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Freitag, 19. Januar 2018

Stubid - Innovative Job-Börse für Studenten und Absolventen

Stubid - Innovative Job-Börse für Studenten und Absolventen
Freitag, 15.01.2016 Kennt Ihr schon stubid, die neue Jobbörse im Internet? Das Prinzip dahinter ist leicht zu verstehen: Unternehmen können Bewerber ersteigern und diese dann in ihr Bewerberportfolio aufnehmen. Dies stellt für das Unternehmen und den Absolventen eine Win-Win-Situation dar: Die Studenten werden schneller vermittelt und die Unternehmen bekommen qualifizierte Bewerber. Besonders mittelständische Firmen, die einen zumeist kleinen Bewerberpool besitzen, können von diesem Angebot profitieren.

Das Hauptproblem vieler kleiner Unternehmen ist die schwierige Suche nach geeigneten Bewerbern. Entweder gehen zu wenige Bewerbungen ein oder die Bewerber sind unzureichend qualifiziert. Stubid dreht den Spieß um: Hier gehen die Firmen aktiv auf Suche nach motivierten Studenten und Absolventen.

Stubid arbeitet mit Auktionen. Vorstellungsgespräche mit Bewerbern werden versteigert. Student XY legt dabei selbst fest, wie viel Euro ein Vorstellungsgespräch mit ihm kosten soll. Das interessierte Unternehmen kann zuvor seinen Profilbogen durchstöbern und sich einen ersten Eindruck verschaffen. Viele der Anzeigen sind mit einem Profilbild ausgestattet, sodass die Firma einen besseren Eindruck vom Angebot erhält. Die Studenten müssen aber nicht zwingend Namen und Foto einstellen, auch anonyme Auktionen sind möglich - dann entscheiden ausschließlich die Fähigkeiten des Inserenten über Erfolg oder Nichterfolg.

Der Spaß ist für den Inserenten komplett kostenlos. Zahlen muss nur der zukünftige Arbeitgeber, wenn er Vorstellungsgespräche der Studenten in Anspruch nimmt. Er trägt folgende Kosten: Den Festpreis, der vom Studenten festgelegt wurde, die Anfahrtskosten für den Bewerber sowie eine Pauschale von 25 Euro an den Betreiber der Plattform.



Die Kontaktaufnahme erfolgt zunächst kostenlos, sodass mögliche Fragen bereits im Vorfeld geklärt werden können. Persönliche Daten werden jedoch erst nach Annahme einer der Auktionen preisgegeben. Das Konzept von stubid ist außerordentlich interessant, weil der Absolvent die Gelegenheit hat, schneller einen Job zu finden und dabei sogar noch ein Taschengeld zu verdienen. Die Unternehmen müssen zwar etwas Geld locker machen, haben dafür aber die Gewissheit, nicht die "Katze im Sack zu kaufen". Sie wissen, dass sie einen attraktiven Bewerber auf ihre Stelle erhalten und können den vakanten Arbeitsplatz im besten Fall umgehend besetzen.

Bei stubid geht es allerdings nicht nur um die Vermittlung von Arbeitskräften in Jobs, sondern auch um die Betreuung für Praktikumsstellen oder Abschlussarbeiten. Insgesamt ist das Portal also eine gute Gelegenheit für junge Menschen, attraktive Jobs zu finden.

Hinter dem Konzept steckt Felix Eckerle, ein 24 Jahre alter Student aus Furtwangen im Schwarzwald. Er konzipiert und entwickelt bereits seit seinem elften Lebensjahr Webseiten und beschäftigt sich nicht nur beruflich mit Medienkonzeptionen. Der Name "stubid" setzt sich aus "stu" für Student" und dem "bid" für Angebot zusammen und erinnert in humorvoller Weise an das englische Wort "stupid" für "dumm".

Das Team von Felix Eckerle, das bereits seit zehn Jahren hobbymäßig zusammenarbeitet, umfasst Designer, Programmierer und Medienkonzeptionierer. Eckerle möchte die Plattform in den kommenden Jahren beständig weiterentwickeln und optimieren. Deshalb geht er auf die Rückmeldungen der Nutzer ein und fordert aktiv dazu auf, ein Feedback abzugeben. Er hofft, dass in Zukunft ein Investor einspringen wird, um stubid zu mehr Bekanntheit und Reichweite zu verhelfen. Übrigens: stubid ist nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern kann auch in Österreich und der Schweiz genutzt werden. (ct)

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