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Dienstag, 21. Mai 2013

Stiftung Warentest warnt: Finger weg vom Facebook Freundefinder!

Stiftung Warentest warnt: Finger weg vom Facebook Freundefinder!
Freitag, 04.02.2011 Das Leben ist voller Widersprüche. Zahllose Unternehmen, Vereine, Verbände und andere Organisationen tummeln sich mittlerweile im Sozialen Netzwerk Facebook, um möglichst viele Menschen für ihre Sache einzunehmen, darunter auch der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. mit entsprechender Facebook Fanseite des Portals der Energieberatung der Verbraucherzentralen in Deutschland.

Gleichzeitig geht der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) nun gerichtlich gegen Facebook vor, nachdem das Soziale Netzwerk nicht auf seine Abmahnung reagiert hatte. Der vzbv wirft Facebook vor, in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie in den Datenschutzbestimmungen Klauseln zu verwenden, die gegen geltende Verbraucherrechte verstoßen.



Der Adressbuch-Import und sogenannte Freundefinder von Facebook ist dem vzbv ein regelrechter Dorn im Auge, da Facebook-User dem Netzwerk auf diese Weise Zugriff auf das Adressbuch von ihrem Computer ermöglichen. So gelangen Daten von Personen ohne deren Wissen an Facebook wie Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Erst wenn Facebook ihnen eine Einladung zum Mitmachen per Mail schickt, geht den meisten ein Licht auf.

Finanztest gibt den Tipp, lieber die Finger vom Freundefinder zu lassen. Solltet Ihr ihn jedoch bereits nutzen, lässt sich das Schlimmste beheben, indem Ihr die Daten wieder löscht. Stiftung Warentest zeigt, wie's geht.

1 Kommentare zum Artikel "Stiftung Warentest warnt: Finger weg vom Facebook Freundefinder!"

Kommentar von: Gast
gast
Eine Änderung wurde bereits beschlossen, siehe Blog.Beck.de

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