Geizkragen.de - Das Magazin
Samstag, 11. Februar 2012
Heizung - Mit dem MessCheck Preise der Messdienstleister vergleichen und Kosten sparen 
Und wer muss für die Mehrkosten aufkommen? Erstaunlicherweise nicht die Auftraggeber wie Hausverwaltung oder Vermieter, sondern die Mieter selbst. Will man aber als mehr oder weniger unkundiger Mieter dem günstigsten Dienstleister auf die Spur kommen, um sich unnötig hohe Nebenkosten für die Heizung zu ersparen, gerät man schnell in einen undurchsichtigen Tarifdschungel.
Das ist ärgerlich, zumal es sich dabei laut co2online GmbH nicht gerade um einen kleinen Posten handelt. Vielmehr zahlen Mieter jährlich insgesamt 195 Millionen Euro zu viel für den Service der Messdienstleister. Das bedeutet pro Mieter 13 Euro Mehrkosten im Jahr wegen undurchschaubarer Verhältnisse auf dem Markt der Messdienstleister und aufgrund von Schlampereien seitens der Hausverwaltungen und Vermieter.
Ärgerlich? Ja! Unvermeidbar? Nein! Denn das sogenannte Wirtschaftlichkeitsgebot im Bürgerlichen Gesetzbuch verbietet laut co2online Vermietern und Hausverwaltungen, dass Kosten, die unnötig hoch ausfallen, zu Lasten des Mieters gehen. Deshalb macht sich co2online im Rahmen der Heizspiegelkampagne dafür stark, unnötige Kosten rund um die Heizung aufzuspüren, damit Mieter nicht zu unrecht abkassiert werden. Bereits seit mehreren Jahren bietet das gemeinnützige Unternehmen die Möglichkeit, sich kostenlos ein Heizgutachten erstellen zu lassen (Geizkragen berichtete). Nun hat co2online sein Angebot um ein weiteres nützliches Tool ausgebaut, das einen Preisvergleich der Messdienstleister für Euch durchführt: der sogenannte "MessCheck express", den Euch Geizkragen gemeinsam mit co2online ab sofort zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung stellt.
Lediglich zwei kurze Angaben sind nötig, um die Preise der Messdienstleister deutschlandweit zu vergleichen. Darüber hinaus zeigt Euch die Analyse des kostenlosen Heizgutachtens, ob weitere unnoetige Nebenkosten rund um die Heizung anfallen, und zwar nicht nur für Euren Messdienstleister, sondern auch für die Wartung der Heizung und den Brennstoffkauf. Einfach den Aktions-Gutschein Heizspiegel und eine Kopie Eurer Heizkostenabrechnung an co2online senden und schon seid Ihr auf dem besten Weg, beim Heizen zu sparen.
Falls Ihr tatsächlich zu viel bezahlt, solltet Ihr Euch umgehend an Euren Vermieter oder an die Hausverwaltung wenden. Im Energiesparkonto (Geizkragen berichtete) findet Ihr einen passenden kostenlosen Musterbrief, den Ihr nur noch ausfüllen, drucken und an Euren Vermieter schicken müsst.
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