Endlich wollte ich auch in die Welt der mp3-Player eintauchen, damit ich unterwegs beim Sport , im Auto usw. immer genug auf die Ohren bekomme.
Was sollte es sein, was nicht.
IPod kam bei mir aus Kostengründen nicht in Frage.
Die kleinen Billigteile waren mir nicht nutzerfreundlich genug.
Außerdem haben Hörbücher Priorität. Und die hör ich äußerst ungern im Shufflemodus. (Hatte ich getestet und sofort wieder getauscht)
Wichtig war steckbare
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Endlich wollte ich auch in die Welt der mp3-Player eintauchen, damit ich unterwegs beim Sport , im Auto usw. immer genug auf die Ohren bekomme.
Was sollte es sein, was nicht.
IPod kam bei mir aus Kostengründen nicht in Frage.
Die kleinen Billigteile waren mir nicht nutzerfreundlich genug.
Außerdem haben Hörbücher Priorität. Und die hör ich äußerst ungern im Shufflemodus. (Hatte ich getestet und sofort wieder getauscht)
Wichtig war steckbare zusätzliche SD-Karte mit min. 2 GB
Bei mp3-plaýer.de kam ich auf den TEAC MP 360 mit 1 GB, den ich dann im Juli 2007 erstand
Nach einiger Zeit hatte ich mich in das 6-Tasten-Menue eingefuchst und der gute 1,8er Bildschirm zeigte mir die Titel, wie ich Sie auch am Rechner in die Ordner gepackt hatte. Also eine gleiche Aufbaustruktur wie beim Speedcommander oder Internet Explorer ohne viel Klimbim.
ABER !!!
Die SD Karte wurde nur zu einem Sechstel erkannt. Alle Tricks ausprobiert, die mir Mp3-Player.de mit auf den Weg gaben, aber nichts half.
Evtl. defekt? Gerät getauscht - auch keine Besserung!
Lösungsvorschlag: Neue Firmwareversion.
Konnte ich allerdings nicht aufspíelen.
[...]
Inzwischen war ich auch mit der Serviceabteilung von TEAC in Kontakt getreten. Nach mehrfacher Hin- und Hersendung des Gerätes, zwischenzeitlich lief es direkt nach Rücksendung von TEAC gar nicht mehr, erkannte das Gerät mit frischer Firmware auch die vollen 2 GB der SD-Karte. Das war Ende Oktober 2007!!
ALLERDINGS!!!
Allerdings ging dabei die Nutzerfreundlichkeit den Jordan runter. Denn wie oben erwähnt, gab es nicht mehr die klare Ordner- und Dateistruktur ,sondern nur noch Rubriken wie Jahr, Genre, Interpret und Album usw.
Das bedeutet aufwendigeres Bearbeiten jeder einzelnen Datei unter intensiver Nutzung der rechten Maustaste für Eigenschaften etc. bzw. behandeln der Datei mit Programmen wie MAGIX Music Manager.
Das kostet mehr Zeit ,bis es so nutzerfreundlich ist, wie man es möchte.
Seit Ende Oktober tut das Teil, was es soll und in dem Umfang wie gewünscht.
UND WIE TUT ER ES NUN?
Ich nutze das Teil lediglich für den ganzen Audiokram.
Fotos, Filmchen Aufnahmen nutze ich nicht. Dazu also keine Aussagen.
Die mitgelieferten Hörer sind ganz passabel. Bei Hörbüchern kommt es nicht so sehr drauf an. Praktisch finde ich, das eine mitgeliferte Ohrhörerpärchen, das mit dem Tragegurt verbunden ist. Weniger Kabelwirrwarr!
Allerdings verwende ich inzwischen fast nur noch Sennheiser-Ohrhörer mit Ohrbügel, damit kommt auch die Musik von Klassik bis Jazz gut rüber.
Das Teil hat auch einen eigenen Lautsprecher, der aber nur eine Notlösung darstellt um mal kurz eine Passage seiner Umwelt zukommen zu lassen. Über die Qualität schweigt man besser.
Die Nutzung externer SD-Karten fände ich weiterhin sehr praktisch, so hätte man seine ganze Musik- / Hörbuchbibliothek immer dabei.
Etwas langsam gestaltet sich das Anstellen. Nach längerem Druck auf die linke Taste erwacht er und nach ca. deutlich 20 Sekunden ist er spielbereit.
Man hangelt sich dann durchs Menue zum passenden Album /Hörbuch und es kann losgehen. Wenn man ein anderes Album hören will, kommt man immer nur über das Grundmenue dorthin.
Wenn man häufig zwischen Titeln verschiedener Alben hin- und herspringen will, so kann es ein bißchen nervig werden.
Ich selektiere nach Interpreten und unter diesem Menue zeigt er bei den jeweiligen Interpreten die aufgespielten Alben an.
Die Benennung der Titel erfordern zur Darstellung den ID3 Modus.(Was das genau ist kann ich nicht erklären! Ist u.a. bei MAGIX MM einstellbar)
Den eingebauten Flashspeicher von einem GB befüllt man über den USB (Nicht besonders schnell! - die SD-Karten lade ich über den schnellen USB 2.0 Kartenleser) Über USB lädt das Teil auch seinen Akku, es liegt auch ein passendes Netzteil bei. Ladezeit passabel. Akkulaufzeit locker 4-5 Stunden
Ein riesiges Problem stellt es dann doch dar, wenn man SD Karten wechseln will, denn er erkennt auf neuer Karte nur einige!!! Dateien und wenn man die alte SD Karte reinschiebt sind flugs 500 Dateien nicht mehr sicht- und anwählbar
FAZIT:
Trotz der Schwierigkeiten, könnte ich dieses Gerät empfehlen, denn das Preis-/Leistungsverhältnis könnte mit rund 50 Euronen sehr gut sein. Wenn ich es heute noch mal kaufen würde, würde ich allerdings gleich das Teil mit 2GB Flashspeicher nehmen, wenn angesichts der zwischenzeitlich wieder aufgetretenen SD-Karten Dielemma überhaupt. Nach dreimonatiger Nutzung hat sich das Gerät dahingehend verabschiedet. Kurz anzugehen das TEAC Logo zu zeigen und sich sofort danach mit dem Byebye-Bildschirm abzustellen. Ans Netz angeschlossen ist dies eine dann auch als Dauerschleife zu betrachten.
Wichtig ist, zu prüfen, ob er Firmwaremäßig die Karten bis 2 GB komplett lesen kann, sonst gleich bei TEAC Herrn Rinck konsultieren.
[...]
Mit dem Zubehör ist der TEAC MP 360 gut ausgestattet. Evtl. besseren Ohrhörer nachkaufen.
Das Teil ist sehr handlich, deutlich kleiner als der IPOD.
An die Nutzung des 6 Knöpfemenues kann man sich gewöhnen.
Manchmal hängt er sich auf, dann hilft das resetten mit einer Büroklammer, die immer fest am Trageband mitgeführt wird. Hier könnte TEAC ein formschönes Plastikspießchen kreieren.
[...]
Geschrieben von: Claus D.
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