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Dienstag, 29. Mai 2012
Kostenlose Broschüre hilft Kosten der Nachhilfe zu senken
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Kosten senken beim Nachhilfeunterricht geht am Besten durch Unterricht bei einem guten, erfahrenen und motivierten Lehrer in Einzelstunden.
Der Schüler sollte regelmäßig und pünktlich erscheinen, motiviert und interessiert mitarbeiten und Zusatzaufgaben - falls sie vom Lehrer ergänzend gegeben und kontrolliert werden - regelmäßig und ordentlich machen.
Lieber man nimmt 10-15 Stunden (bei durchschnittlichen Lernlücken) bei einem guten Lehrer, der eben weil er gut ist auch etwas mehr nimmt auf die Stunde (bis zu 40 Euro sind da ganz normal), aber dafür weiss, was er tut und die Motivation des Schülers weiter fördert, als viele Monate "günstigen" Unterricht, der zu nichts führt (bezogen auf das Ergebniss in Schulnoten).
Oft hört man, eine "Schnupperstunde" gratis sei Kennzeichen einer guten Qualität - meiner Erfahrung nach ist das eher ein Zeichen, dass ein Lehrer Schwierigkeiten hat, Schüler zu bekommen, also weniger gut sein dürfte. Hingegen ist ein Lehrer der sich grundsätzlich seine Arbeit bezahlen lässt - weil diese es wert ist und er genug Kunden hat - meist auch sein Geld wert.
Unmotivierte Kinder in (teuren) Nachhilfeunterricht zu schicken halte ich aus Erfahrung für kontraproduktiv, da diese das gute Angebot meist nicht nützen möchten oder können. Hier sollten zunächst die Eltern an der allgemeinen Arbeitseinstellung Ihres Kindes oder Jugendlichen arbeiten ... auch das kann natürlich in Kooperation mit dem Nachhilfelehrer geschehen, aber dann muss man den guten Notenergebnissen leider etwas mehr Zeit einräumen.