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Dienstag, 29. Mai 2012
Stiftung Warentest testet elektrische Zahnbürsten 
Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe (05/2011) 10 sowohl schallaktive als auch oszillierend-rotierende Elektrozahnbürsten getestet, darunter neun Akkuzahnbürsten und eine Batteriezahnbürste. Drei der getesteten elektrischen Zahnbürsten reinigen die Zähne sehr gut. Testkriterien waren Zahnreinigung, Handhabung und Umwelteigenschaften.
Testsieger ist die Braun Oral-B Triumph 5000 mit dem Gesamturteil "sehr gut" (1,5). Die teure Rundkopfbürste mit der besten Zahnreinigung im Test bietet sowohl oszillierend-rotierende als auch pulsierende Borsten. Die sehr gute Putzzeitkontrolle erfolgt durch ein separates Anzeigegerät, dem sogenannten "Smart Guide" mit visueller Warnfunktion, falls die elektrische Zahnbürste zu stark an die Zähne gedrückt wird. Das Handstück fällt groß und recht schwer aus. Putzzeit und -modi sind verstellbar.
Der teure Testsieger schlägt mit rund 120 Euro zu Buche. Im Geizkragen Preisvergleich zahlt Ihr dagegen aktuell nur 89,90 Euro (exklusive Versand) für die Braun Oral-B Triumph 5000.
Platz zwei erreichte die recht preisgünstige Braun Oral-B Professional Care 500 mit dem Testurteil "gut" (1,7). Die Rundkopfbürste ohne viele Extras reinigt sehr gut und lässt sich gut handhaben. Zusätzlich zu den oszillierend-rotierenden Borsten bietet die Braun auch eine pulsierende Bewegung. Alternative Putzzeiten und -modi können bei dieser elektrischen Zahnbürste nicht eingestellt werden. Die Bürste lässt sich gut reinigen. Manko: Die Betriebszeit beträgt je Akkuladung nur knapp bemessene 35 Minuten.
Für rund 40 Euro ist die Zahnbürste zu haben. Beim Geizkragen Preisvergleich gibt es die Braun Oral-B Professional Care 500 (grün) aber schon ab 29 Euro (exklusive Versandkosten).
Ebenfalls auf Platz zwei landete die Philips Sonicare CleanCare HX5350 mit der Gesamtnote "gut" (1,7). Die beste Schallzahnbürste im Test reinigt sehr gut. Zwar fällt die elektrische Zahnbürste recht preisgünstig aus, dafür sind die Ersatzbürsten teuer. Da das Handstück vergleichsweise groß und schwer in der Hand liegt, lässt die Zahnbürste sich nur „befriedigend“ handhaben. Die sehr lange Betriebszeit pro Akkuladung beträgt 133 Minuten. Die Philips bietet keinen Intervalltimer, der die Mindestputzzeit pro Zahreihe signalisiert und keine variablen Putzmodi und -zeiten. Kleines Extra: Die Bürste schaltet sich zum Ende der Putzzeit automatisch ab.
Mit rund 45 Euro muss bei der Anschaffung gerechnet werden. Im Geizkragen Preisvergleich zahlt Ihr aktuell nur 29,59 Euro (exklusive Versandkosten) für die Philips Sonicare CleanCare HX5350.
Stand: 2012-05-24
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