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Donnerstag, 24. Mai 2018

Europaweiter Preisvergleich von Neuwagen macht sich bezahlt

Europaweiter Preisvergleich von Neuwagen macht sich bezahlt
Freitag, 13.03.2015 Wer ein Auto sein eigen nennt, der hat so manches zu bezahlen. Angefangen mit den Anschaffungskosten kommt durch die enormen Kraftstoffpreise sowie Steuern und Versicherungen jährlich ein kleines Vermögen zusammen, das den Geldbeutel fast eines jeden Autobesitzers ordentlich zu schaffen macht. Aber vielleicht lässt sich doch noch der ein oder andere Euro sparen, wenn man nicht auf ein eigenes Fahrzeug verzichten will?

Laut dem aktuellen Automobilpreisbericht der EU-Kommission (Juli 2011) könnt Ihr zumindest bei der Anschaffung eines neuen Autos Geld sparen. Denn wenn Ihr im EU-Ausland einkauft, kommt Ihr - je nach Modell - bis zu 40 Prozent günstiger an Euer neues Auto, da hierzulande und auch in Luxemburg und Österreich die Anschaffung eines Neuwagens am teuersten ausfällt. Vor allem beim Kauf eines Kleinwagen lohnt sich der Blick auf die Preise im EU-Ausland. Am wnigsten fallen dagegen die Preisunterschiede bei den Luxuswagen ins Gewicht.

2010 lagen die Listenpreise in Deutschland 7,7 Prozent über dem EU-Durchschnitt der 27 EU-Länder. Am wenigsten Euro legen die Griechen für ihr neues Auto auf den Tisch, gefolgt von Slowenien und Malta. Bezieht man neben den Euroländern alle 27 EU-Länder mit ein, liegt neben Ungarn und Großbritannien Dänemark mit den niedrigsten Listenpreisen vorn.



Der Automobilpreisbericht vergleicht die Listenpreise der 89 meist verkauften Pkw-Modelle von insgesamt 26 Marken. Die größte Preisdifferenz liegt beim Fiat Punto vor. Bis zu 44,3 Prozent könnt Ihr beim Kauf des Kleinwagens im Ausland sparen, beim Renault Clio immerhin noch 39,5 Prozent, beim Peugeot 207 36,9 Prozent und beim VW Polo 34,4 Prozent. Weniger groß fallen die Preisunterschiede bei den Luxuskarosserien aus wie beispielsweise bei der Mercedes-C-Klasse (17,3 Prozent), dem Audi A4 (14 Prozent) oder dem BMW 320D (8,7 Prozent).

Da lohnt sich doch eine Reise ins benachbarte Ausland, mag sich jetzt vielleicht der ein oder andere Geizkragen denken. Aber das ist gar nicht nötig, da mittlerweile über zahlreiche Zwischenhändler schnell ein preiswerterer Neuwagen aus einem anderem EU-Land bezogen werden kann. Wie das geht und was es zu beachten gilt, zeigt Euch Geizkragens Artikel "Auto: Preiswerte EU Neuwagen - Alles, was man wissen muss".

Den aktuellen europäischen Listenpreisvergleich der Europäischen Kommission (01/11) findet Ihr in englischer Sprache auf der Webseite der EU-Kommission zum kostenlosen Download im PDF-Format.

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