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Samstag, 25. Mai 2013

Kostenlose Virenscanner im Vergleich bei c't

Kostenlose Virenscanner im Vergleich bei c't
Donnerstag, 22.07.2010 Ob Viren, Würmer, Hacker oder Phischer - heutzutage gilt es seinen Computer vor zahlreichen Angreifern zu schützen. Wer auf den nötigen Schutz verzichtet, um Geld zu sparen, der sollte seinem PC und seinen Daten zuliebe auf entsprechende kostenlose Programme zurückgreifen. Die Computerfachzeitschrift "c't" hat in ihrer aktuellen Ausgabe (12/2010) insgesamt sechs Gratisprogramme getestet, von denen vier sehr gute Ergebnisse erzielten.

Ein deutlicher Nachteil der kostenlosen Lösungen ist laut c't, dass die Signatur-Updates in zeitlich größeren Intervallen geliefert werden, als dies bei kommerzieller Software der Fall ist, die zum Teil bereits nach wenigen Stunden updatet. Weitere Mängel entdeckte c't bei der Verhaltenserkennung der kostenlosen Programme, die alarmiert, sobald verdächtige Aktionen starten.

Deshalb empfiehlt die Fachzeitschrift die Installation von Zusatzsoftware wie beispielsweise das kostenlose Programm TreatFire von PC-Tools, das potenzielle Schädlinge aufgrund ihres Verhaltens identifiziert und problemlos neben einem Virenscanner läuft.



Avast Free Antivirus kassierte durchweg gute Noten. Das kostenfreie leicht zu bedienende Programm wird zweimal täglich aktualisiert und bietet rundum guten Schutz inklusive zahlreicher Einstellmöglichkeiten. Außerdem sind Avast und AVG Anti-Virus mit einem Webfilter ausgestattet. Allerdings fehlt dem Programm AVG Anti-Virus eine Verhaltenserkennung.

Aufgrund ihrer Schnelligkeit eignen sich Avira AntiVir Personal und Avast Free Antivirus besonders gut für Netbooks. Ebenfalls gute Erkennungsraten im Test zeigten Microsofts Security Essentials und Pandas Cloud Antivirus.

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