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Hoya UV Pro 1 Digital 52-77 Hoya UV Pro 1 Digital 52-77
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ab 12,99 €
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Hoya UV Pro 1 Digital 52-77
 
Hoya Protector Pro 1 Digital 52-77 Hoya Protector Pro 1 Digital 52-77
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Hoya Protector Pro 1 Digital 52-77
 
Hoya Pol-Cirk Pro 1 Digital Hoya Pol-Cirk Pro 1 Digital
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ab 20,96 €
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Hoya Pol-Cirk Pro 1 Digital
 
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Hoya UV Filter HMC 52 mm
 
 
Hoya UV HMC 67mm Hoya UV HMC 67mm
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Hoya UV HMC 67mm
 
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Hoya UV Filter HMC 82mm
 
Hoya UV Filter HMC 55 mm Hoya UV Filter HMC 55 mm
Hoya UV Filter HMC 55 mm

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Hoya UV Filter HMC 55 mm
 
Hoya UV Filter HMC 77 mm Hoya UV Filter HMC 77 mm
Hoya UV Filter HMC 77 mm

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Hoya UV Filter HMC 77 mm
 
Hoya UV HMC 49mm Hoya UV HMC 49mm
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Hoya UV Filter HMC 58 mm
 

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Filter

Heutzutage sind digitale Bildverbesserungsmechanismen in nahezu jede Kamera integriert. Allerdings stößt Du mit diesen Mitteln früher oder später auf künstlerische Grenzen, die Du sicherlich überwinden willst und kannst. Mit sogenannten Korrektur- und Effektfiltern gelingt es Dir, Deine Bilder bereits während des Fotografierens zu optimieren beziehungsweise kreativer zu gestalten - ganz ohne die Notwendigkeit, auf bekannten Nachbearbeitungsprogramme à la Photoshop zurückgreifen zu müssen. Die praktischen Zubehörteile existieren in verschiedenen Ausführungen mit entsprechend unterschiedlichen Eigenschaften. Nutze den Preisvergleich, um die optischen Filter zu finden, die perfekt zu Deinen individuellen fotografischen Anforderungen passen!

Sigma Polfilter Zirkular DG MC flach 55 mmGrundlegendes: Was sind optische Filter?

Bei Filtern handelt es sich um Elemente eines optischen Systems, die in der Regel vor dem Kameraobjektiv angebracht werden. Dank der Materialien und Beschaffenheit von Filtern kannst Du bewusst Einfluss auf die Qualität Deiner Fotos nehmen. Filter reflektieren einen Teil des einfallenden Lichts, sodass weniger desselben das Objektiv erreicht.

Welche Filterbauarten gibt es im Detail?

Die meisten Filter stellen nichts anderes dar als planparallele Glas- oder Kunststoffscheiben, die entweder eingefärbt oder mit einer strukturell markanten Oberfläche versehen sind. Zudem begegnen Dir Modelle, bei denen eine Filterfolie zwischen zwei planparallelen Glasplatten verarbeitet wurde. Im Gegensatz zu Kunststofffiltern lassen sich gläserne Ausführungen anhand diverser Qualitätsstufen hervorragend differenzieren. Als wichtiges Merkmal für hochwertige Filterscheiben gilt, dass ebendiese absolut planparallele Oberflächen aufweisen sollten - und zwar aus einem einfachen Grund: Ist die Planparallelität nicht oder nur unzureichend gegeben, so vermindert sich die Auflösung und es kommt im schlimmsten Fall zu Bildverzerrungen. Blicke einmal durch den Flaschenboden einer Klarglasflasche, um einen sehr deutlichen Eindruck dieser potenziell negativen Folgen zu gewinnen.

Auf dem Markt sind Einschraubfilter weit verbreitet, bei denen runde Filterscheiben meistens in Messing eingefasst wurden. Zur Reduzierung von Reflexionen ist die Messingfassung fast immer schwarz beschichtet. Darüber hinaus besitzt sie ein Feingewinde, mit dem Du den Filter in das Filtergewinde Deines Kameraobjektivs schrauben kannst. Insbesondere die Hersteller von Mittelformatkameras kreieren zusätzlich auch Bajonett-Filter. Eine weitere Bauart, die vor allem für Effektfilter gebraucht wird, betrifft die der rechteckigen Kunststoffscheiben, die in einem speziellen Halter stecken - Stichwort: "Cokin-System". Der Halter selbst beherbergt ein Feingewinde. Schraube die Vorrichtung in das Filtergewinde Deines Objektivs oder adaptiere sie mittels Bajonett.

