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Freitag, 1. August 2014

Verbraucherzentrale: Schwarze Liste mit unseriösen Anbietern von Nebenverdiensten

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Mittwoch, 05.02.2014 Die meisten Jobangebote in Kleinanzeigen klingen im ersten Moment viel versprechend. "Mit nur 10 Stunden Arbeitsaufwand im Monat 10.000 Euro verdienen, mit leichter Arbeit von zu Hause aus die dicke Kohle machen" und ähnlich verlockend klingen die Angebote, mit denen unseriöse Anbieter versuchen Interessenten zu ködern. Nur - bei dieser Art von Angeboten zahlen immer die gutgläubigen Jobsuchenden drauf.

Und immer wieder sind es die gleichen Tricks, mit denen versucht wird, diesen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Typische Fälle, bei denen sämtliche Alarmglocken schrillen müssten: Bevor Ihr nur einen Cent verdient habt, müsst Ihr z.B. Vorkasse leisten. Zwecks angeblicher weiterer Infos müssen beispielsweise teure 0900-Nummern angerufen werden, unter denen Ihr natürlich nichts Sinnvolles erfahrt, sondern allenfalls unsinnige Bandansagen ablaufen. Ebenfalls verbreitet ist die Zahlung von ein paar Euro "Gebühren" für angebliches Informationsmaterial oder gar die Notwendigkeit der Zahlung einiger Hundert oder Tausend Euro für den "Einstieg" in ein vermeintlich besonders lukratives Geschäft.



Die Verbraucherzentrale Hamburg rät: "Finger weg von solchen Angeboten" und hat eine schwarze Liste (11/2013) mit Merkmalen zusammengestellt, anhand dessen Ihr betrügerische Angebote erkennen könnt. Die Liste könnt Ihr Euch kostenlos als PDF ausdrucken. Zusätzlich findet Ihr auf der Seite eine umfassende Warnliste unseriöser Firmen, die in diesem Bereich bereits negativ aufgefallen sind und von denen Ihr auf jeden Fall die Finger lassen solltet.


1 Kommentare zum Artikel "Verbraucherzentrale: Schwarze Liste mit unseriösen Anbietern von Nebenverdiensten"

Kommentar von: Gast
gast
Wer, wie viele Andere auch, schudlos in die Hartz-IV-Schuldenfalle geraten sind,
muß sich schon sehr wundern, ob "Vater Staat" noch soviel Ehre im Leib hat, solchen,
Menschen, die Arbeitsplätze machen wollten, noch mit ihrem sauer verdienten Vermögen,
inzwischen verbrauchten Vermögen dafür haften sollen, Restschulden zu begleichen, von
Jenen vermeintlichen "Arbeitnehmern" auch noch ausgenutzt werden, und von den einstigen
annehmbaren Renten bald nichts mehr zur Verfügung haben.-

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