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Samstag, 11. Februar 2012

Gehaltsreport 2010 – Großer Gehaltstest der WirtschaftsWoche

Gehaltsreport 2010 –  Großer Gehaltstest der WirtschaftsWoche
Freitag, 12.03.2010 Immer wieder eine interessante Frage: Wer verdient eigentlich wie viel Geld? Vor allem in Zeiten der Krise brennt uns diese Frage auf der Zunge, in denen alle nur davon reden, es sei kein Geld da, dass sich verdienen lasse. Um so verwunderlicher, dass laut angekündigtem "Gehaltsreport 2010" der WirtschaftsWoche vor allem Manager unvermindert absahnen – wohlgemerkt trotz Krise.

Der große Gehaltstest der WirtschaftsWoche und der Hamburger Vergütungsberatung Personalmarkt, der am Montag, den 15. März 2010, erscheint, liefert Vergleichstabellen für das Einkommen in mehr als 470 Berufen und Positionen - vom Geschäftsführer einer Bank über den Marketingchef einer Softwarefirma bis hin zum Sachbearbeiter eines Zeitarbeitsunternehmens - die Euch genau vor Augen führen, ob Ihr verdient, was Ihr verdient.

Was viele längst wissen, die Gehaltsunterschiede wachsen kontinuierlich. Laut WirtschaftsWoche stieg das Einkommen von Führungskräften um 15 Prozent, während Einsteiger nur knapp 4 Prozent mehr Gehalt beziehen. Zitiert wird an dieser Stelle auch das Statistische Bundesamt, dass in den letzten Wochen zu berichten wusste, dass die deutschen Arbeitnehmer 2009 immer weniger verdienten. Demnach liegt das durchschnittliche Bruttojahreseinkommen derzeit bei 27.648 Euro.



Die kompletten Ergebnisse des Gehaltsvergleichs könnt Ihr in der nächsten Ausgabe der WirtschaftsWoche nachlesen. Das Ergebnis des letzten "Gehaltstest 2009" könnt Ihr auf der Webseite der WirtschaftsWoche einsehen.

Wer bis zum Erscheinen der neuen WirtschaftsWoche zum Preis von 3,60 Euro nicht warten möchte, der kann sich auch jetzt schon mittels des Gehaltsrechners von Nettolohn.de kostenlos ein Bild über sein Gehalt im Vergleich zu dem anderer Verdiener machen, die in derselben Postion und demselben Beruf tätig sind.


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