Gute Gründe für die Nutzung optischer Filter

Generell lässt sich sagen, dass optische Filter in vielerlei Hinsicht Sinn machen: Sie verändern die Sättigung, den Kontrast, das UV-Licht oder die gesamte Bilderscheinung, wenn Du mit Effektfiltern agierst und fantasievolle Elemente wie Sterne, Regenbogen oder Ähnliches in Deine Fotos integrierst. Insofern empfehlen sich Filter für all jene, die schon beim Fotografieren selbst für das gewisse Etwas in ihren Aufnahmen sorgen wollen.

Die verschiedenen Filterarten im Porträt

Es wird grundsätzlich zwischen Korrektur- und Effektfiltern unterschieden. Die Korrekturfilter wiederum sind im Wesentlichen zu unterteilen in Pol-, Grau-, Farb-, Konversions-, Verlaufs-, Infrarot-, UV- und Skylightfilter.

Polfilter: Vermutlich hast Du schon davon gehört, dass man mit linearen und zirkularen Polarisations- oder kurz Polfiltern sowohl blauen Himmel abdunkeln als auch Reflexe auf Glas oder Wasser beseitigen kann. Technisch betrachtet lassen Polfilter nur das Licht einer einzelnen Schwingungsebene passieren und sperren jenes der sonstigen Schwingungsebenen.

Graufilter: Der Graufilter wird häufig auch als Neutraldichtefilter bezeichnet. Er schafft eine gleichmäßige Abdunkelung im Bild und findet aus diesem Grund in erster Linie dann Anwendung, wenn das Aufnahmelicht zu hell ist und es demzufolge ohne den Filter zu überbelichteten Fotos käme. Um die Farbwiedergabe nicht zu verfälschen ist der ND-Filter neutralgrau eingefärbt.

Farbfilter: Fotografierst Du mit der Unterstützung eines Farbfilters, so arbeitest Du mit einem Element, das nur eine bestimmte Farbe - anders ausgedrückt: die Strahlung einer definierten Wellenlänge - passieren lässt oder eine festgelegte Farbe herausfiltert. Die letztgenannte Variante wird jedoch deutlich seltener angewandt. Man differenziert subtraktive und additive Farbfilter. Zu den subtraktiven zählen:Hoya Pol-Cirk Pro 1 Digital

  • C: Cyan/Blaugrün,
  • M: Magenta/Purpur (Blaurot) und
  • Y: Yellow/Gelb

Demgegenüber gehören zu den additiven Farbfiltern:

  • Blau,
  • Grün und
  • Rot

Konversionsfilter: Diese Modelle dienen dazu, die Farbwiedergabe des Films an das umgebende Licht anzupassen. Es bietet sich die Möglichkeit, Tageslichtfarbfilme an verschiedene Kunstlichtarten und umgekehrt auch Kunstlichtfilmmaterial an Tageslicht zu adaptieren. Die beiden Ausprägungen von Konversionsfiltern sind einerseits die bläulich und andererseits die rötlich gefärbten Typen. Während die bläulich gefärbten Typen die Farbtemperatur erhöhen, um etwa bei künstlicher Beleuchtung durch Glühlampen oder Halogenstrahler mit einem Tageslichtfilm zu agieren, gelingt es mit rötlich gefärbten Filtern, Licht mit einer zu hohen Farbtemperatur auszugleichen. Letztere eignen sich beispielsweise bei der Nutzung eines Kunstlichtfilms mit Blitzgeräten, aber auch zur korrekten Wiedergabe von Motiven, die bei Tageslicht im Schatten liegen.

Verlaufsfilter: Um beim Fotografieren stufenlos einstellbare Abschwächungen zu erzielen, greifst Du am besten zu einem Verlaufsfilter.

Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Fotografierst Du im Freien, so wird der Himmel im Vergleich zu den übrigen Elementen meist viel zu hell abgebildet. Dieser Effekt zeigt sich bei Gegenlicht-Aufnahmen besonders extrem. Dank des Verlaufsfilters kannst Du die Fehlbelichtung vermeiden. Er besteht aus einer teilgetönten Scheibe. Die Tönung derselben läuft zur Mitte hin weich aus. Das Ergebnis: Durch die Tönung der Scheibe wird der Himmel abgedunkelt und präsentiert mehr Zeichnung.

