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Mittwoch, 3. September 2014

Geschirrspüler von Stiftung Warentest geprüft

Geschirrspüler von Stiftung Warentest geprüft
Montag, 26.04.2010 Kaum einer wäscht heute noch sein dreckiges Geschirr mit der Hand. Vor allem Mehrpersonenhaushalte, bei denen sich schnell Unmengen an schmutzigen Tellern, Tassen und Besteck sammeln, profitieren von einem ordentlichen Geschirrspüler.

Laut Stiftung Warentest (04/2010) erledigen gute Geschirrspüler den leidigen Abwasch nahezu perfekt und sind zudem noch sehr sparsam. Leider sind die besten Spülmaschinen nicht gerade preiswert, sodass man auf einigen Komfort verzichten muss, will man bei der Anschaffung sparen. Günstigere Geschirrspüler als Einbaugerät erreichten im Test höchstens Mittelmaß. Außerdem bieten Einbauspüler häufig nur eine eingeschränkte Auswahl an Programmen.

16 Geschirrspüler, davon 12 teilintegrierbare Einbau­geräte und vier Standgeräte hat Stiftung Warentest geprüft. Testkriterien waren unter anderem Reinigen und Trocknen, Umwelteigenschaften, Sicherheit und Handhabung.



Testsieger ist der Geschirrspüler Miele G 1355 SC GalaGrande XL mit der Gesamtnote "gut" (1,6). Das beste und teuerste Standgerät gleicht technisch dem Miele-Einbaumodell und spült und trocknet von allen getesteten Modellen mit am besten. Der Geschirrspüler verbraucht sehr wenig Strom und Wasser und arbeitet am leisesten. Der Lüfter läuft 15 Minuten nach.

Mit der Gesamtnote "gut" (1,7) eroberte sich der Siemens SN 26 N 291 EU den zweiten Platz im Test. Spültechnisch gleicht der Geschirrspüler dem Bosch-Standgerät und den Einbaugeräten von Bosch, Neff sowie Siemens ohne Zeolithtechnik. Das Modell spült meist sehr gut, trocknet gut und verbraucht wenig Wasser und Strom. Zudem bietet der Geschirrspüler Platz für immerhin 14 Maßgedecke.

Platz drei nimmt der Bosch SMS69N12EU mit der Gesamtnote "gut" (1,8) in Beschlag. Spültechnisch ist der Bosch verwandt mit den Einbaumodellen von Bosch, Neff und Siemens ohne Zeolithtechnik. Der Geschirrspüler spült meist sehr gut - nur im Kurzprogramm ein wenig schlechter _ und verbraucht wenig Strom und Wasser. Zudem bietet der Bosch eine Besteckschublade.


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