit einem akustischen Klavier erzeugten Töne aufgenommen und in elektronische Impulse umgewandelt, was als Sampeln bezeichnet wird. Inzwischen erhältst Du die Instrumente in den unterschiedlichsten Größen und mit vielseitiger Ausstattung für individuelle Musikerlebnisse.

Was unterscheidet das E-Piano vom akustischen Klavier?

Vestax LP-380Der hauptsächliche Unterschied zwischen beiden Instrumenten ist die Klangerzeugung und -wiedergabe. Beim Klavier erfolgt diese akustisch, indem nach Betätigen der Tasten kleine Hämmer gegen die Saiten schlagen, wobei der große Holzkörper der Resonanzerzeugung dient. Ein E-Piano spielst Du ebenfalls mit Tasten, die Klänge werden aber elektronisch erzeugt und anschließend die Impulse über Verstärker in akustische Signale umgewandelt. Da hierfür weniger Platz erforderlich und die Herstellung verhältnismäßig günstiger ist, eignen sich kleinere Ausführungen ausgezeichnet für die flexible Nutzung und sind wesentlich billiger als ein akustisches Klavier. Es ist daher auch für Einsteiger ideal, vor allem wenn entsprechende Hilfen wie ein Metronom, Aufnahmefunktion und Begleitautomatik vorhanden sind. Du kannst die Lautstärke regulieren oder auch Kopfhörer anschließen, beim akustischen Piano hingegen kannst Du die Lautstärke lediglich über einen leichteren Tastenanschlag ein wenig reduzieren. Kleine Geräte können einfach transportiert werden und der Aufwand des Nachstimmens entfällt im Gegensatz zum Klavier. Das Klangspektrum unterscheidet sich mit der Ausstattung. Im Spielgefühl hingegen ähneln sich beide Varianten.

Unterschiedliche Modelle

Bei E-Pianos wird zwischen Home- und Stagepiano, Keyboard und Synthesizer unterschieden. Ein Homepiano ist für den Hausgebrauch konzipiert, ein Stagepiano mit geringerer Größe für den Einsatz auf der Bühne beziehungsweise den mobilen Gebrauch. Homepianos ähneln optisch häufig eher einem akustischen Klavier und sind in der Regel wie dieses mit 88 Tasten ausgestattet - solche werden auch als Digitalpianos bezeichnet. Beim Stagepiano wird zwecks Mobilität auf einen großen Körper verzichtet. Ein Keyboard ähnelt im Prinzip dem Stagepiano, ist aber üblicherweise kleiner, verfügt über weniger Oktaven und ist günstiger in der Anschaffung. Beide kannst Du einfach auf den Tisch stellen oder auf die Knie legen, auch die Ausstattung mit einem Ständer ist möglich. Der Synthesizer sieht aus wie ein Keyboard, dient aber nicht unbedingt der Imitation von Klavierklängen, sondern generiert die unterschiedlichsten synthetischen Klänge, eignet sich also neben dem Spielen von Musikstücken zur Erzeugung von Soundeffekten.

Bei größeren digitalen Pianos mit einem festen Standort für den Hausgebrauch ähnelt das Spielgefühl noch am ehesten dem eines akustischen Klaviers. Hier sind in der Regel Lautsprecher integriert. Bei einem Stagepiano ist dies nicht unbedingt der Fall - eventuell musst Du hier noch einen Verstärker und Boxen anschließen. Beim kleineren Keyboard bedienst Du zwar Tasten, da es aber weniger sind als beim Klavier, unterscheidet es sich nicht nur optisch und im Preis deutlich, sondern auch im Klang und somit im Spielgefühl.