Hoya R 72 / 52mmInfrarotfilter: Genauer gesagt geht es um Infrarot sperrende Filter. Ein solches Modell soll das Einfallen von Infrarotlicht vermeiden, was wiederum störende Einflüsse der IR-Strahlung auf die Abbildungsqualität des Sensors verhindert. Störende Einflüsse können etwa Unschärfe oder Farbverfälschungen sein. Bei Infrarotfiltern handelt es sich um Interferenzfilter beziehungsweise dichroitische Filter.

UV-Filter: Analog zu den Infrarotfiltern sind auch die UV-Filter eigentlich UV-sperrende Filter. Wie der Name schon verrät, blockieren sie ultraviolettes Licht. Das UV-Licht bringt beim Fotografieren zwei störende Auswirkungen mit sich:

  • Für gewöhnlich sind Kameraobjektive lediglich für einen bestimmten Bereich des sichtbaren Lichts korrigiert; infolge chromatischer Aberration kann ein hoher Anteil an UV-Licht zu Unschärfen führen.
  • Streut Sonnenlicht an den Molekülen der Luft, so liegt das Intensitätsmaximum des Streulichts im UV-Bereich. Dieses stark blaulastige Streulicht ruft bei Farbfilmen unter Umständen einen Blaustich hervor.

Setzt Du einen UV-Sperrfilter ein, so unterdrückst Du diese unerwünschten Effekte wirksam. Deine Fotografien gewinnen an Kontrast und Schärfe. Zudem vermeidest Du Farbfehler. Optisch zeigen sich die Filter entweder farblos oder ganz schwach gelblich eingefärbt.

Hama Skylight Filter 1 A (LA+10), 77,0 mmSkylightfilter: Skylightfilter sind ein hervorzuhebendes Beispiel für UV-Sperrfilter. Darüber hinaus fungieren sie als schwache Konversionsfilter, die Bilder leicht rötlich färben und auf diese Weise für eine wärmere Farbwiedergabe sorgen. Die Filter bewähren sich vor allem in der Landschaftsfotografie: Entfernte Objekte, etwa Gebirgszüge, werden durch Lichtbrechung in der Atmosphäre tendenziell blau gefärbt. Mit einem Skylightfilter wirkst Du diesem Problem entgegen. Übrigens: Das Modell eignet sich auch zum Schutz Deines Objektivs.

Effektfilter: Bei Effekt- beziehungsweise Kreativfiltern ist der Name Programm. Je nach Ausführung kannst Du mit einem solchen Filter zauberhafte Fotografien gestalten. Probiere es aus - etwa mit einem Stern- oder Regenbogenfilter.

Fotografieren mit Filtern vs. Nachbearbeitung am PC

Vergleicht man das Fotografieren mit Filtern mit der Nachbearbeitung am PC, so spricht eines definitiv für die Foto Filter: Tatsächlich erzielst Du mit Filtern künstlerisch bessere Ergebnisse. Zudem macht es Spaß, die verschiedenen Filterarten auszuprobieren und immer wieder neue Tricks zu entdecken. Und: Alles in allem ist die Nutzung von Filtern weit weniger aufwändig als langwieriges "Photoshoppen" hinterher.

Renommierte Hersteller von optischen Filtern

Ob Hama, Difox oder Sigma - die bekanntesten Hersteller von optischen Filtern erzeugen für Dich und alle anderen Fotografie-Liebhaber hochwertige Produkte, die dazu beitragen, dass Deine Bilder zu echten Kunstwerken werden. Profitiere von den leistungsstarken Filtern, die Du in mehreren Online-Shops zu fairen Konditionen erwerben kannst. Das Preisspektrum liegt - je nach Modell und Qualitätsanspruch - bei etwa 0,49  bis 250 Euro.Hama Filter-Adapter-Ring Objektiv 48,0/Filter 49,0

Fazit

Trotz des Booms von PC-Nachbearbeitungsprogrammen haben optische Filter im Bereich der Fotografie nicht ausgedient. Im Gegenteil: Sie bescheren Dir qualitativ bessere Ergebnisse und sind in den meisten Fällen verhältnismäßig günstig. Dank der großen Auswahl an Filterarten kannst Du selbst entscheiden, welche Effekte Du erzielen möchtest und die entsprechenden Ausführungen bequem über das Internet bestellen.