Vor dem Kauf

Bevor Du Dich für ein E-Piano entscheidest, solltest Du Dir Gedanken über die angestrebte Nutzung machen. Welche Anforderungen soll es erfüllen? Für den Einstieg eignen sich in jedem Fall kleinere Geräte, während es sich bei hochwertigen Digitalpianos um eine größere Investition handelt. Auch der verfügbare Platz kann ein Entscheidungskriterium sein. Bedenke außerdem, welches Zubehör Du eventuell noch benötigst. Sind bei einem Stagepiano keine oder nur wenig leistungsstarke Lautsprecher integriert, brauchst Du für einen vollen Sound noch Verstärker, Boxen und Kabel. Möchtest Du in den Abendstunden mit Kopfhörern spielen, muss neben diesem ein entsprechender Anschluss vorhanden sein.

roland HP605Weiterhin ist zu überlegen, welche Funktionalität Dein Instrument haben soll. Dazu zählen die Anzahl der Tasten, ob neben Klaviertönen weitere Klänge oder wählbare Stilrichtungen wie Pop, Jazz, Rock oder Klassik verfügbar sein sollen, die Dynamik der Tastatur beim Anschlag kann sich unterscheiden, außerdem natürlich Extras wie Begleitung, Polyphonie zum mehrstimmigen Spielen, Soundeffekte, Aufnahmefunktion, Ausstattung mit Pedalen, Ständer und weiteren Details. Achte darauf, dass möglichst alles, was an Zubehör benötigt wird, im Lieferumfang erhalten ist oder informiere Dich idealerweise vorab über die zusätzlichen Anschaffungskosten.

Hast Du Dich entschieden, was Dein Instrument können soll, lohnt sich ein Vergleich: Die Modelle unterscheiden sich preislich je nach Marke und Anbieter. So findest Du kleinere Geräte für den Einstieg bei renommierten Herstellern wie Classic Cantabile, Vestax oder Korg, die aber in der Ausstattung und in den Kosten variieren. Bezüglich Einstieg ist außerdem darauf zu achten, wie einfach die Bedienung ist - schließlich möchtest Du Dich ganz auf das Üben konzentrieren und nicht darauf, wie welche Einstellung vorzunehmen ist. Eine einfache Bedienung bezieht sich, auch bei Fortgeschrittenen, zudem auf gut erreichbare Regler und andere Steuerungselemente sowie eine übersichtliche Menüführung. Als Entscheidungshilfe bietet sich letztendlich an, eventuelle Bewertungen hinzuzuziehen: Gibt es eine positive Beurteilung oder Beanstandungen nach einem unabhängigen Test?

Bekannte Marken

Sicher möchtest Du ein Gerät in hochwertiger Qualität erwerben und verlässt Dich daher auf den guten Ruf bekannter Markenhersteller. Zu diesen zählen - unter anderem - Yamaha, roland und Casio.

Yamaha ist als Vorreiter eines der größten Unternehmen, die E-Pianos entwickeln, patentieren lassen und produzieren. Regelmäßig werden verschiedene Instrumente des japanischen Konzerns einer kritischen Überprüfung unterzogen und erhalten - wie die YPD-Modelle - immer wieder positive Bewertungen hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Klangqualität und Preis-Leistungs-Verhältnis. Es schadet daher sicher nicht, sich im Sortiment von Yamaha umzusehen und Geräte mit der gewünschten Ausstattung näher ins Auge zu fassen.Casio CELVIANO AP-460E-Pianos von roland lohnen ebenfalls eine nähere Betrachtung. 1996 eroberte das erste Synthesizer-Kombi-Modell, eine neuartige Groovebox, Markt und Musikszene. Es folgten Synthesizer der klassischen Juno- und Jupiterreihen. Inzwischen sind die Technologien noch wesentlich ausgereifter und Du findest sowohl Modelle für den Einstieg als auch professionelle Pianos wie die DP- und andere aktuelle Instrumentenserien.

Casio, ursprünglich Entwickler von Taschenrechnern und Uhren, hat sich in den 80er Jahren zusätzlich auf die Herstellung von elektronischen Pianos spezialisiert, darunter Serien wie Celviano, Compact und Privia. Die eigens dazu entwickelte Technologie überzeugt durch eine authentische Klangqualität. Unter anderem bei den Privia-Modellen kommst Du als Anfänger und als Profi gleichermaßen auf Deine Kosten.